Georg Tassev

bulgarischer Maler und Zeichner From Wikipedia, the free encyclopedia

Georg Tassev (* 1963 in Kjustendil) ist ein bulgarisch-deutscher Maler und Zeichner.

Leben

Georg Tassev studierte von 1984 bis 1989 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Sofia bei Galilei Simeonov. Seit 1990 lebt und arbeitet Tassev als freischaffender Künstler in Regensburg. Tassev war von 2015 bis 2022 Lehrbeauftragter an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg (Fakultät Architektur/Studiengang Industriedesign). Seit 2022 leitet er den Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern/Oberpfalz (BBK).[1]

Stipendien

2006 Woodside und San Francisco (USA), Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf: Djerassi Resident Artists Program

2010„Trakart“ bei Plovdiv (Bulgarien), Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf: Artist in Residence

Ausstellungen (Auswahl)

Seit 1993 regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen an der Großen Ostbayerischen Kunstausstellung des BBK-Niederbayern/Oberpfalz und Jahresschau des Kunst- und Gewerbeverein Regensburg e.V.

  • 2003 „4xBRDA“, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
  • 2005 Kunst bei der Regierung der Oberpfalz[2]
  • 2008 Finanzamt Regensburg[3]
  • 2010 „Fuge in G“, Kunstverein Landshut[4]
  • 2012 PARALLEL, Düsseldorf (Kooperation BBK Düsseldorf mit dem BBK Niederbayern/Oberpfalz)[5]
  • 2013 „Barbaren“, Projekt des Neuen Kunstvereins Regensburg e.V. gemeinsam mit dem Kunstverein GRAZ e.V., Regensburg[6]
  • 2015 „Vom Grund und Abgrund“, Neuer Kunstverein Regensburg[7]
  • 2018 „Malerei und Zeichnung“, Stadtgalerie Alte Feuerwache im Stadtmuseum Amberg[8]
  • 2023 „Traum und Trauma“, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg[9]

Werke in Sammlungen (Auswahl)

Literatur (Auswahl)

  • Anjalie Chaubal in: Alles Zeichnung, Katalog aus der Reihe „aspekte“, Regensburg 2015, S. 8, 38–41, 52. ISBN 978-3-9816269-2-6
  • Kirsten Remky: Georg Tassev Ruhe bewahren – Zeichnungen und Bilder in: KUNST-SEHEN, Aktuelle Kunst aus Regensburg und der Region 2016–2018, Augenklinik Regensburg (Hrsg.), Regensburg 2019. ISBN 978-3-7954-3406-9, S. 28–31.

Einzelnachweise

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