Urain, der für den SC Rottenmann startete, trat international erstmals bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 1991 in Reit im Winkl in Erscheinung. Dort belegte er den 37. Platz über 30 km Freistil, den 22. Rang über 10 km klassisch und den 14. Platz mit der Staffel. Im folgenden Jahr lief er bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften in Vuokatti auf den 28. Platz über 30 km Freistil und auf den 19. Rang über 10 km klassisch. Erstmals am Skilanglauf-Weltcup nahm er im Dezember 1992 in Ramsau am Dachstein teil und errang dabei den 77. Platz über 10 km Freistil sowie den 98. Platz über 15 km klassisch. In den folgenden Jahren bis 1995 startete er meist im Skilanglauf-Continental-Cup und belegte bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1993 in Falun den 45. Platz in der Verfolgung sowie den 37. Rang über 10 km klassisch und bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1995 in Thunder Bay den 69. Platz über 10 km klassisch, jeweils den 31. Rang über 50 km Freistil und 30 km klassisch, den 28. Platz in der Verfolgung sowie den fünften Platz mit der Staffel. Ab der Saison 1995/96 nahm er vorwiegend am Weltcup teil, kam dabei aber zunächst meist auf Platzierungen außerhalb der Punkteränge. Bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano lief er auf den 43. Platz über 30 km klassisch, auf den 16. Rang in der Verfolgung sowie auf den 14. Platz über 10 km klassisch.
In der Saison 1999/2000 kam Urain in Bormio mit achten Plätzen über 10 km klassisch sowie der anschließenden Verfolgung erstmals im Weltcup unter den ersten Zehn und errang damit den 54. Platz im Gesamtweltcup. Außerdem gewann er im März 2000 den Engadin Skimarathon. In der folgenden Saison wiederholte er über 15 km Freistil in Kawgolowo diese Platzierung und erreichte in Kuopio mit dem sechsten Platz über 60 km Freistil sein bestes Ergebnis im Weltcup sowie zum Saisonende mit dem 30. Platz im Gesamtweltcup sein bestes Gesamtergebnis. Zudem erreichte er in Santa Caterina Valfurva mit dem zweiten Platz mit der Staffel seine einzige Podestplatzierung im Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2001 in Lahti, belegte er den 18. Platz über 30 km klassisch und den 17. Rang über 15 km klassisch. In den folgenden Jahren konnte er diese Platzierungen im Weltcup nicht wiederholen und lief bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City auf den 41. Platz über 15 km klassisch, auf den 23. Rang im 30-km-Massenstartrennen sowie zusammen mit Alexander Marent, Michail Botwinow und Christian Hoffmann auf den vierten Platz mit der Staffel. Letztmals international startete er bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2005 in Oberstdorf. Dort errang er den 31. Platz über 15 km Freistil und den 23. Platz im 50-km-Massenstartrennen. Bei österreichischen Meisterschaften siegte er viermal über 30 km (1999, 2000, 2002, 2005), dreimal mit der Steiermärker Verbandsstaffel (1994, 1997, 1998), zweimal im Teamsprint (2003, 2004) und jeweils einmal über 15 km (2003) sowie 50 km (1998).