Eva Garden
deutsche Filmschauspielerin
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Leben
Ab 1971 erschien Eva Garden in unterschiedlichen Filmproduktionen. Sie etablierte sich vorwiegend im erotischen Genre, übernahm aber auch Nebenrollen in einigen Filmkomödien, Krimis und Abenteuerfilmen. Sie starb nach Einnahme von Tabletten an ihrem Erbrochenen.[1]
Filmografie
- 1971: Der neue heiße Report: Was Männer nicht für möglich halten
- 1972: Zum zweiten Frühstück: Heiße Liebe
- 1972: Jungfrauen-Report
- 1972: Gelobt sei, was hart macht
- 1972: Hausfrauen-Report 3
- 1972: Der Pfaffenspiegel (Quando le donne si chiamavano 'Madonne')
- 1972: Die liebestollen Apothekerstöchter
- 1972: Immer Ärger mit Hochwürden
- 1972: Der Todesrächer von Soho
- 1972: Dr. M schlägt zu
- 1973: Das Mädchen von Hongkong
- 1973: Das Wandern ist Herrn Müllers Lust
- 1973: Schloß Hubertus
- 1973: Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer
- 1974: Es knallt – und die Engel singen
- 1974: Zwei Rebläuse auf dem Weg zur Loreley
- 1974: Auf der Alm da gibt’s koa Sünd
- 1974: Münchner Geschichten: Dreiviertelreife
- 1975: Heirat auf Befehl (Fernsehfilm)
Literatur
- Stefan Rechmeier: Das etwas humorvolle Lexikon des deutschen Erotikfilms. Wo der Wildbach durch das Höschen rauscht. MPW, Hille 2005, ISBN 3-931608-66-2, S. 620
Weblinks
- Eva Garden bei IMDb
- Eva Garden bei filmportal.de