Eutrope Lambert
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Leben
Eutrope Lambert arbeitete als Handelsangestellter und heiratete am 21. August 1866 Marie Arnal.
Am 1. Januar 1882 gründete er L’Écho de Jarnac[1], eine illustrierte Wochenzeitung, in der er auf humorvolle Weise das gesamte Stadtleben schilderte.[2] In dieser Zeitung finden sich auch seine unter dem Pseudonym Eubert Maleport verfassten Chroniken.[3] Er arbeitete für mehrere Literaturzeitschriften, darunter Le Bulletin de l’Académie des poètes aus Paris, einer Akademie, deren Mitglied er war.
Seine ersten Gedichtbände, Feuilles de rose (1864) und Les Étapes du cœur (1886), wurden von der Kritik positiv aufgenommen und verdienten sie sich das Lob von Jules Janin, einem der einflussreichsten Kritiker jener Zeit. Mehrere seiner Werke wurden vertont.
Werke
- Feuilles de rose, Gedichte, 1864[4]
- Marie de Valsayre, Auguste Herissen, 1865, eine biografische Studie über Marie-Rose Astié de Valsayre[5]
- Les Étapes du cœur, Gedichte, 1866[6]
- Neuauflage bei Hachette 2016, ISBN 978-2-01374-038-8
- Les Enfantines, Gedichte, 1876
- Dernière Jonchée, Gedichte, 1880
- Douze sonnets, Gedichte, 1885
- Maria mia, Gedicht, 1887
- Poésies, rimes retrouvées, les anniversaires, 1897
Einige seiner Werke wurden vertont:
- Un soir d’été, Musik von Marie-Rose Astié de Valsayre[7]
- Martha, Ballade, Musik von Marie-Rose Astié de Valsayre[8]
- Nuits d’hiver, Musik von Marie-Rose Astié de Valsayre[9]
- Après l’orage, Tirolerlied, Musik von Marie-Rose Astié de Valsayre[10]
- Salut au printemps, Musik von Fernand Fernandez de Monge[11]
Weblinks
- L’Écho de Jarnac auf Gallica
- Angaben zu Eutrope Lambert in der Datenbank der Bibliothèque nationale de France.
