Gabriel Kords

deutscher Journalist From Wikipedia, the free encyclopedia

Gabriel Kords (* 1988 in Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher Journalist.

Werdegang

Kords wuchs in Mettmann auf. Bereits als Schüler schrieb er für die Rheinische Post. Er studierte Geschichte, Politologie und Öffentliches Recht an der Universität Greifswald. 2008 gehörte er in Greifswald zu den Mitgründern des lokalen Online-Portals webmoritz.de. Ab 2010 schrieb er zunächst als freier Journalist für den Nordkurier, die Deutsche Presse-Agentur und Die Zeit.

2012 wurde Kords Redakteur beim Nordkurier. Dort wurde er 2013 Leiter einer Lokalredaktion, 2018 stellvertretender Chefredakteur und 2022 Chefredakteur. Im September 2024 verließ er den Nordkurier und wurde er nach dem Tod von Jürgen Mladek Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung. Dieses Amt hatte er bis Dezember 2025 inne. Zudem war er von September 2024 bis Dezember 2025 innerhalb des Schwäbischen Verlags Chef des sogenannten „Editorial Board“, das die redaktionellen Leitplanken für alle Tageszeitungen der Gruppe (neben der Schwäbischen Zeitung und dem Nordkurier sind dies unter anderem die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neueste Nachrichten) vorgibt.[1]

Im September 2025 übernahm Kords wieder die Leitung des Nordkuriers, die zwischenzeitlich Philippe Debionne innehatte.[2]

Kords ist evangelisch, verheiratet und Vater zweier Söhne.[3]

Einzelnachweise

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