Extrawurst (Film)
deutscher Film von Marcus H. Rosenmüller (2026)
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Extrawurst ist ein deutscher Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller. Es ist eine Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob. Der Kinostart erfolgte am 15. Januar 2026.
| Film | |
| Titel | Extrawurst |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 100 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Marcus H. Rosenmüller |
| Drehbuch | |
| Produktion | Annalena Frieling |
| Musik | Gerd Baumann |
| Kamera | Daniel Gottschalk |
| Schnitt | Andrea Mertens |
| Besetzung | |
| |
Handlung
In einer deutschen Kleinstadt führt die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs zu Kontroversen, als neben einem neuen Grill auch die Anschaffung eines separaten Grills für das einzige türkisch-stämmige Mitglied vorgeschlagen wird. Aus der organisatorischen Entscheidung entwickelt sich eine Debatte über kulturelle und religiöse Unterschiede sowie Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Hintergrund
Der Film wurde vom 14. April 2025 bis zum 28. Mai 2025 hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen auf dem Gelände des RTHC Bayer Leverkusen gedreht.[3][4] Die Deutschlandpremiere des Films fand am 7. Januar 2026 in Essen statt,[4] eine weitere Premiere für München am Tag darauf im Mathäser Filmpalast.[5]
Weblinks
- Extrawurst bei IMDb
- Extrawurst bei filmportal.de