Excideuil
Gemeinde in Frankreich
From Wikipedia, the free encyclopedia
Excideuil (Aussprache [ɛksiˈdœj], okzitanisch Eissiduelh) ist eine französische Gemeinde mit 1201 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Nontron und zum Gemeindeverband Communauté de communes Isle-Loue-Auvézère en Périgord. Die Einwohner werden Excideuillais und Excideuillaises genannt.
| Excideuil | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Nontron | |
| Kanton | Isle-Loue-Auvézère | |
| Gemeindeverband | Isle-Loue-Auvézère en Périgord | |
| Koordinaten | 45° 20′ N, 1° 3′ O | |
| Höhe | 140–253 m | |
| Fläche | 5,02 km² | |
| Einwohner | 1.201 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 239 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24160 | |
| INSEE-Code | 24164 | |
| Website | www.excideuil.fr | |
Schloss Excideuil | ||
Die Gemeinde gehört zu den Petites Cités de Caractère de France, einer Auszeichnung des gleichnamigen Verbands.[1] Sie gehört außerdem seit 1997 zu den Sites patrimoniaux remarquables (deutsch Bemerkenswerten Kulturerbestätten).[2]
Geografie

Excideuil liegt etwa 37 Kilometer südöstlich von Nontron, etwa 52 Kilometer nordnordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 31 Kilometer nordöstlich von Périgueux in der Région naturelle des Périgord central, im Nordwesten des Départements. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Loue, dem Flüsschen Pontillou und mehreren kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Excideuil liegt auf der zweiten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus sehr hartem Kalkstein aus dem Jura, den das Meer durch chemische Karbonatsedimentation in dicken und massiven Schichten abgelagert hat.[3] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär und einigen Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.
Das Gebiet von Excideuil erstreckt sich über eine nur im Südosten bewaldete Hügellandschaft, deren Erhebungen nach Südosten hin über 200 m ansteigen. Der topografisch höchste Punkt liegt mit 253 m im äußersten Süden in der Nähe der Grenze zur Nachbargemeinde Saint-Médard-d’Excideuil, der tiefste Punkt mit 140 m im Südwesten beim Austritt der Loue aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt bei der Ortskirche auf etwa 167 m Höhe.
Rund 61 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, vorwiegend heterogen genutzt, rund 22 % sind bewaldet, rund 17 % entfallen auf bebaute Flächen.[4]
Umgeben wird Excideuil von den vier Nachbargemeinden:
| Clermont-d’Excideuil | ||
| Saint-Martial-d’Albarède | Saint-Médard-d’Excideuil | |
| Saint-Raphaël |
Natürliche Risiken

Naturrisiken manifestieren sich in Excideuil neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als
- Überschwemmungen und den mit ihnen assoziierten Schlammströmen und Hangrutschungen
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen
Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschungen in den Jahren 1982, 1983, 1986, 1993, 1999, 2007 und 2008 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde jeweils der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugenden Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehört u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.
Excideuil ist der Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Deshalb besteht im Süden und Westen des Gemeindegebiets zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Staat erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.[5]
Wie die Risikokarte zeigt, ist der größte Teil des Nordwestens und des Nordostens von einer mittleren bis starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 1992, 2011 und 2022 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.[6]
Etymologie und Geschichte
Der Name Excideuil gilt als einer der am ältesten belegten im Périgord. Er erschien 571 im Testament des Aredius von Limoges in der latinisierten Form Excidolium. Er wurde in der Folge im Jahr 1100 in der Schreibweise Issidor festgehalten, im Jahr 1116 erneut in einer latinisierten Form (Monasterium) Excidolii, im 14. Jahrhundert nahe der heutigen Aussprache als Eixiduelh (1339) und schließlich als Exideuil (18. Jahrhundert) und Excideuilh (1725). Die Herkunft des Namens ist unklar und gab Raum zu wilden Hypothesen, die die früheren Formen vernachlässigen. Für einige Etymologen stammt er vom Namen der ägyptischen Göttin Isis ab, deren Kult über Griechenland bis nach Rom führte. Für andere entstammt er einer keltischen Wurzel, die „Stadt der Wasser“ bedeutet oder aber einer anderen Wurzel, die eine eisenreiche Gegend bezeichnet. Die Etymologen, die die Gesetze der Phonetik berücksichtigen, sind sich einig über die Form des ersten Namenselements, nicht über seinen Ursprung, der ein unbekannter gallischer Namen °Exito- sein könnte oder vom lateinischen exitus (deutsch Ausgang) stammt, bei beiden Theorien gefolgt vom gallischen °ialo (deutsch Lichtung, Feld), das am Ende zu -euil führte.[7]
Das heutige Excideuil gehörte nachweislich zum Gebiet des keltischen Stamms der Petrocorier. Nach den Galliern besetzten die Römer die Region, wie mehrere Fundstücke belegen.
Ab 1096 gehörte das Lehen Excideuil, das sechzig Pfarreien umfasste und sich bis nach Lubersac erstreckte, den Vizegrafen von Limoges. Streitigkeiten um den Besitz dieses Landes spalteten die Herren von Limoges untereinander und später dieselben Herren mit Bertran de Born, dem Seigneur von Hautefort. Der Bau der Burg an der Stelle einer ehemaligen Festung, die den Straßenübergang zwischen Périgueux und Limoges kontrollierte, stammt vermutlich aus dieser Zeit.
Excideuil litt unter den zahlreichen Konflikten, die die Region erschütterten. Im Jahr 1182 belagerten Richard Löwenherz oder seine Leutnants die Burg dreimal. Das nahegelegene Dorf wurde geplündert und zerstört. Während des Hundertjährigen Krieges besetzten die Engländer das Dorf, brannten es nieder und, so heißt es, von Bertrand du Guesclin befreit. Nach einer Entvölkerung erholte sich Excideuil, und die Pfarrei wurde 1408 zur Kommende erhoben.
Am Hang nördlich der Burg errichteten die Einwohner von Excideuil ihre befestigtes Dorf, genannt „Bourg Saint Thomas“. Im 12. Jahrhundert wurde Excideuil von einer Mauer umgeben und genoss dadurch Privilegien, die von den Vizegrafen von Limoges verliehen und später von den Königen von Frankreich und England bestätigt wurden. Im gleichen Zeitraum wurde die Kirche Saint Thomas an der Stelle einer vermutlich zur Abtei Saint-Médard gehörenden Kapelle erbaut. Das Dorf mit seinem begrenzten Gebiet beherbergte damals zahlreiche Ordensgemeinschaften. Die Franziskaner hatten 1260 ihr Kloster, das dem Kloster Dalon unterstand, an der Stelle des heutigen Krankenhauses gegründet. Die Klarissen haben dort 1642 ein Kloster gegründet. Sie bildeten junge Mädchen aus, und Damen aus angesehenen Familien wohnten dort. Unglücklicherweise begehrte der Bischof von Périgueux ihren Besitz und wollte ihn den Klarissen seiner Stadt schenken. Trotz tapferen Widerstands mussten sie 1767 gehen, doch der Bischof scheiterte, da die Bewohner auf ihren Ansprüchen an das Eigentum bestanden. Die Französische Revolution führte schließlich zu einer Einigung. Die Kapelle neben der Porte Faucher wurde abgerissen und durch den Club de la Société Populaire (Club der Volksgesellschaft) ersetzt. In dem renovierten ehemaligen Kloster wurde eine Schule eröffnet, die später zu einem Collège ausgebaut wurde, und der Festsaal wurde in ein Theater umgewandelt.
Da die Ländereien von Excideuil in den Besitz von Johanna von Navarra gelangt waren, erbte sie ihr Sohn Heinrich IV., der spätere König von Frankreich, der sie 1582 an Graf François, Seigneur von Cars, verkaufte. Dies war die Blütezeit des Schlosses, das zu einer Residenz umgebaut wurde. Durch die Heirat der Tochter der Gräfin von Cars mit Daniel de Talleyrand ging das Schloss in den Besitz der Familie des Prinzen von Chalais über. Daniel de Talleyrand, der über gute Kontakte am Hof verfügte, erwirkte 1613 die Erhebung des Baronats zur Markgrafschaft durch Ludwig XIII.
Die Französische Revolution von 1789 fand in Excideuil fruchtbaren Boden für neue Ideen. Eine blühende Volksgesellschaft, in der sich Anhänger des neuen Regimes versammelt hatten, entstand. Dort debattierten sie, lasen Zeitungen und prangerten an – verurteilten aber noch nicht. Dies sollte erst später mit der Gründung eines Revolutionskomitees geschehen. Unter den Prominenten, deren Ruf über Excideuil hinausreichte, war Pierre Roux de Fazillac, besser bekannt ohne seinen Adelstitel, einer der Aristokraten, die die Revolution begrüßten. Von seinen Mitbürgern in Excideuil in die Gesetzgebende Nationalversammlung und anschließend in den Nationalkonvent gewählt, stimmte er für die Hinrichtung Ludwigs XVI.[8][9]
1823 wurde die bisherige Gemeinde Saint-Martin-la-Roche eingegliedert.[10]
Eine ehemalige Nebenbahnlinie mit Meterspur im Netz des Départements, die Strecke Périgueux–Saint-Yrieix-la-Perche, verband Excideuil mit Périgueux von 1887 bis 1948 und Excideuil mit Saint-Yrieix-la-Perche von 1893 bis 1949.[11]
Bevölkerungsentwicklung
| Excideuil: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 983 | |||
| 1800 | 870 | |||
| 1806 | 921 | |||
| 1821 | 1.173 | |||
| 1831 | 1.709 | |||
| 1836 | 1.785 | |||
| 1841 | 1.907 | |||
| 1846 | 1.791 | |||
| 1851 | 1.809 | |||
| 1856 | 1.970 | |||
| 1861 | 2.011 | |||
| 1866 | 2.169 | |||
| 1872 | 2.115 | |||
| 1876 | 2.210 | |||
| 1881 | 2.269 | |||
| 1886 | 2.389 | |||
| 1891 | 1.935 | |||
| 1896 | 1.780 | |||
| 1901 | 1.757 | |||
| 1906 | 1.822 | |||
| 1911 | 1.725 | |||
| 1921 | 1.609 | |||
| 1926 | 1.620 | |||
| 1931 | 1.533 | |||
| 1936 | 1.715 | |||
| 1946 | 1.756 | |||
| 1954 | 1.663 | |||
| 1962 | 1.578 | |||
| 1968 | 1.660 | |||
| 1975 | 1.663 | |||
| 1982 | 1.535 | |||
| 1990 | 1.414 | |||
| 1999 | 1.318 | |||
| 2006 | 1.318 | |||
| 2013 | 1.162 | |||
| 2020 | 1.176 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[10] INSEE ab 2006[12][13][14] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Sehenswürdigkeiten
- Schloss Excideuil, Schlossanlage mit Teilen aus dem 12. Jahrhundert, seit 2014 als Monument historique klassifiziert.[15]
- Kirche Saint-Thomas aus dem 15. Jahrhundert, ehemaliges Priorat der Benediktiner, seit 1926 als Monument historique eingeschrieben.[16]
- Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, seit 1948 als Monument historique eingeschrieben.[17]
- Kommenden des Templerordens und des Antoniter-Ordens
- Ehemalige Sakristei, einziges Überbleibsel des Minoritenklosters
- Rathausgebäude, teilweise auf dem Klarissenkloster gebaut
- Kirche Saint-Thomas
- Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert
- Kommenden des Templerordens und des Antoniter-Ordens
- Ehemaliges Minoritenkloster
- Rathaus (Mairie)
Bildung
Wirtschaft
Erwerbstätigkeit
Im Jahre 2022 waren 383 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Excideuil erwerbstätig, entsprechend 74,1 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (70,8 %) signifikant niedriger war als bei den Frauen (77,7 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 55 Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (62). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 15,9 % (2016) auf 14,4 % (2022). Die Zahl der Arbeitslosen in der Gruppe der 15- bis 24-Jährigen vergrößerte sich entgegen diesem Trend um 16,7 %.[19]
Branchen und Betriebe
129 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Excideuil wirtschaftlich aktiv:[19]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 129 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 15 | 11,6 % |
| Baugewerbe | 7 | 5,4 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 38 | 29,5 % |
| Information und Kommunikation | 2 | 1,6 % |
| Finanzen und Versicherungen | 8 | 6,2 % |
| Immobilien | 4 | 3,1 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 11 | 8,5 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 23 | 17,8 % |
| Andere Dienstleistungen | 21 | 16,3 % |
Landwirtschaft
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Haltung von Einhufern und/oder anderen Pflanzenfressern.[20] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde stieg von 10 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 13 im Jahr 2000, sank auf 7 im Jahr 2010 und auf 6 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 40,0 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 184 Hektar im Jahre 1988 auf 241 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg von 18,4 Hektar signifikant auf 40,2 Hektar.[21][22][23]
Verkehr
Die zur Departementsstraße D 705 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 705 führt nach Westen über Saint-Martial-d’Albarède zur Nationalstraße N 21 in Richtung Périgueux, in östlicher Richtung über Saint-Médard-d’Excideuil zur D 704, der herabgestuften ehemaligen Nationalstraße N 704 von Limoges nach Sarlat-la-Canéda. Die D 76 kreuzt die D 705 im Zentrum. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinden und weiteren Nachbargemeinden.
Regionalbusse einer Linie im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Excideuil mit Périgueux.[24]
Ein Teil der 17 Kilometer langen, stillgelegten Eisenbahnstrecke von Thiviers nach Excideuil kann mit einer Fahrraddraisine (französisch Vélorail) von Privatpersonen befahren werden.[25]
Persönlichkeiten
- Pierre Roux-Fazillac (1746–1833), französischer Politiker, geboren in Excideuil
- Ernest Gay (1847–1939), französischer Journalist, Schriftsteller und Politiker, geboren in Excideuil
- Camille Bedin (1893–1979), französischer Politiker der Dritten Republik, Widerstandskämpfer und Bürgermeister von Excideuil, verstorben in Excideuil
Literatur
- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
