Flur Verlag
Buchverlag
From Wikipedia, the free encyclopedia
Der Flur Verlag wurde 2023 von der Romanistin und Literaturübersetzerin Alexandra Beilharz in Heidelberg gegründet. Der Flur Verlag ist ein unabhängiger Buchverlag und Vollmitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
Programm
Den Verlagsschwerpunkt bilden vergessene Klassiker der französischen Literatur, anspruchsvolle Phantastik, außerdem Essay, Lyrik und Sachbuch. Die Bücher werden bei Beltz in Bad Langensalza gedruckt. Der Verlag arbeitet ausschließlich mit regionalen Dienstleistern – Druck, Satz und grafische Gestaltung finden innerhalb Deutschlands statt.
Der Flur Verlag stellt seit seiner Gründung regelmäßig bei den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt aus. Er ist außerdem bei regionalen Veranstaltungen und Buchmessen präsent, wie etwa 2024 bei den Baden-Württembergischen Literaturtagen Ladenburg, der Französischen Woche Heidelberg und der Buchmesse Schwetzingen.
Verlegte Werke
- Daniel Dubbe: Stopps & Stationen. Gedichte 1972–2024. 2025, 80 S., ISBN 978-3-98965-203-3
- Charles Derennes: Ungeheuer am Nordpol. Roman. Aus dem Französischen übersetzt und mit einem Nachwort von Dieter Meier. 2025, 256 S., ISBN 978-3-98965-103-6
- Kiev Stingl: Briefe an Gabriella. Mit einem Nachwort von Gabriele Gelinek. 2025, 72 S., ISBN 978-3-98965-202-6[1]
- Eberhard Hilscher: Rendezvous der Träumer, Narren und Verliebten. Erzählungen. Hrsg. und mit einem Nachwort von Volker Oesterreich. 2025, 256 S., ISBN 978-3-98965-102-9[2][3]
- Charles Nodier: Jean Sbogar. Ein romantischer Räuberroman. – (Erste vollständige Ausgabe in deutscher Sprache, mit einem bisher unveröffentlichten Vorwort des Autors).[4] 2024, 248 S., ISBN 978-3-98965-101-2
- Rachilde: Nein, ich bin keine Feministin. Essay (1928). Mit einem Vorwort von Barbara Vinken.[5][6][7] 2024, 136 S., ISBN 978-3-98965-201-9
- Jean de Palacio: Das Porträt. Roman. 2024, 136 S., ISBN 978-3-98965-100-5
- Kiev Stingl: Mein Collier um Deinen Hals. Gedankensplitter.[8] 2024, 64 S., ISBN 978-3-98965-200-2
- Ludwigshafen am Rhein – eine unterschätzte Stadt. 2023, 256 S., ISBN 978-3-98965-001-5 – Zu diesem Titel erschienen Rezensionen in der Rhein-Neckar-Zeitung, im Mannheimer Morgen, in der Rheinpfalz sowie ein TV-Beitrag in der Landesschau Rheinland-Pfalz.[9]