Forsythien

Gattung der Familie Ölbaumgewächse (Oleaceae) From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Forsythien (Forsythia) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Die Gattung umfasst rund 12 Arten, die bis auf eine in Südosteuropa heimische Art alle in Ostasien beheimatet sind.

Schnelle Fakten Systematik, Wissenschaftlicher Name ...
Forsythien

Wildpopulation von Forsythien am Berg Inwangsan in Seoul

Systematik
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Ölbaumgewächse (Oleaceae)
Tribus: Forsythieae
Gattung: Forsythien
Wissenschaftlicher Name
Forsythia
Vahl
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Insbesondere eine Kreuzung zweier chinesischer Arten und zahlreiche daraus hervorgegangene Kultivare werden heute vielfach in den gemäßigten Klimazonen Europas und Nordamerikas als Ziergehölze in Gärten und Grünanlagen eingesetzt, wobei ihnen in der Regel nur ein geringer ökologischer Wert zugeschrieben wird.

Beschreibung

Junge Blätter
Herbstfärbung
Früchte von F. giraldiana

Vegetative Merkmale

Forsythien-Arten sind sommergrüne Sträucher, die Wuchshöhen von 1 bis 3 Metern erreichen. Die selbstständig aufrechten, ausgebreiteten bis niederliegenden oder überhängenden Zweige sind hohl oder besitzen ein gekammertes Mark, junge Zweige können im Querschnitt etwas vierkantig sein.

Die gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.[1] Die Blattspreiten sind meist einfach, selten dreiteilig. Die Herbstfärbung ist manchmal gelb bis lila-rot, manchmal auch nur dunkelgrün oder olivgrün.

Alle Teile der Pflanze sind gering giftig.

Generative Merkmale

Die in der Regel geruchlosen Blüten erscheinen im zeitigen Frühjahr noch vor dem Blattaustrieb – je nach Art bzw. Sorte und Witterungsverlauf beginnend ab Februar bis Ende April. Vereinzelt kann es auch zu einer schwachen Vorblüte im Herbst kommen.[2] Die hellgelben bis goldgelben Blüten stehen einzeln oder zu mehreren in den Blattachseln der letztjährigen Zweige. Die zwittrigen Blüten sind vierzählig mit doppelter Blütenhülle. Die vier Kelchblätter sind nur kurz verwachsen[1], die vier Kronblätter sind glockenförmig verwachsen.

Forsythien sind distyl, d. h. ein Strauch hat einheitlich entweder kurzgriffelige Blüten (die Staubblätter überragen den Griffel) oder langgriffelige Blüten (der Griffel überragt die Staubblätter); die Staubblätter können auch ganz fehlen. Das deutlich unterschiedliche Erscheinungsbild der Blütenmitten hat zu den englischen Bezeichnungen „thrum-eyed“ (unscharfe Kontur der Staubbeutel) und „pin-eyed“ (scharfe Kontur der Narbe) geführt.[3] Bei Wildsträuchern kommen diese beiden Morphen statistisch gesehen annähernd gleichverteilt vor, bei Kultivaren zeigen alle Pflanzen einer Sorte durch die vegetative Vermehrung die Morphe ihrer Mutterpflanze.

Der oberständige Fruchtknoten besteht aus zwei Fruchtkammern, die jeweils zahlreiche hängende Samenanlagen enthalten.[1] Die zweifächerigen Kapselfrüchte enthalten zahlreiche leicht geflügelte Samen.

Forsythia europaea
Forsythia giraldiana
Forsythia koreana in Seoul
Wildhybride Forsythia × mandshurica
Forsythia suspensa
Forsythia viridissima in Zhengzhou

Systematik und Taxonomie

Die Gattung Forsythia wurde 1804 durch Martin Vahl aufgestellt.[4] Typusart ist Forsythia suspensa (Thunb.) Vahl. Der Gattungsname Forsythia ehrt den britischen Botaniker und Gärtner William A. Forsyth (1737–1804), der als Leitender Gärtner den Chelsea Physic Garden und später die königlichen Kensington Gardens führte.[5]

Die Gattung Forsythia bildet zusammen mit der monotypischen Gattung Abeliophyllum (einzige Art ist die Schneeforsythie) die Tribus Forsythieae innerhalb der Familie der Oleaceae.[6] Es gibt 12 Forsythia-Arten, von denen mit Ausnahme der in Südosteuropa heimischen Forsythia europaea alle in Ostasien beheimatet sind, sechs davon in China:[1][7]

  • Japanische Forsythie (Forsythia japonica Makino): Sie ist im westlichen Teil der japanischen Insel Honshū und in Korea beheimatet.[13][14][15]
  • Forsythia koreana (Rehder) Nakai: Sie ist in Korea beheimatet. Ihren deutschen Namen Koreanische Forsythie teilt sie sich mit Forsythia ovata.[16][17]
  • Forsythia likiangensis Ching & K.M.Feng ex P.Y.Pai: Sie ist beheimatet in Sichuan und im nordwestlichen Yunnan. Das Epitheton likiangensis verweist auf die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan (früher oft Likiang geschrieben).[18][19]
  • Forsythia nakaii (Uyeki) T.B.Lee: Sie ist beheimatet im nördlichen zentralen Korea.[23][24]
  • Forsythia togashii H.Hara: Sie wächst endemisch auf der japanischen Insel Shōdoshima. 1964 als Varietät von Forsythia japonica erstbeschrieben und 1973 zu einer eigenständigen Art hochgestuft.[30][15]

In der freien Natur gibt es von mehr als der Hälfte der Arten nur kleine Populationen, da sie kleinräumig endemische Arten sind. Die Ovalblättrige Forsythie F. ovata wurde von der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources als gefährdet eingestuft.[33] Die beiden japanischen Arten F. japonica und F. togashii sind in der Roten Liste gefährdeter japanischer Pflanzen gelistet.[34] Insbesondere über den Fortbestand von Populationen in Nordkorea gibt es heute keine Informationen.

Von den Wildarten sind nach heutiger Kenntnis mindestens elf in westlichen botanischen Gärten eingeführt worden.[3] Das Arnold-Arboretum in Massachusetts, das ab 1908 die ersten Samen mehrerer Forsythienarten erhielt, die von seinem späteren Leiter Ernest Wilson gesammelt worden waren, unterhält die vielleicht weltweit umfangreichste Sammlung dieser Gattung. Der weitläufige Skulpturenpark „Sculpture by the Lakes“ in der Nähe von Dorchester hat zugleich den Charakter eines botanischen Gartens und beherbergt eine sehr umfangreiche, von Plant Heritage anerkannte nationale Forsythiensammlung, die zunehmend als wichtige Referenz für die Gattung dient.[3][35]

Geschichte der Einführung in die westliche Gartenkultur

Als erste Forsythienart gelangte die Hänge-Forsythie F. suspensa nach Europa; als einer der frühesten Nachweise gilt der Eintrag im 1817 von Christian August Breiter herausgegebenen Katalog seines Breiterschen Wintergartens in Leipzig.[36] Jahrelang war sie die einzige Vertreterin der Gattung in westlichen Gärten, bis 1844–1845 von Robert Fortune mit der Grünen Forsythie F. viridissima eine zweite chinesische Art nach England eingeführt wurde.[3]

In den 1860er-Jahren gelang dem Botaniker und Baumschulinhaber Thomas Meehan in Germantown (Philadelphia)/Pennsylvania die erste experimentelle Kreuzung von Hänge-Forsythie und Grüner Forsythie; Sämlinge daraus wurden aber nie kommerziell erhältlich. 1878 fielen dem deutschen Botaniker Hermann Zabel im Alten Botanischen Garten der Universität Göttingen Sämlinge mit vermischten Eigenschaften beider Arten auf; sie waren aus vom Botanischen Garten Bern bereitgestelltem Hängeforsythien-Saatgut hervorgegangen.[37] Zabel beschrieb die mutmaßliche Hybride 1885 unter der Bezeichnung Forsythia × intermedia.[38][39] Heute handelt es sich bei den allermeisten Zier-Forsythien in europäischen Gärten und Grünanlagen um Gattungshybriden dieser beiden chinesischen Arten.[3]

Forsythia × intermedia 'Spectabilis'

Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Forsythienzucht in Deutschland wirtschaftlich bedeutsam, als der Botaniker und Baumschul-Inhaber Franz Späth in Berlin mit der Vermehrung und dem Vertrieb mehrerer Selektionen von F. × intermedia begann; von diesen war 'Spectabilis' die auffälligste und wurde schnell zum „Goldstandard“ der Gattung.[3][40]

Nennenswerte Züchtungsprojekte gab es u. a. in den 1930er-Jahren in den USA, in den 1950er-Jahren in Polen und ab 1972 in Frankreich. In Ostasien konzentrierte sich die traditionelle Forsythienzucht eher auf die Auswahl von Laubvarianten von F. koreana.[3]

Verwendungen

Kulturelle Hintergründe

Forsythien gelten kulturell insbesondere auf der Nordhalbkugel als Frühlingsboten. Aufgrund der im Westen erst sehr kurzen Geschichte ist ihre Verwurzelung in den westlichen Traditionen weitaus oberflächlicher als in Ostasien, wo die dort heimischen Wildarten außerdem in der traditionellen Medizin seit Jahrhunderten eine hohe Wertschätzung als Heilpflanzen genießen.[41] In den asiatischen Kulturen symbolisieren sie vielfach Hoffnung, Erneuerung und Glück, wegen ihrer sattgelben und gerne mit Gold assoziierten Blütenfarbe auch Wohlstand und Wohlergehen.[42] Seit 1971 ist die Forsythie die offizielle Blume der südkoreanischen Hauptstadt Seoul.[43]

Medizinische Verwendung

In der traditionellen chinesischen, japanischen und koreanischen Medizin werden seit Jahrhunderten Extrakte aus Blättern und Früchten der dort heimischen Forsythienarten (insbesondere F. suspensa, F. viridissima und F. koreana) unter anderem bei Atemwegsinfektionen, Fieber und Halsschmerzen eingesetzt.[44] In zahlreichen Studien der letzten Jahre wurden einerseits detailliert die medizinisch wirksamen Verbindungen von Forsythien analysiert; Blätter und Früchte enthalten vor allem Lignane, die sich hauptsächlich aus Pinoresinol, Matairesinol, Arctigenin, Phillygenin und deren Glucosiden zusammensetzen. Andererseits wurden auch intensiv die medizinischen Wirkungen erforscht, die insbesondere antibakterieller, antioxidativer, entzündungshemmender und antiviraler Natur sind, Wirkungen gegen verschiedene Krebsarten zeigen und Schutzfunktion für Nervenzellen, Herz und Leber haben können.[45][41]

Bei den Forschungsaktivitäten ebenso wie bei der tatsächlichen medizinischen Verwendung dominiert eindeutig die Hänge-Forsythie Forsythia suspensa. Ihre getrockneten Früchte sind in der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) als Lianqiao und in der japanischen Pflanzenheilkunde Kampo als rengyô bekannt; im amtlichen Europäischen Arzneibuch sind sie als Monografie unter der Bezeichnung Forsythiae Fructus gelistet.[46] Im asiatischen Raum sind auch zahlreiche TCM-Kombinationspräparate auf dem Markt, die neben Extrakten anderer Heilpflanzen auch Auszüge von Forsythiae Fructus enthalten.[45][41]

Bislang stammen die Rohstoffe für diese Präparate weitestgehend aus Wildsammlung oder Halbkultur. Während die Nachfrage weiterhin steigt, bereiten Ertrag und Qualität nicht zuletzt aufgrund zunehmender unkontrollierter Wildsammlung und „Pflanzenwilderei“ immer mehr Probleme. Daher wurde in den chinesischen Provinzen Henan, Shanxi, Shaanxi, Shandong und Hebei mit der Anlage von größeren kommerziellen Plantagen begonnen. Allerdings stehen (noch) keine hinsichtlich Ertrag oder Wirkstoffgehalt optimierten Zuchtsorten zur Verfügung, und bei den meisten bisherigen Anpflanzungen wurden Sämlinge als genetisch uneinheitliches Pflanzgut verwendet; die Erträge sind daher mit 2250–3750 kg/ha relativ gering. Es gibt aber erste Forschungen, um die ertragsbestimmenden Gene der Pflanze zu identifizieren und damit Zuchtprojekte beschleunigen zu können.[47]

Gärtnerische Verwendung als Ziergehölze

Die bei weitem vorherrschende Verwendungsform von Forsythien in der westlichen Welt ist ihr Einsatz als Ziergehölze in privaten Gärten und Vorgärten, in Parks und anderen kommunalen Grünflächen sowie verschiedensten anderen begrünten Freiflächen. Dabei kommen in der Regel Kultivare der Hybride Forsythia × intermedia zum Einsatz. Sie gelten als robust, jedoch nur bedingt klimawandeltolerant und benötigen einen fachgerechten Rückschnitt, um nicht vorzeitig zu vergreisen.

Floristische Verwendungen

Im gesamten Winterhalbjahr werden Forsythienzweige gerne in der privaten und kommerziellen Floristik für Blumensträuße und Gestecke genutzt. Im Handel werden dazu insbesondere zu bestimmten Festtagen vorgetriebene Forsythienzweige im Knospenstadium angeboten. Auch für diese Verwendung kommen überwiegend Kultivare der Hybride Forsythia × intermedia zum Einsatz.

Phänologie

Das von vielen Menschen sehr bewusst wahrgenommene Aufblühen der ersten Garten-Forsythien wird in der Phänologie wissenschaftlich zur Beobachtung der natürlichen Jahreszeiten und zur Klimawandelforschung genutzt. Dabei kommen eigens für diesen Zweck gepflanzte Sträucher oder in botanischen Gärten oder Grünanlagen ohnehin vorhandene Exemplare zum Einsatz. Für phänologische Beobachtungen mit wissenschaftlichem Wert werden in der Regel nur Forsythiensträucher einer bestimmten Art oder Sorte berücksichtigt, um Verfälschungen durch genetisch bedingt unterschiedliche Blühzeiträume zu vermeiden.

Nach der Definition des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigt eine freistehende Hängeforsythie der Varietät Forsythia suspensa var. fortunei (Lindl.) Rehder den lokalen Beginn des Erstfrühlings an, wenn an drei verschiedenen Partien eines Strauches die ersten Blüten vollständig geöffnet sind.[2] Eine in Deutschland gut bekannte Aufzeichnungsreihe stellt der Hamburger Forsythien-Kalender dar.[48] Die vom DWD festgelegte fortunei-Varietät wird heute taxonomisch als Synonym der Art eingestuft[28], sodass DWD-Forsythien-Kalender zu anderen auf Hängeforsythien basierenden Aufzeichnungsreihen als kompatibel anzusehen sind.

Ökologie

Bestäubung, Vermehrung

Pollenbepuderte Fliege an Hänge-Forsythie

Die ursprünglichen Forsythienarten werden mit Ausnahme der sterilen Wildhybride F. × mandshurica als selbstinkompatibel beschrieben[49] und bedürfen demnach einer Fremdbestäubung z. B. durch Insekten.[3] Die lang- und kurzgriffeligen Morphen ihres distylen Blütensystems liefern Pollen unterschiedlicher Quantität und Eigenschaften[49] und sind ein typisches Ausprägungsmerkmal entomophiler (durch Insekten bestäubter) Pflanzen. Andere typische Faktoren für Entomophilie oder gar Melittophilie (Bestäubung durch Bienen) sind nur schwach ausgeprägt oder fehlen: Forsythienblüten duften in der Regel nicht oder verströmen einen leichten wachs- oder plastikähnlichen Geruch, einzige Ausnahme ist Forsythia giraldiana mit einem zarten süßlichen Blütenduft.[3] Bei der frühen Blütezeit der Forsythien und den meist noch niedrigen Temperaturen sind auch nur wenige aktive Insekten-Arten und -Individuen zu erwarten. Unter diesen Randbedingungen ist an Forsythien – soweit sie nicht wie die allermeisten Kultivare gänzlich steril sind – meist nur ein zurückhaltender Insektenbesuch zu beobachten, wobei weniger die „klassischen“ (für ihr Brutgeschäft Pollen sammelnden) Bestäuberinsekten, sondern überwiegend Pollenkonsumenten angetroffen werden, die den Pollen sofort an Ort und Stelle selbst verzehren. Außerdem stellen sich andere Tierarten aus der daran anschließenden Nahrungskette ein. Genauere wissenschaftliche Untersuchungen zum Blütenbesucherspektrum in ihren natürlichen Verbreitungsgebieten oder auch an mitteleuropäischen Standorten fehlen aber.

Siehe auch:

Bei diesen Randbedingungen ist es für Hobbygärtner kaum möglich, selbst Samen von Forsythien zu gewinnen und sie damit zu vermehren. Eine vegetative Vermehrung über Stecklinge oder Absenker ist dagegen recht einfach.[50]

Ökologischer Wert

Über den schon eingeschränkten ökologischen Wert der fertilen wilden Forsythienarten hinaus sind die Blüten der allermeisten Forsythienkultivare steril, bieten Insekten also weder Pollen noch Nektar und sind somit als Nahrungsquelle für Hummeln und andere Wildbienenarten oder (überwinternde) Schmetterlinge völlig wertlos.

Auch als Nahrungspflanze für Insektenlarven haben die Forsythien im Gegensatz zu heimischen Blühsträuchern nahezu keine Bedeutung, lediglich für den in weiten Teilen Europas heimischen Ligusterschwärmer (Sphinx ligustri) wird die Hänge-Forsythie neben Liguster und Flieder als Raupenfutterpflanze angegeben.[51]

Forsythien stehen daher insbesondere wegen ihrer inflationären gärtnerischen Verwendung nicht nur in Veröffentlichungen von Natur- und Umweltschutzverbänden regelmäßig in der Kritik.[52][53][50] Es stehen aber diverse ökologisch wertvollere Blühgehölze mit ähnlich frühen Blühzeiträumen zur Verfügung. Außerdem bieten sich z. B. Ergänzungs- und Unterpflanzungen von Forsythiensträuchern mit pollen- und insbesondere auch nektarspendenden Frühblühern an.

Literatur

Commons: Forsythien (Forsythia) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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