Frienisberg BE

Ort in der Gemeinde Seedorf im Kanton Bern, Schweiz From Wikipedia, the free encyclopedia

Frienisberg ist ein Dorf in der politischen Gemeinde Seedorf im Schweizer Kanton Bern.

BE ist das Kürzel für den Kanton Bern in der Schweiz. Es wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Frienisbergf zu vermeiden.
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Frienisberg
Wappen von Frienisberg
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Bern Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
Einwohnergemeinde: Seedorfi2
Postleitzahl: 3267
Koordinaten: 591819 / 208483
Höhe: 662 m ü. M.
Einwohner: 250 (2011)
Website: www.seedorf.ch
Blick auf Frienisberg mit den ehemaligen Klosterbauten
Blick auf Frienisberg mit den ehemaligen Klosterbauten
Karte
Frienisberg BE (Schweiz)
Frienisberg BE (Schweiz)
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Geographie

Frienisberg befindet sich zwischen der Bundesstadt Bern und dem bernischen Seeland auf 662 m ü. M., am Nordhang des Frienisbergs, eines 820 m ü. M. hohen Hügelzugs mit dem Chutzenturm als 360°-Aussichtspunkt und Triangulationspunkt 1. Ordnung.

Das Dorf liegt 3 km Luftlinie südöstlich von Seedorf, an der Gemeindegrenze zu Schüpfen und an der Hauptstrasse 236[1] Aarberg–Bern. Im öffentlichen Verkehr wird Frienisberg durch die Postautolinie 105[2] Bern–Lyss bedient.

Geschichte

Die Geschichte Frienisbergs[3] ist untrennbar mit dem Kloster Frienisberg verbunden. Dieses wandelte sich nach der Auflösung 1528 zum Sitz der Berner Landvögte in Frienisberg bis zum Ende der Berner Stadtrepublik 1798, danach zu einer (Spital- und) Pfründeranstalt, welche 1834 wiederum zur kantonalen Knabentaubstummenanstalt[4] wurde. Später wurde daraus eine Verpflegungsanstalt, bis zum heutigen Wohn- und Pflegeheim Frienisberg, das sich weit über die Grenzen der ehemaligen Klostergebäude hinaus ausdehnt.

Das Wohn- und Pflegeheim ist seit 1897 als Genossenschaft nach Schweizer Recht organisiert. Seine Gebäude liegen verteilt auf dem gesamten Gebiet des Dorfes.

Sehenswürdigkeiten

Das ehemalige Zisterzienserkloster mit seinem Innenhof und dem Klostergarten.

Persönlichkeiten

Einzelnachweise

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