Everytime (Film)

Film von Sandra Wollner (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Everytime ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2026 von Regisseurin und Drehbuchautorin Sandra Wollner mit Birgit Minichmayr und Tristán López.[1] Der Film wurde zu den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2026 in die Sektion Un Certain Regard eingeladen.[2][3]

TitelEverytime
ProduktionslandÖsterreich, Deutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Everytime
Produktionsland Österreich, Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2026
Produktions­unternehmen
  • Panama Film
  • The Barricades
Stab
Regie Sandra Wollner
Drehbuch Sandra Wollner
Produktion
  • Lixi Frank
  • Viktoria Stolpe
  • David Bohun
Musik
  • David Schweighart
  • Peter Kutin
  • Timm Kröger
Kamera Gregory Oke
Schnitt Hannes Bruun
Besetzung
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Handlung

Ella trauert um ihre verstorbene Teenagertochter Jessie. Dabei freundet sie sich mit Lux an, den viele für Jessies Tod verantwortlich machen. Die beiden versuchen, die Erinnerung an sie aufrechtzuerhalten, während sich die jüngere Tochter distanziert.[1][4][5]

Produktion und Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden bis zum 30. Oktober 2024 in Deutschland, Österreich und Spanien statt, gedreht wurde in Wien, Berlin und auf Teneriffa.[1][4]

Der Film wurde von der österreichischen Panama Film und der deutschen The Barricades produziert, als Produzenten fungierten Lixi Frank, Viktoria Stolpe, David Bohun. Beteiligt waren der Österreichische Rundfunk und das ZDF (Das kleine Fernsehspiel).[1][6]

Unterstützt wurde die Produktion vom Deutschen Filmförderfonds, von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, dem Filmfonds Wien, dem Österreichischen Filminstitut, ÖFI+, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und Eurimages.[1][4][6]

Die Kamera führte Gregory Oke, die Musik stammt von David Schweighart, Peter Kutin und Timm Kröger, die Montage verantwortete Hannes Bruun und das Casting Ulrike Müller und Jacqueline Rietz. Das Szenenbild gestalteten Julia Libiseller und Gerald Freimuth, das Kostümbild Hanna Rode, den Ton Johannes Schmelzer-Ziringer und Dominik Leube und die Maske Virginie Thomann und Rosa Singhofen.[1][4][6]

Auszeichnungen und Nominierungen

Einzelnachweise

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