Ferlacher Stausee

Stausee in Kärnten From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Ferlacher Stausee (slowenisch: Boroveljsko pregradno jezero) ist der Rückstau der Drau durch das Laufkraftwerk Ferlach-Maria Rain. Er reicht oberhalb bis zum Kraftwerk Feistritz-Ludmannsdorf mit dem Feistritzer Stausee. Während der Ferlacher Stausee nordseitig durch die Hänge der Sattnitz begrenzt ist, liegt er südseitig teilweise höher als die unmittelbare Umgebung und wird dort durch einen Deich begrenzt. Die Gewässer, die der Deich von der Drau abschneidet werden von der Kleinen Drau gesammelt, die südseitig am Fuße des Deiches verläuft, und unterhalb des Kraftwerks in die Drau mündet.

Schnelle Fakten
Ferlacher Stausee
Geographische Lage Rosental
Zuflüsse Drau
Abfluss Drau
Orte am Ufer Ferlach, Maria Rain, Köttmannsdorf, Ludmannsdorf, Feistritz im Rosental
Daten
Koordinaten 46° 32′ 48″ N, 14° 14′ 9″ O
Ferlacher Stausee (Kärnten)
Ferlacher Stausee (Kärnten)
Höhe über Meeresspiegel 437,8 m ü. A.
Länge 10,6 km
Breite >500 mdep1[1]
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Vorlage:Infobox See/Wartung/Seebreite
Vorlage:Infobox See/Wartung/Fläche

Gequert wird der Ferlacher Stausee durch die Rosentalbahn und die Loiblpass Straße. Die Eisenbahnbrücke musste bei der Errichtung des Stausees gehoben werden und die Hollenburger Brücke wurde neu errichtet.[2]

Das Fischvorkommen wird als sehr vielfältig beschrieben.[3][1]

Commons: Ferlacher Stausee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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