Forstloh
Gemeindeteil der Stadt Wallenfels im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern)
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Forstloh ist ein Gemeindeteil der Stadt Wallenfels im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern).[2]
Forstloh Stadt Wallenfels | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 16′ N, 11° 27′ O |
| Höhe: | 409 m ü. NHN |
| Einwohner: | 7 (25. Mai 1987)[1] |
| Postleitzahl: | 96346 |
| Vorwahl: | 09262 |
Geographie
Die Einöde liegt in Hanglage südlich der Wilden Rodach und westlich eines namenlosen linken Zufluss der Wilden Rodach. Ein einer Waldlichtung auf einem Höhenrücken. Ein Anliegerweg führt nach Hammer (0,4 km nordöstlich).[3]
Geschichte
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Forstloh aus 2 Anwesen. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Wallenfels aus. Das Vogteiamt Wallenfels war der Grundherr der beiden Halbhöfe.[4]
Mit dem Gemeindeedikt wurde Forstloh dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Zeyern und der 1818 gebildeten Ruralgemeinde Geuser zugewiesen. Am 1. Juli 1972 wurde Forstloh im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Wallenfels eingegliedert.[5]
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und war ursprünglich nach St. Leonhard (Zeyern) gepfarrt,[4] seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Katholiken nach St. Thomas (Wallenfels) gepfarrt.[11]
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Forstlohe. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 162 (Digitalisat).
- Helmut Demattio: Kronach – Der Altlandkreis (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 32). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1998, ISBN 3-7696-9698-0.
- Otto Knopf: Thüringer Schiefergebirge, Frankenwald, Obermainisches Bruchschollenland : Lexikon. Ackermann-Verlag, Hof 1993, ISBN 3-929364-08-5, Sp. 133.
Weblinks
- Forstloh in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 15. Dezember 2021.
- Forstloh in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 2. Oktober 2020.
- Forstloh im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 2. Oktober 2020.