Georg Matt

österreichischer Bildhauer From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Riedmiller-Denkmal in Bludenz

Georg Matt erhielt seine Ausbildung von seinem Vater, dem Bildhauer Johann Matt, und arbeitete bis 1879 in dessen Werkstatt. Anschließend arbeitete er selbstständig in Rankweil, von 1884 bis 1892 studierte er an der k. k. Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Edmund von Hellmer und Caspar von Zumbusch und erhielt 1888 die Goldene Füger-Medaille für die Lösung der Aufgabe Jesus erweckt die Tochter des Jairus zum Leben.[1] Von 1892 bis 1894 war er als freischaffender Bildhauer in Wien tätig, anschließend in der Bildhauerwerkstätte von Fritz Schaper in Berlin. 1895 ließ er sich in Bregenz nieder, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. Insbesondere in den zwei Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg war er ein gefragter Bildhauer, der Figuren für Denkmäler, Kriegerdenkmäler und Grabmäler, aber auch skulpturale Elemente für Gebäude schuf.[2]

Werke

Literatur

Commons: Georg Matt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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