Ewald Berger
schlesischer Baumeister und Architekt des Historismus
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Ewald Berger († 1902 in Eckersdorf, Kreis Neurode, Provinz Schlesien) war ein Baumeister und Architekt des Historismus, der in der Grafschaft Glatz wirkte. Über sein Leben und Wirken ist wenig bekannt. Er wird auch als Hofarchitekt der Eckersdorfer Herren von Magnis bezeichnet.[1][2]
Bauten
- 1872–1877: Schloss Eckersdorf, nach Brand neu erbaut von Ewald Berger, nach Entwürfen des Architekten Karl Schmidt (1836–1888) aus Breslau[3][4]
- 1889: Mausoleum der Reichsgrafen von Magnis in Ullersdorf an der Biele[5]
- 1887–1890: Rathaus Glatz in Glatz[6][7][8]
- 1892–1894: Rathaus in Nowa Ruda (Neurode)[9]
- 1894: Marienbrunnen in Wambierzyce (Albendorf)[10]
- 1899: Villa des Architekten Ewald Berger in Eckersdorf – Bożków 55, nach 1945 Kindergarten, jetzt ungenutzt[11]
- 1900–1903: Pfarrkirche Jakobus des Älteren in Ścinawka Dolna (Niedersteine)[12]
Galerie von ausgeführten Bauten
Weblinks
Commons: Ewald Berger (Architekt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien