Georg Memminger

deutscher Autorennfahrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Georg Memminger (* 20. April 1950 in Grünewald) ist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer.

Karriere

Georg Memminger startete seine Rennfahrerkarriere Anfang der 1980er Jahre im Langstrecken-Motorsport. 1982 fuhr er zusammen mit Fritz Müller mit einem Porsche 930 in der Gruppe B der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1982 konnte er seinen ersten Klassensieg in der Gruppe B und den 9. Platz in der Gesamtwertung beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring feiern.[1] 1983 und 1984 fuhr er mit Heinz Kuhn-Weiss in der Sportwagen-Weltmeisterschaft und konnte sich in vielen Rennen unter den besten 15 Plätzen einreihen. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983 erreichte er mit Fritz Müller und Heinz Kuhn-Weiss den 13. Gesamtplatz.[2]

1988 wechselte Memminger in den Porsche-Markenpokal-Rennsport. Dort startete er 1988 und 1989 im Porsche 944 Turbo Cup und ein Jahr später in der nachfolgenden Pokalrennserie Porsche Carrera Cup Deutschland.[3] Er nahm zweimal beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps teil. 1989 fuhr er dort mit einem BMW M3 Evo auf den 7. Platz und 1990 mit einem mit Porsche 911 Carrera (Typ 964) auf den 9. Gesamtplatz.[4]

Danach beendete er seine Rennfahrerlaufbahn und spezialisierte sich als Firmeninhaber auf den Aufbau von VW-Käfer-Cabriolet-Fahrzeugen.[5][6]

Statistik

Le-Mans-Ergebnisse

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1983 DeutschlandDeutschland Georg Memminger Porsche 930 DeutschlandDeutschland Fritz Müller DeutschlandDeutschland Heinz Kuhn-Weiss Rang 13
Schließen

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI