Fanlac

französische Gemeinde From Wikipedia, the free encyclopedia

Fanlac (Aussprache [fɑ̃lak], okzitanisch Fanlac) ist eine südwestfranzösische Gemeinde mit 134 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes de la Vallée de l’Homme. Die Bewohner werden Fanlacois und Fanlacoises genannt.

Schnelle Fakten
Fanlac
Fanlac (Frankreich)
Fanlac (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Sarlat-la-Canéda
Kanton Vallée de l’Homme
Gemeindeverband Vallée de l’Homme
Koordinaten 45° 4′ N,  6′ O
Höhe 97–267 m
Fläche 14,37 km²
Einwohner 134 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 9 Einw./km²
Postleitzahl 24290
INSEE-Code
Website fanlac.jimdofree.com

Ortsmitte mit Pfarrkirche und Steinkreuz
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Die Gemeinde erhielt 2025 die Auszeichnung „Eine Blume“, die vom Conseil national des villes et villages fleuris (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Dörfer verliehen wird.[1]

Geografie

Das Flüsschen Thonac bei Fanlac
Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Fanlac liegt etwa 33 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa 22 Kilometer nordnordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 54 Kilometer nordöstlich von Bergerac in der Landschaft des Périgord noir, im gleichnamigen touristisch benannten Landesteil. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von den Flüsschen Thonac, Passadour, Ruisseau d’Auberoche sowie von einem kleineren Fließgewässer.

Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Fanlac liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[2] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, die aus dem Känozoikum stammen, sowie Sedimentgesteine aus dem Mesozoikum.

Das Relief des Gemeindegebiets weist eine waldreiche Hügellandschaft auf mit Erhebungen über 200 m, die durch die Flusstäler eingeschnitten wird. Der topografisch höchste Punkt der Gemeinde befindet sich mit 267 m Höhe im äußersten Nordosten am Lieu-dit les Quatre Bornes an der Grenze zu den Nachbargemeinden Bars, Auriac-du-Périgord und Montignac-Lascaux. Der tiefste Punkt ist mit 97 m im Südosten beim Austritt des Thonac aus dem Gemeindegebiet zu finden. Das Zentrum liegt erhöht auf etwa 222 m.

Rund 63 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 37 % werden landwirtschaftlich, vorwiegend heterogen genutzt.[3]

Fanlac wird von folgenden sechs Gemeinden umgeben:

Bars Auriac-du-Périgord (Berührungspunkt)
Plazac Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Montignac-Lascaux
Saint-Léon-sur-Vézère Thonac

Natürliche Risiken

Risikokarte der Quellung und Schrumpfung von Tonmineralen in Böden für Fanlac

Natürliche Risiken manifestieren sich in der Gemeinde Fanlac neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als

Fanlac ist der starken Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Im nahezu gesamten Gemeindegebiet besteht deshalb zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Staat erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.[4]

Wie die Risikokarte zeigt, ist über die Hälfte des Gemeindegebiets von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden.

Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Massif Central sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist nur einer geringen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.[5]

Etymologie und Geschichte

Der Name des Dorfes ist nach dem Bau der romanischen Kirche im 13. Jahrhundert in der Schreibweise Fallacum, wahrscheinlich für °Fanllacum, belegt. Fanlac setzt einen gallorömischen Personennamen fort, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde, Famulus oder, nach einer anderen Hypothese, Fanula, gallischen Ursprungs.[6]

Fanlac gehörte im Mittelalter der Familie Albret. Das Dorf ging dann 1551 an Jean Chat, den Herrn von Rastignac, über, wie eine Quittung über 500 Livre belegt, die von Jean de Puyguyon, dem Gouverneur des Périgord, für die „finale Zahlung des Kaufpreises der Pfarrei“ ausgestellt wurde.[7] Im Mittelalter war Fanlac eine Pfarrgemeinde, die der Kastellanei Montignac unterstand.[8] Im 17. Jahrhundert wurde dort ein Benediktinerinnen-Konvent gegründet.[9]

Internierungslager Camp du Sablou

Dass das im 18. Jahrhundert auf einer felsigen Terrasse gegenüber dem Dorf Fanlac erbaute Château du Sablou im Januar 1940 für die Einrichtung eines Internierungslagers beschlagnahmt wurde, dürfte mit der relativ isolierten Lage des 130 Hektar großen Grundstücks zusammengehangen haben. Die Abgeschiedenheit ermöglichte die Unterbringung von Häftlingen, ohne Neugier oder Misstrauen unter der Bevölkerung zu erregen.[10]

Durch ein Dekret vom 18. November 1939 schuf die Regierung Daladier ein Instrument, das den Militärbehörden freie Hand verschaffte, zu internieren wen sie wollten.[11]

Betroffen von dem Dekret waren nicht nur die zu unerwünschten Ausländern erklärten Emigranten, sondern „alle für die nationale Verteidigung und die nationale Sicherheit gefährlichen Personen“.[11] Auf der Basis dieses juristischen Konstrukts wurde am 17. Januar 1940 im Château du Sablou ein Lager für „unerwünschte Franzosen“ eingerichtet.[12] Bis zum 30. Dezember 1940 waren dort Kommunisten, Gewerkschafter, Pazifisten, elsässische Autonomisten und Zigeuner[13] interniert.[14][10]

Das nach dem Ende der Regierung Daladier vom Vichy-Regime bis zum 30. Dezember 1940 weitergeführte Internierungslager befand sich in dem von Stacheldraht umgebenen und von bewaffneten Militärs bewachten Schloss, das bis zu 250 Personen aufnehmen konnte. Für die Insassen, insbesondere aber für die Elsässer, interessierte sich nach dem Waffenstillstand von Compiègne (1940) auch die Kundt-Kommission, die das Lager am 25. August 1940 inspizierte. In einem Bericht des Lagerkommandanten hieß es dazu in einem Bericht vom 14. Oktober 1940, dass sich derzeit keine Elsässer und Lothringer mehr im Lager aufhielten. Als Gründe dafür benannte er:

„- 4 sind geflohen, zwischen dem 5. und dem 22. August, also vor dem Besuch der Kundt-Kommission;
- 1 wurde von der Kommission freigelassen und durfte mit seiner Familie nach Lothringen zurückkehren;
- 8 verließen Le Sablou am 7. September, um den deutschen Behörden übergeben zu werden;
- 17 kehrten nach Ablauf ihres in Absprache mit der Kundt-Kommission gewährten Urlaubs nicht ins Lager zurück;
- 1 entkam aus dem Krankenhaus in Périgueux, wo er sich in Behandlung befand;
- 20 wurden am 14. Oktober den deutschen Behörden übergeben, einer davon kam aus dem Krankenhaus in Lanmary (in der Nähe von Périgueux).[15]

Lagerkommandant Daguet: zitiert nach Jacky Tronel: Séjour surveillé pour « indésirables français »

Anfang November 1940 ging die Verantwortung für das Lager vom Kriegsministerium auf das Innenministerium über.[16] Am 6. November 1940 teilte der neue Lagerkommandant dem Innenministerium das Ergebnis des tags zuvor stattgefundenen Appells mit.

„Beim Appell um diese Uhrzeit waren 243 Überwachte von insgesamt 273 Internierten anwesend, von denen zwölf derzeit in Périgueux oder anderen Einrichtungen hospitalisiert sind und einer regulären Urlaub hat. Es fehlen 18 Überwachte, deren Flucht sich zwischen dem 20. Oktober und gestern ereignet haben soll...[17]

Lagerkommandant Antz: zitiert nach Jacky Tronel: Séjour surveillé pour « indésirables français »

Am 30. Dezember 1940 erfolgte die Überstellung von 228 Internierten des Camp du Sablou in das Camp de Saint-Paul-d'Eyjeaux. Einige entgingen diesem Transport, weil sie sich im Krankenhaus befanden, sechs konnten sich durch Flucht entziehen. 155 der nach Saint-Paul überstellten Männer wurden zusammen mit weiteren Gefangenen von Saint-Paul aus nach Nordafrika verbracht, wo sie im Fort Cafarelli (El Djelfa)[18] interniert wurden.[10]

Nach der Befreiung Frankreichs gab es Bestrebungen, das Schloss erneut als Internierungslager für Kollaborateure und anderweitig belastete Personen zu verwenden. Diese Bestrebungen wurden jedoch nie verwirklicht. Später wurde das Château du Sablou zu einem Ferienzentrum der Gemeinde Alfortville, die es 25 Jahre lang bis Anfang der 90er Jahre betrieb. Heute ist das Schloss in Privatbesitz und dient als Unterkunft für Touristen.[16]

Kontroverses Gedenken an das Camp du Sablou

Am 22. April 1990 wurde am Fuße des Château du Sablou der nachfolgend abgebildete Gedenkstein eingeweiht. (Lage) Die Inschrift entbrannte eine Kontroverse, auf die auf der Webseite der Gemeinde Fanlac auch heute noch hingewiesen wird.[19]

  • Die Begriffe Deportation/deportiert sind nach französischem Verständnis Willkürakten vorbehalten, durch die Franzosen vom Feind in Gefängnisse oder Konzentrationslager außerhalb Frankreichs verbracht wurden. Das trifft auf das Château du Sablou, das in der sogenannten „freien Zone“ lag, nicht zu, und zudem erfolgte der Transport der Gefangenen nach Nordafrika auf Veranlassung des Vichy-Regimes.[16]
  • Es gibt auf der Gedenktafel keine Hinweise auf nicht-kommunistische Internierte: Elsässer, Lothringer und generell auf Menschen aus dem Nordosten Frankreichs und aus Luxemburg. Tronel schätzt deren Anteil auf etwa 20 % und erwähnt als weitere nicht erwähnte Gruppe die Sinti und Roma („tsiganes“).[16]
  • Ein weiterer Streitpunkt drehte sich darum, ob man bei den Internierten, in erster Linie bei den kommunistischen Internierten, überhaupt zum damaligen Zeitpunkt – 1940 – von Widerstand oder Widerständlern sprechen kann. Zum Beginn der Internierung gab es noch keine Besatzung, gegen die Widerstand geleistet werden musste, und die Kommunisten befanden sich auch nach dem Waffenstillstand noch nicht im Widerstand.
    „Zwar kann den Kommunisten die Eigenschaft als „Widerstandskämpfer“ nicht abgesprochen werden, doch gilt dies nicht für 1940, sondern für den weiteren Verlauf der Ereignisse, in deren Verlauf die Kommunisten einen entscheidenden Anteil am Engagement gegen die Nazi-Besatzer hatten. Von Ausnahmen und Vorzeichen im Frühjahr 1941 abgesehen, kann man nicht von einem „Widerstand“ der KPF gegen die Nazi-Besatzer sprechen, der erst nach dem 22. Juni 1941, dem Tag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion, explizit gefordert wurde.“[20][16]

Bevölkerungsentwicklung

Fanlac: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020
Jahr  Einwohner
1793
 
525
1800
 
408
1806
 
589
1821
 
548
1831
 
508
1836
 
503
1841
 
516
1846
 
525
1851
 
630
1856
 
654
1861
 
604
1866
 
634
1872
 
511
1876
 
522
1881
 
493
1886
 
480
1891
 
430
1896
 
392
1901
 
371
1906
 
338
1911
 
337
1921
 
265
1926
 
288
1931
 
262
1936
 
245
1946
 
208
1954
 
207
1962
 
205
1968
 
170
1975
 
144
1982
 
147
1990
 
158
1999
 
142
2006
 
142
2013
 
128
2020
 
143
Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[21] INSEE ab 2006[22][23][24]
Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Sehenswürdigkeiten

Gasse in Fanlac
  • Die Gassen der Ortsmitte (bourg) von Fanlac laden zu kleineren Spaziergängen ein.
  • Die hochaufragende einschiffige Pfarrkirche (Église de la Décollation-de-Saint-Jean-Baptiste) wird ins 12. Jahrhundert datiert und war ursprünglich der Geburt der Gottesmutter Maria (Notre-Dame-de-la-Nativité) geweiht. Der als Wehrkirche konzipierte romanische Bau wurde im 16. und 18. Jahrhundert jedoch wiederholt modernisiert; so stammt die die gesamte Gestaltung der Westfassade mit dem abgerundeten Glockengiebel aus dem Jahr 1704. In der Nordwand der Kirche befindet sich ein kleines Figurenrelief, welches – gemäß einer örtlichen Überlieferung – Jean de La Jalage, einen Verteidiger der Kirche in der Zeit des Hundertjährigen Krieges (1337–1453) darstellen soll. Der Kirchenbau wurde im Jahr 1970 als Monument historique eingeschrieben.[25]
  • Die Vorderseite des teilweise freiplastisch gearbeiteten spätgotischen steinernen Kreuzes vor der Kirche datiert aus dem 14. oder 15. Jahrhundert und zeigt eine Kreuzigungsgruppe mit zwei Engeln, die das Blut Christi in Kelchen auffangen. Zu beiden Seiten des Hauptes Christi erscheinen die Bildzeichen von Sonne und Mond; links und rechts der Beine Christi knien zwei weitere Figuren. Im Feld darunter befindet sich ein kniender Ritter (möglicherweise der Stifter des Kreuzes) mit erhobenem Schwert. Auf der Rückseite ist noch andeutungsweise die von Engeln begleitete Szenerie der Himmelfahrt Mariens zu erkennen; darunter befindet sich eine kniende Frauengestalt (möglicherweise die Gemahlin des Ritters). Das Kreuz wurde bereits im Jahr 1948 als Monument historique eingeschrieben.[26]
  • Die in Privatbesitz befindliche Hofanlage des aus Bruchsteinen gemauerten Schlosses Auberoche (45° 3′ 33″ N,  5′ 31″ O) entstammt dem 14. Jahrhundert; sie wurde jedoch im 17. Jahrhundert teilweise umgebaut. Markant sind die runden Ecktürme. Die Gesamtanlage wurde im Jahr 1962 als Monument historique eingeschrieben.[27]
  • Das Schloss Le Sablou befindet sich etwa vier Kilometer nordöstlich von Fanlac. Es ist ein imposanter, aber architektonisch eher zurückhaltender Bau mit einer freistehenden Kapelle aus dem frühen 18. Jahrhundert, der in Teilen zu einer Ferienanlage umgebaut wurde.

Wirtschaft

Erwerbstätigkeit

Im Jahre 2022 waren 48 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Fanlac erwerbstätig, entsprechend 64,4 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (67,6 %) höher war als bei den Frauen (61,1 %).[28]

Landwirtschaft

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Rinderzucht zur Erzeugung von Milch und/oder Fleisch.[29] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 20 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 15 im Jahr 2000 und im Jahr 2010 und auf 11 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 45 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 464 Hektar im Jahre 1988 auf 657 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb vergrößerte sich signifikant von 23,2 Hektar auf 59,7 Hektar.[30][31][32]

Fernwanderweg

Durch Fanlac verläuft der 1932 Kilometer lange Fernwanderweg GR 36 „De la Manche aux Pyrénées“ von Ouistreham (Département Calvados) nach Bourg-Madame (Département Pyrénées-Orientales).[33]

Verkehr

Fanlac liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit Nachbargemeinden.

Sonstiges

Fanlac erlangte eine gewisse Berühmtheit Ende der 1960er Jahre durch die hier gedrehte fünfteilige Fernsehserie Jacquou le Croquant nach dem gleichnamigen Roman von Eugène Le Roy aus dem Jahre 1899.

Literatur

  • Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Commons: Fanlac – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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