Felix Vater
deutscher Fußballspieler
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Felix Vater (* 2. November 2007) ist ein deutscher Fußballspieler. Der Innenverteidiger debütierte 2025 für den SSV Ulm 1846 in der dritten Liga.
| Felix Vater | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 2. November 2007 | |
| Größe | 187 cm | |
| Position | Innenverteidiger | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| FV Neufra | ||
| FV Ravensburg | ||
| –2026 | SSV Ulm 1846 | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2025– | SSV Ulm 1846 | 3 (0) |
| auf Wikidata bearbeiten | ||
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 21. Januar 2026 | ||
Sportlicher Werdegang
Vater begann mit dem Vereinsfußball beim FV Neufra. Über die Jugend des FV Ravensburg kam er als U-15-Spieler in die Nachwuchsabteilung des SSV Ulm 1846, wo er Anfang 2022 einen Fördervertrag unterzeichnete.[1] Dort rückte er nach dem Gewinn des U-15-Pokalwettbewerbs des Württembergischen Fußballverbands im Mai 2022 zur folgenden Saison in die U-17- und bereits im folgenden Jahr in die in der zweitklassigen A-Junioren-Oberliga Baden-Württemberg antretende U-19-Mannschaft auf. Bei Einführung der U19-DFB-Nachwuchsliga als neuer höchster Spielklasse der Altersklasse kam er dort als Mannschaftskapitän regelmäßig zum Einsatz. In der Hauptrunde der Spielzeit 2024/25 kam er dabei in elf Spielen zum Einsatz. Als württembergischer Auswahlspieler nahm er 2024 unter anderem an der Seite seines Ulmer Vereinskameraden Benedikt Ehe am Länderpokal teil.
Nach einem Trainerwechsel bei der in der dritten Liga antretenden Wettkampfmannschaft von Robert Lechleiter zum bisherigen U-19-Trainer Moritz Glasbrenner im September 2025 rückte Vater auch aufgrund verletzungsbedingter Ausfälle Ende des Monats in den Drittligakader auf und debütierte am 1. Oktober beim 5:1-Heimsieg gegen den 1. FC Schweinfurt 05 als Einwechselspieler für Marcel Seegert in der 82. Spielminute im Profifußball. Anschließend spielte er wieder in der U19-DFB-Nachwuchsliga, ehe er den nach der fünften gelben Karte im Vorspiel gesperrten Seegert beim Heimspiel gegen Hansa Rostock am 8. November in der Startelf vertrat. Nach der 0:5-Niederlage ersetzte der Klub Glasbrenner durch Pavel Dotchev, der ihn bei der folgenden 1:2-Auswärtsniederlage beim TSV Havelse einsetzte. Anschließend kehrte er erneut in die U-19-Mannschaft zurück, mit der er im Dezember am Ende der Vorrunde der Spielzeit 2025/26 hinter dem Nachwuchs des FC Bayern München und des FC Augsburg platziert als einer der besten Gruppendritten die Qualifikation für die Liga A schaffte. Nach der Winterpause gehörte er wieder dem Drittligakader als Ersatzspieler an.
Weblinks
- Felix Vater in der Datenbank von weltfussball.de
- Felix Vater in der Datenbank von transfermarkt.de
- Felix Vater in der Datenbank von kicker.de