Fischhof-Preis

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Der Fischhof-Preis wird alle ein bis zwei Jahre von der Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz GSM und der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus GRA verliehen. Dieser Preis wurde gestiftet von Frau Nanny Fischhof im Andenken an ihren Ehegatten, der als Emigrant während des Zweiten Weltkrieges in die Schweiz flüchtete.

Der Preis wird jeweils in festlichem Rahmen an Personen oder Institutionen verliehen, die sich in der Bekämpfung des Fremdenhasses, des Rassismus im Allgemeinen und des Antisemitismus im Besonderen verdient gemacht haben. Er soll Dank und Anerkennung aussprechen und der Ermutigung zu weiteren entsprechenden Aktivitäten dienen.

Weitere Informationen Jahr, Preisträger ...
JahrPreisträger
2024Angelo Barrile, Nationalrat
Marianne Binder-Keller, Ständerätin
Nicola Neider Ammann, Theologin
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2021Lukas Bärfuss, Schriftsteller
Denise Graf, Juristin Amnesty International
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2018Walter Kälin, emeritierter Professor für Staats- und Völkerrecht
Iluska Grass
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2016Amira Hafner-Al Jabaji, Publizistin, Islamwissenschaftlerin
Samuel Althof Kessler, Extremismusexperte
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2014Marcus Pfister
Ulrich E. Gut (GRA Medienpreis)
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2011Dick Marty, Ständerat
Claudia Kaufmann, Ombudsfrau der Stadt Zürich
[1]
2009Stress, Musiker
Robert Huber, Präsident Radgenossenschaft der Landstrasse
[2][3]
2007Anni Lanz, Menschenrechtsaktivistin
Georg Kreis, Präsident Eidgenössische Kommission gegen Rassismus
[4]
2005Sepp Blatter, Präsident der FIFA
Paul Rechsteiner, Nationalrat
[5][6][7]
2003Kaspar Villiger, Bundesrat-
2001Josef Estermann, Stadtpräsident Zürich
Rolf Bloch, Präsident Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund
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1999Flavio Cotti, Bundesrat[8]
1997Cécile Bühlmann, Nationalrätin
Lili Nabholz, Nationalrätin
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1995Rosmarie Dormann, Nationalrätin
Peter Surava, Autor
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1994Verena Grendelmeier, Nationalrätin
Jürg Frischknecht, Autor
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1992Alfred A. Häsler, Autor
Rolf Lyssy, Filmemacher
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Einzelnachweise

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