Friedrich Jobst
deutscher Pharmazeut
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Leben
Seine Eltern waren der württembergische Solotänzer und Hoftanzmeister Johann Georg Jobst (1758–1829) und Louise Christina Wohlfahrth.
1803 bis 1806 absolvierte er eine kaufmännische Lehre in Nürnberg,[3] im Anschluss daran gründete er seine Drogen- und Chemikalienhandlung und begann mit einer eigenen Fabrikation pflanzlicher Arznei- und Wirkstoffe.
Er heiratete Babette Räbel aus Nürnberg. Ihre Nachkommen waren:
- Friedrich (1814–58), Kaufmann[4]
- Julius von Jobst (1839–1920), Fabrikant[5]
- Karl Jobst (1816–1896), Chemiker, Fabrikant[6]
Literatur
- Beate Mack: Leben und Werk von Fridrich von Jobst (1786-1859); unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung der Drogen- und Materialwarenhandlung Fridrich Jobst in Stuttgart zur Chemiefabrik Jobst in Feuerbach; 2003 (Hochschulschrift)[7] (Inhaltsverzeichnis)
- Volker Ziegler: Die Familie Jobst und das Chinin, ISBN 978-3-928186-71-1 (Inhaltsverzeichnis)
- Redaktion: Jobst. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 10. Duncker & Humblot, Berlin 1974, ISBN 3-428-00191-5, S. 444–445 (deutsche-biographie.de).
