Freak Power

britische Band From Wikipedia, the free encyclopedia

Freak Power war eine englische Band, die einen Mix aus Acid Jazz mit Funk, Soul und Trip-Hop spielte. Die Band wurde 1994 gegründet von Norman Cook, der später als Fatboy Slim bekannt wurde, Ashley Slater, der in den 1980er Jahren bei der Jazz-Big-Band Loose Tubes Posaunist war, und vier weiteren Musikern. 1997 wurde die Band wieder aufgelöst.[1] Die meisten Songs wurden von Norman Cook, Ashley Slater oder beiden zusammen geschrieben.

Gründung1994
Auflösung1997
Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Freak Power
Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Funk-Pop
Aktive Jahre
Gründung 1994
Auflösung 1997
Website
Gründungsmitglieder
Norman Cook
Gesang, Posaune
Ashley Slater
Keyboard, Gesang
Cyril McCammon (erste CD)
Dale Davies (erste CD)
Pete Eckford (erste CD)
Jim Carmichael
Ehemalige Mitglieder
E-Bass
Jeese Graham (zweite CD)
Norman Cook (zweite CD)
Gesang, Tamburin
Lucy Vandi (zweite CD)
Keyboard
Eddie Stevens (zweite CD)
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Karriere

Die Single Turn On, Tune In, Cop Out war ein kleinerer Hit in den britischen Charts, als sie 1993 zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Nachdem das Lied im TV-Spot Taxi der Levi’s-Jeans-Werbung produziert wurde, erlangte es internationale Bekanntheit. In den Schweizer Single-Charts erreichte es Platz 36, in den Niederlanden Platz 23 und in Neuseeland Platz 17.[2] Im deutschsprachigen Raum gilt die Band mit dem Song als One-Hit-Wonder.

Die Band veröffentlichte zwei Alben: Drive Thru Booty im Jahr 1994 mit den Hits Rush und Turn On, Tune In, Cop Out, dessen Titel ein Wortspiel des Ausspruchs „Turn on, tune in, drop out“ von Timothy Leary ist, sowie More Of Everything For Everybody im Jahr 1996, dessen Song #6 im Film Code 46 gespielt wurde.

Diskografie

Studioalben

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3][4]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1994 Drive-Thru Booty DE32
(12 Wo.)DE
AT29
(9 Wo.)AT
CH31
(3 Wo.)CH
UK11
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 1994
1996 More of Everything - For Everybody CH34
(5 Wo.)CH
UK100
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juni 1996
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Kompilationen

  • 2000: Turn On, Tune In, Cop Out

Singles

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1993 Turn On, Tune In, Cop Out
Drive-Thru Booty
DE21
(20 Wo.)DE
CH36
(3 Wo.)CH
UK3
Silber
Silber

(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Oktober 1993
1994 Rush
Drive-Thru Booty
UK62
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Februar 1994
Get in Touch
Drive-Thru Booty
UK88
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: April 1994
1996 New Direction
More of Everything - For Everybody
UK60
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Juni 1996
1998 No Way UK29
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: Mai 1998
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Filmmusik

In den 90er Jahren lief das Lied Waiting for the Story to End als Hintergrundmusik in der Serie Marienhof und erschien auch auf dem im Jahre 1995 veröffentlichten Marienhof-Album.

Einzelnachweise

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