Fall Line

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Die Atlantic Seaboard Fall Line ['fɔ:l lain] ist eine geomorphologische Diskordanz zwischen dem harten Gestein im Piedmont und den weicheren Bodenschichten in der Küstenebene an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Östlich dieser am Rand der Appalachen verlaufenden etwa 1500 km langen Grenzlinie ist die Erosion wirksamer, sodass das Niveau des Geländes tiefer liegt. Bei den Fließgewässern führt dies zu einem größeren Gefälle innerhalb weniger Kilometer. Dadurch entstehen die namensgebenden Wasserfälle (engl. falls) und Stromschnellen, wodurch die Fall Line meist den Endpunkt für die Flussschifffahrt markiert.[1]

Stratigraphische Karte der US-Ostküste. Blassgrün, gelb, blassgelb und hellgrau die Küstenebene, in intensiveren Farben der Piedmont und die Appalachen. Dazwischen verläuft die Fall Line.

Städte an der Fall Line

An der Fall Line liegen unter anderem die folgenden Städte (alphabetisch geordnet), die größte Stadt unten diesen ist Philadelphia:

Siehe auch

Einzelnachweise

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