Freizeitwoche

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Freizeitwoche ist eine wöchentlich erscheinende Frauenzeitschrift, die von der Freizeitwoche Verlag GmbH & Co. KG (einem Tochterunternehmen der Bauer Media Group) herausgegeben wird. Der Redaktionssitz ist Rastatt. Chefredakteur ist seit April 2018 Dirk Hentschel.

Schnelle Fakten
Freizeitwoche
Freizeitwoche Logo
Beschreibung Frauenzeitschrift
Sprache Deutsch
Verlag Freizeitwoche Verlag GmbH & Co. KG
Erstausgabe 2004
Erscheinungsweise wöchentlich (1,09 €)
Verkaufte Auflage 184.969 Exemplare
(IVW 4/2025)
Verbreitete Auflage 185.060 Exemplare
(IVW 4/2025)
Reichweite 0,52 Mio. Leser
(MA 2021 I)
Chefredakteur Dirk Hentschel (seit April 2018)
Weblink freizeitwoche-online.de
ISSN (Print)
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Inhalt

Themenschwerpunkte sind Berichte und Reportagen aus der Welt von Adel und Prominenz sowie Ratgeber zu Verbraucherthemen, Gesundheit, Mode, Kosmetik, Deko, Recht, Geld und Reise. Des Weiteren gibt es die Rubriken „Ganz schnell ganz schlau“ mit Antworten auf Wissensfragen, ein Thema der Woche und das Horoskop. Wöchentlich werden 20 Seiten Rätsel und mehrere Rezepte veröffentlicht. In der Heftmitte gibt es zudem ein achtseitiges Reiseheft zum Herausnehmen, in dem ein Ort bilderreich präsentiert wird.

Leserschaft

71 Prozent der Leser sind weiblich. Der durchschnittliche Leser ist 59 Jahre alt und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von 2.583 Euro.[1]

Entwicklung der verkauften Auflage[2]
1998199920002001200220032004200520062007200820092010201120122013201420152016201720182019202020212022202320242025
330.647 473.177 521.270 484.403 481.676 514.845 503.040 500.734 474.302 435.185 427.633 418.590 403.089 373.759 363.879 357.658 341.705 300.605 268.668 251.061 205.193 184.969
Entwicklung der Abonnentenzahlen[3]
1998199920002001200220032004200520062007200820092010201120122013201420152016201720182019202020212022202320242025
1205 9303 8240 7546 7019 7619 6977 6523 6509 6564 6544 6239 6011 6050 6247 6316 7007 7472 7331 6771 6038 5370

Kritik

Es gibt Hinweise, dass viele angebliche Exklusiv-Interviews mit internationalen Stars gar nicht stattgefunden haben. Medien-Experten veröffentlichten zahlreiche Belege, wonach die Interviews entweder erfunden oder aus alten Interviews konkurrierender Medien „zusammenkopiert“ wurden.[4][5][6] Am 7. September 2018 sprach das Landgericht Hamburg der Schauspielerin Sandra Bullock eine Entschädigung von 50.000 Euro wegen sechs solcher Interviews zu. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.[7]

Einzelnachweise

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