Garcin-Syndrom

neurologische Erkrankung From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Garcin-Syndrom (auch: Guillain-Garcin-Syndrom, Halbbasis-Syndrom) ist eine neurologische Erkrankung, bei der es zu einer einseitige Lähmung an der Schädelbasis kommt. Betroffen sind die Hirnnerven V-XII[1] , wobei in der Fachliteratur selten auch die Hirnnerven I–V mit aufgezählt werden. Ursache sind entzündliche Prozesse oder Tumoren (zum Beispiel Epipharynxtumoren, Ewing-Knochensarkom, basale Meningitis) einer Hälfte der Schädelbasis.

Einzelnachweise

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