Februar 2014

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Dieser Artikel behandelt tagesbezogene Nachrichten und Ereignisse im Februar 2014.

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Tagesgeschehen

Samstag, 1. Februar 2014

Sonntag, 2. Februar 2014

Montag, 3. Februar 2014

  • Berlin/Deutschland: Als Konsequenz aus der Veröffentlichung einer Steuerhinterziehung und der darauf folgenden öffentlichen Debatte tritt der Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz von seinem Amt zurück. Bereits Ende 2012 wurde das Steuerverfahren gegen Zahlung einer Geldbuße von 5.000 Euro eingestellt.[8][9]

Dienstag, 4. Februar 2014

Logo der NSA

Mittwoch, 5. Februar 2014

Donnerstag, 6. Februar 2014

Freitag, 7. Februar 2014

Olympischer Park der Winterspiele 2014

Samstag, 8. Februar 2014

  • Kabul/Afghanistan: Die Unterstützungsmission der Vereinten Nationen in Afghanistan (UNAMA) gibt eine Erhöhung der zivilen Opferzahlen um 14 Prozent bekannt. Demnach sind 2013 in Afghanistan insgesamt 2.959 Zivilisten getötet und 5.656 verletzt worden.[30]
  • Teheran/Iran: Der iranische Admiral Afshin Rezayee Haddad gibt bekannt, dass der vom Marinestützpunkt Bandar Abbas am 21. Januar 2014 entsendete kleine Flottenverband (29. Flotte), geführt durch den Zerstörer I.R.I.S Sabalan (73) (Alvand-Klasse) über Südafrika zum Atlantischen Ozean in den nächsten Wochen erstmals bis zur Seegrenze der USA beordert wird. Iran bezeichnet dies als symbolischen Akt gegenüber der am Persischen Golf stationierten 5. US-Flotte.[31][32]

Sonntag, 9. Februar 2014

  • Bern/Schweiz: Bei der Volksabstimmung über die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ spricht sich die Bevölkerung für die Initiative der nationalkonservativ bis rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) aus. Nach der Annahme sind Auswirkungen auf die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union zu erwarten.[33]
  • Homs/Syrien: Nach der Einigung der syrischen Bürgerkriegsparteien auf eine humanitäre Waffenruhe erreichen die ersten Hilfslieferungen des Roten Halbmond in Zusammenarbeit mit dem UNHCR die seit rund zwei Jahren belagerte Stadt.[34]
  • Kopenhagen/Dänemark: Der wissenschaftliche Direktor des Zoos Kopenhagen, Bengt Holst, lässt wegen der Gefahr der Inzucht den 18 Monate alten Giraffenbullen „Marius“ mit einem Bolzenschussgerät töten und später an die Löwen verfüttern. Holst handelte dabei gemäß den Regeln der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA) und weil kein anderer Zoo das Tier aufnehmen wollte. Laut Informationen gab es zwar einen Privatinteressenten, der den Giraffenbullen für 500.000 € kaufen wollte und auch ein Zoo bat sich an, Marius bei sich aufzunehmen, doch die Angebote wurden abgelehnt.[35]
  • Minyat Mahallat Damanah/Ägypten: Archäologen entdecken bei Ausgrabungen im nördlichen Nildelta ein Grab mit wertvollen Beigaben, bestehend aus 43 Amuletten, einer vergoldeten Mumienmaske und fast 600 kleinen Begräbnisstatuen. Unter dem geborgenen Schatz auf einen Pharaonenfriedhof in der Provinz Dakahlija befinden sich ein Amulett, das eine göttliche Dreifaltigkeit mit den Göttern Amun, Horus und Nephthys zeigt, sowie eine Kartusche mit dem eingravierten Namen des Königs Psammeticus I.[36]

Montag, 10. Februar 2014

Dienstag, 11. Februar 2014

Mittwoch, 12. Februar 2014

  • Karlsruhe/Deutschland: Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) urteilt, dass ein vom Unterhaltsberechtigten ausgehender einseitiger Kontaktabbruch gegenüber seinen volljährigen Kindern für eine Verwirkung seines Anspruchs auf Elternunterhalt allein regelmäßig nicht ausreicht (Az. XII ZB 607/12). Die erwachsenen Kinder müssen auch dann für die nach dem Sozialgesetzbuch erbrachten Leistungen für einen Heimaufenthalt ihrer Eltern aufkommen, wenn sie seit Jahren (hier 27 Jahre) keinen Kontakt mehr zueinander hatten.[43][44]
  • Nanjing/China: Erstmals seit dem Ende des chinesischen Bürgerkriegs 1949 führen Delegationen der Volksrepublik China und der Republik China (Taiwan) offiziell Gespräche auf Regierungsebene. Die Leiter der Delegationen sind Zhang Zhijun (VR China) und Wang Yu Chi (Republik China).[45]

Donnerstag, 13. Februar 2014

Freitag, 14. Februar 2014

Ascheregen in Yogyakarta nach der Eruption des Keluts
Vladimir Putin, Abd al-Fattah as-Sisi
Enrico Letta

Samstag, 15. Februar 2014

Sonntag, 16. Februar 2014

  • Arghakhanchi/Nepal: Bei einem Absturz eines Passagierflugzeugs vom Typ De Havilland DHC 6-300 der Nepal Airlines kommen 18 Insassen ums Leben.[57][58]
  • Benoni/Südafrika: In einer stillgelegten Goldmine (New Kleinfontein 6) sind nach einem Stolleneinbruch mehr als 200 illegal tätige Minenarbeiter verschüttet worden.[59][60]
  • Colón/Panama: Das im Juli 2013 wegen nicht deklarierter Rüstungsgüter festgesetzte nordkoreanische Frachtschiff Chong Chon Gang hat Panama mit Kurs auf Kuba verlassen. Drei Besatzungsmitglieder verbleiben in Haft und die Rüstungsgüter, darunter auch zwei kubanische MiG-21bis-Kampfflugzeuge, 15 Tumanski Turbojet-Triebwerke für die MiG-21 und neun Flugabwehrraketen für das System S-125 Newa/Petschora verbleiben bis zu einer Gerichtsentscheidung unter der Kontrolle Panamas.[61][62]
  • Taba (Ägypten): Bei einem Sprengstoffanschlag auf einen Bus werden vier südkoreanische Touristen und der ägyptische Fahrer getötet. Weitere 14 Personen werden verletzt. Die Touristen haben das Katharinenkloster besucht und sind auf der Rückfahrt nach Eilat in Israel gewesen.[63] Zwei Tage später bekennt sich die islamistische Untergrundorganisation Ansar Bait al-Maqdis zu dem Anschlag.[64]
  • Tokio/Japan: Bei heftigen Schneefällen in den östlichen Landesteilen sind zwölf Menschen ums Leben gekommen und 1500 Personen verletzt worden. Mehrere Tausend Haushalte sind ohne Stromversorgung. Nach Angaben der Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) sind insgesamt 338 Inlandsflüge und zwölf internationale Flüge ausgefallen. Bei einer Kollision zweier Züge bei Kawasaki werden 20 Zuginsassen verletzt.[65]

Montag, 17. Februar 2014

Dienstag, 18. Februar 2014

Euromaidan-Demonstranten in Kiew
  • Bangkok/Thailand: Bei wiederholten Protesten gegen die Regierung werden drei Demonstranten und ein Polizist getötet. 60 Personen werden verletzt. In der Hauptstadt befinden sich rund 15.000 Sicherheitskräfte im Einsatz.[74]
  • Bonn/Deutschland: Das Bundeskartellamt hat gegen die drei deutsche Zuckerproduzenten Nordzucker, Pfeifer & Langen und Südzucker sowie gegen sieben persönlich Verantwortliche wegen wettbewerbsbeschränkender Gebiets-, Quoten- und Preisabsprachen Bußgelder von insgesamt rund 280 Millionen Euro verhängt.[75][76]
  • Frankfurt am Main/Deutschland: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat den früheren Bürgermeister von Kiziguru (Distrikt Gatsibo) in Ruanda, Onesphore Rwabukombe, wegen Beihilfe zum Völkermord in Ruanda zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren Haft verurteilt. Nach Angaben des vorsitzenden Richters Thomas Sagebiel sah das Gericht eine Mittäterschaft an der Ermordung von 1200 Tutsi auf dem Gelände der katholischen Kirche von Kiziguru. Rwabukombe war 2002 nach Deutschland geflüchtet und hatte Asyl beantragt.[77][78]
  • Kiew/Ukraine: Bei schweren Straßenkämpfen der Euromaidan-Demonstranten mit den Sicherheitskräften werden 11 Demonstranten getötet und über 185 verletzt. Sieben Polizisten kommen ums Leben und mindestens 135 Sicherheitskräfte werden verletzt.[79][80][81]
  • Rülzheim/Deutschland: Die Staatsanwaltschaft Frankenthal gibt bekannt, dass ein Raubgräber goldene Verzierungen eines zeremoniellen Gewands, einen großen Silberteller, eine Silberschale sowie Reste eines vergoldeten und versilberten Klappstuhls vermutlich aus dem 5. Jahrhundert entdeckt hat. Die Schmuckstücke sollen über eine Million Euro wert sein.[82]

Mittwoch, 19. Februar 2014

  • Bonn/Deutschland: Die Bundesnetzagentur hat gegen drei Telekommunikationsunternehmen (darunter Telefónica Germany (O2) und Vodafone) Bußgelder in Höhe von insgesamt 225.000 Euro verhängt. Nach Angaben des Präsidenten der Bundesnetzagentur Jochen Homann, haben die drei Anbieter wiederholt ihre gesetzlichen Pflichten beim Anbieterwechsel verletzt.[83][84]
  • Kiew/Ukraine: In eine Rede an die Nation hat der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch der Opposition den Kampf angesagt. „Ohne jedes Mandat des Volkes, illegal und gegen die Verfassung der Ukraine sind diese Politiker zu dem Versuch übergegangen, die Macht mit Pogromen, Brandstiftung und Mord an sich zu reißen.“, erklärte Janukowitsch. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums haben Soldaten nach Artikel 15 des Anti-Terror-Gesetzes ab sofort das Recht, Schusswaffen einzusetzen und Personen festzunehmen. Der Inlandsgeheimdienst Sluschba bespeky Ukrajiny (SBU) hat den Regierungsgegnern „konkrete terroristische Akte“ vorgeworfen.[85][86] Am Abend wird bekannt, dass der Befehlshaber der Seestreitkräfte Admiral Jurij Iwanowytsch Iljin den bisherigen Generalstabschef Wolodimir Samana ablöst.[87]
  • Menlo Park/USA: Das US-amerikanische Internetunternehmen Facebook Inc. gab die Übernahme des US-amerikanischen Instant-Messaging-Anbieters WhatsApp Inc. für insgesamt 19 Milliarden US-Dollar (13,81 Milliarden Euro), gestückelt in 4 Milliarden bar sowie Facebook-Aktien im Restwert, bekannt.[88][89]

Donnerstag, 20. Februar 2014

Freitag, 21. Februar 2014

Kiewer Rathaus, besetzt von Euromaidan-Demonstranten
  • Berlin/Deutschland: Der Deutsche Bundestag stimmt mit 463 von 588 anwesenden Abgeordneten für eine Änderung des Abgeordnetengesetzes, in dem die Diäten der Abgeordneten bis Ende 2014 in zwei Schritten um rund 10 Prozent auf 9082 Euro im Monat steigen. Ab 2016 sollen die Diäten sich an die Entwicklung der Bruttolöhne anpassen.[100][101]
  • Kiew/Ukraine: Nach Vermittlung der Europäischen Union unterzeichnen Staatspräsident Wiktor Janukowytsch und die Oppositionspolitiker Arsenij Jazenjuk, Vitali Klitschko, Oleh Tjahnybok und die Außenminister von Deutschland Frank-Walter Steinmeier und Polen Radosław Sikorski im Präsidentenpalast eine umgehende Vereinbarung zur Krisenlösung. Nach Verhandlungen mit der Opposition soll ein Interimsabkommen zur politischen Zukunft der Ukraine umgesetzt werden. In einem ersten Schritt stimmten insgesamt 386 Abgeordnete, darunter auch 140 Abgeordnete der regierenden Partei der Regionen, in der 450 Sitze zählenden Werchowna Rada für die Einführung der früheren Verfassung aus dem Jahr 2004 bis zur geplanten Verabschiedung einer neuen Verfassung im Herbst 2014. Gemäß dem Abkommen soll es innerhalb von 10 Tagen eine neue Regierung des „nationalen Vertrauens“ geben und auch vorgezogene Präsidentschaftswahlen sind im Jahr 2014 geplant. Das ukrainische Parlament stimmte zudem mit 336 der 450 Abgeordneten für die sofortige Absetzung von Innenminister Witalij Sachartschenko, den die Opposition für den Einsatz von Schusswaffen gegen die Euromaidan-Demonstranten verantwortlich machen. Der stellvertretende Generalstabschef Juri Dumanski ist zurückgetreten, da er befürchtete, dass die ukrainischen Soldaten per Kriegsrecht gegen Zivilisten eingesetzt werden könnten. Bereits vor zwei Tagen wurden Soldaten der 25. Luftlandebrigade aus Tscherkaske, der 79. Luftlandebrigade aus Mykolajiw und Einheiten der Marineinfanterie in Richtung Kiew in Marsch gesetzt.[102][103][104]
  • Reykjavík/Island: Die isländischen Regierungsparteien einigen sich auf ein Gesetzesvorhaben, nach dem ohne Referendum die 2010 eingereichte Kandidatur auf einen Beitritt zur Europäischen Union wieder zurückgezogen werden soll. Streitpunkt ist insbesondere die Fischereipolitik, da die EU mehr Zugeständnisse an den Tier- und Umweltschutz fordert.[105]
  • Sotschi/Russland: Bei den Olympischen Winterspielen werden die deutsche Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle und der italienische Bobfahrer William Frullani des Dopings überführt.[106][107]

Samstag, 22. Februar 2014

Wiktor Janukowytsch

Sonntag, 23. Februar 2014

Montag, 24. Februar 2014

  • Jerusalem/Israel: Bei den 5. deutsch-israelischen Regierungskonsultationen besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit 13 von 15 Bundesministern die israelische Regierung unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Likud). Bei einer gemeinsamen Kabinettssitzung werden in 19 Politikbereichen entsprechende Kooperationsabkommen unterzeichnet. Bei den gemeinsamen Gesprächen ist der Nahostkonflikt und das iranische Atomprogramm eines der Themen.[122]
  • Kairo/Ägypten: Die Übergangsregierung unter Premierminister Hasim al-Beblawi (SDP) ist überraschend zurückgetreten. Darunter auch Verteidigungsminister Abd al-Fattah as-Sisi, der nach Medienberichten weiterhin eine Präsidentschaftskandidatur nicht ausschließt.[123]
  • Kampala/Uganda: Präsident Yoweri Museveni (NRM) unterzeichnet ein im Dezember 2013 vom Parlament beschlossenes Gesetz, in dem Homosexuelle eine lebenslange Haftstrafe droht, wenn sie „Wiederholungstäter“ sind und es untersagt die „Förderung von Homosexualität“ in der Öffentlichkeit. Bei gleichgeschlechtlichem Sex mit Minderjährigen oder einem HIV-positiven Menschen droht ebenfalls die lebenslange Haftstrafe. Die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Navanethem Pillay, erklärt: „Die Ablehnung von Homosexualität durch einige Menschen kann niemals die Verletzung fundamentaler Menschenrechte anderer rechtfertigen“.[124]
  • Melilla/Spanien: Bei einem gleichzeitigen Ansturm von rund 500 afrikanischen Flüchtlingen an mehreren Stellen der Grenzabsperrungen (darunter ein sieben Meter hoher Stacheldrahtzaun) sind nach Angaben des marokkanischen Innenministeriums mindestens 27 Menschen verletzt worden, unter ihnen auch 13 marokkanische Sicherheitskräfte. Rund 150 Afrikanern gelang die Flucht auf EU-Territorium. Bereits am 14. Februar 2014 gelang es rund 100 mit Schlagstöcken und Steinen bewaffnete Migranten die Grenze zu überqueren.[125][126]

Dienstag, 25. Februar 2014

Mittwoch, 26. Februar 2014

Zehn Kleinst- und Kleinparteien gewinnen im Rechtsstreit mit dem Deutschen Bundestag

Donnerstag, 27. Februar 2014

  • Hannover/Deutschland: Der Vorsitzende Richter der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Hannover, Frank Rosenow, sprach im sogenannten Wulff-Prozess den Bundespräsidenten a. D. Christian Wulff (CDU) von dem Vorwurf der Vorteilsannahme und den mitangeklagten Filmmanager David Groenewold frei (Az. 40 KLs 6/13 4212 Js 27683/13).[130]
  • London/Vereinigtes Königreich: Die britische Zeitung The Guardian berichtet anhand von Dokumenten des US-amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden über den Nachrichtendienst GCHQ. Dieser soll über ein Programm mit Namen „Optic Nerve“ von 2008 bis 2010 willkürlich und millionenfach Webcam-Aufnahmen von Nutzern des Internetportals Yahoo gespeichert haben. Die Metadaten der Videoaufnahmen dienten demnach auch zur Standortbestimmung der Videochat-Nutzer und für Testsysteme zur automatischen Gesichtserkennung.[131][132]
  • Simferopol/Ukraine: Nach Angaben des Premierministers der Autonomen Republik Krim, Anatolij Mohiljow, haben rund 30 bis 50 bewaffnete Personen das Parlamentsgebäude und das Gebäude der Regionalregierung besetzt und die russische Fahne auf dem Dach gehisst. In einer nichtöffentlichen Sitzung des Obersten Rates der Krim unmittelbar nach der Besetzung stimmen 61 von 64 anwesenden Abgeordneten für ein Referendum zur Erweiterung der Vollmachten der Autonomie innerhalb der Ukraine mit ihrer neuen Regierung unter Arsenij Jazenjuk von der AVV. Das Referendum soll am 25. Mai 2014 stattfinden.[133][134]

Freitag, 28. Februar 2014

Kämpfer ohne Hoheitsabzeichen, örtlich als „grüne Männchen“ bezeichnet, auf der Krim

Siehe auch

Kopenhagen im Februar 2014
Commons: Februar 2014 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Februar 2014 – Reiseführer

Einzelnachweise

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