Even Aas

norwegischer Volleyball- und Beachvolleyballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Even Stray Aas (* 9. September 2005 in Kristiansand) ist ein norwegischer Volleyball- und Beachvolleyballspieler.

Schnelle Fakten Porträt, Hallenvolleyball ...
Even Aas
Porträt
Geburtstag 9. September 2005
Geburtsort Kristiansand, Norwegen
Größe 1,97 m
Hallenvolleyball
Position Außenangriff
Vereine
2021–2024 ToppVolley Norge
Nationalmannschaft
2022–2024 Norwegische Jugend- und Juniorennationalmannschaft
Beachvolleyball
Partner 2022–2025 Adrian Mol
seit 2024 Nils Ringøen
Weltrangliste Position 52[1]
Erfolge
2024 – Vizeeuropameister U22
2025 – Sieger FIVB Futures Budapest
2025 – Neunter FIVB Challenge Veracruz
2026 – Fünfter FIVB Challenge Bhubaneswar
Stand: 16. März 2026
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Karriere

Karriere Halle

2022 und 2023 war der Außenangreifer im norwegischen Kader für die North European Volleyball Zonal Association (NEVZA)-Meisterschaft der unter Neunzehnjährigen und wurde mit der Mannschaft beim ersten Mal Dritter und danach Zweiter. Ab 2022 stand er auch bei ToppVolley Norge 2 auf dem Spielfeld. Eine Saison später wechselte er ins Eliteteam dieses Projekts des norwegischen Volleyballverbandes. In Zusammenarbeit mit der Provinz Rogaland, den Kommunen Suldal und Sauda sowie dem Energiekonzern Statkraft werden junge Talente des Landes gefördert, ähnlich den deutschen Nachwuchsteams.[2] Die erste Mannschaft spielt in der höchsten Spielklasse im norwegischen Volleyball und belegte im Abschlussklassement in der Zeit, als Aas dort aktiv war, zunächst den achten und ein Jahr später den neunten Tabellenplatz. 2024 war er ein weiteres Mal für eine Auswahl seines Heimatlandes im Einsatz. Er gehörte zum Team der Nordeuropäer bei der Qualifikation zur U20-EM.[3]

Karriere Beach

2022 wurde der in der Provinz Agder aufgewachsene Sportler mit Tobias Pedersen nach dem Überstehen zweier Vorausscheidungsrunden, dem dritte Platz im Pool und dem Sieg in der ersten Hauptrunde Zwölfter bei der Europameisterschaft der unter Achtzehnjährigen. Nicht so gut lief es bei der U19-WM, als er mit Jens Aasgard beim ersten Auftritt in der Qualifikation ausschied. Ein Jahr später wurde Adrian Mol sein ständiger Partner. Nach mehreren Starts bei Futures und dem siebzehnten Rang bei der U20-EM in ihrer ersten gemeinsamen Saison erreichten die beiden 2024 den Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit bei den kontinentalen Titelkämpfen der nächsthöheren Altersklasse im türkischen Termal. Nach dem ungefährdeten Gruppensieg und den Erfolgen in der Runde der Sechzehn sowie im Viertelfinale bezwangen sie auch in der Vorschlussrunde die Litauer Sandis Berzins / Olivers Bulgacs und konnten erst im Endspiel von den späteren Vizeweltmeistern Jacob Hölting Nilsson und Elmer Andersson in drei hart umkämpften Sätzen gestoppt werden. Bei der Landesmeisterschaft eine Woche später wurden die Norweger Dritter.[4] Später im Jahr traten sie noch zweimal gemeinsam bei Challengers an, ohne dort ins Hauptfeld einzuziehen. Zuvor hatte jedoch hatten Adrian und sein älterer Bruder Markus Mol entschieden, ihre Karriere als Duo forzusetzen, sodass sich Aas einen neuen Partner suchen musste.

Mit Nils Ringøen belegte er zunächst den geteilten fünften Rang beim Turnier in Corigliano-Rossano und nach den Challenge-Erfahrungen mit seinem ehemaligen Begleiter Podestplätze bei den Futures in Pompano Beach und Madrid. Ihren ersten Sieg bei einem Fédération Internationale de Volleyball (FIVB)-Event erkämpften Ringøen und Aas in der folgenden Saison beim gleichartigen Wettbewerb in Budapest. Einen Monat später standen sie auch bei einem Challenge zum ersten Mal im Hauptwettkampf. Nach dem Erfolg in der Quali sicherten sie sich in Veracruz im Pool den dritten Rang. Anschließend gewannen sie in der Runde der 24 gegen die Italiener Manuel Alfieri / Alex Ranghieri. Nach der Niederlage gegen die Turniersieger George Wanderley und Saymon Barbosa belegten sie im Gesamtklassement den geteilten neunten Platz. Bei der gleichwertigen Veranstaltung in Bhubaneswar im März 2026 konnte sie dieses Resultat noch einmal verbessern. In der Vorrunde beszwangen sie ein Beachpaar aus der Ukraine und im Achtelfinale ein Team aus der Slowakei. Dies ergab in der Endabrechnung den geteilten fünften Rang.

Auszeichnungen

  • 2023: Bester Außenangreifer (NEVZA)-Meisterschaft U19[5]

Einzelnachweise

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