Frederic Linkemann

deutscher Schauspieler und Synchronsprecher From Wikipedia, the free encyclopedia

Frederic Linkemann (* 1981 in Oberstdorf) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Seit 2009 stand er für eine ganze Reihe von Fernsehfilmen vor der Kamera, besonders bekannt wurden seine Rolle in dem preisgekrönten Fernsehfilm Blaubeerblau und seine Rolle in Toni, männlich, Hebamme. In seiner Rolle des Polizeiobermeisters Karl Stopfer in der Reihe der Eberhoferkrimis hat Linkemann eine Nebenrolle.

Leben

Linkemann wuchs in Altstädten, einem Ortsteil der Kreisstadt Sonthofen, auf.

Mit 18 Jahren machte er am FOS-Theater der Fachoberschule für Gestaltung Augsburg erstmals Bekanntschaft mit der Theaterbühne. Von 2005 bis 2009 erlernte er die Schauspielerei an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München.[1] Schon während seiner Ausbildung hatte er erste Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel in München. 2009 debütierte er vor der Kamera in der Allgäu-Krimi-Verfilmung Erntedank als Sohn von Kommissar Kluftinger, dargestellt von Herbert Knaup. Er schloss seine Schauspielausbildung 2009 mit einem Diplom ab. 2011 spielte Linkemann den Pfleger Markus in dem preisgekrönten Fernsehfilm Blaubeerblau. Nach weiteren Fernsehproduktionen spielte Linkemann 2012 in der ZDF-Familienserie Schafkopf – A bissel was geht immer in einer tragenden Rolle den Polizisten Florian Meichsner. Es folgten Rollen in dem Kinofilm Dampfnudelblues und dem Fernsehspiel Unter Verdacht. 2013 drehte er wieder unter der Regie von Rainer Kaufmann die Fortsetzung der Fernsehfilme Das Beste kommt erst III sowie Seegrund, eine erneute Verfilmung der Kluftinger-Romane, und den Fernsehfilm Blut und Wasser.

Seit 2006 arbeitet er auch als Synchronsprecher.

Filmografie (Auswahl)

Einzelnachweise

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