Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier

Computerspiel aus dem Jahr 2012 From Wikipedia, the free encyclopedia

Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier ist ein Taktik-Shooter-Videospiel, das im Mai 2012 von Ubisoft für PlayStation 3 und Xbox 360 veröffentlicht wurde. Im Juni desselben Jahres folgte eine Version für Windows. Das Spiel gehört zur Ghost-Recon-Reihe und behandelt einen fiktiven Verlauf der modernen Kriegsführung.

Veröffentlichung
  • PlayStation 3, Xbox 360:
    • 22. Mai 2012
  • Microsoft Windows:
    • 26. Juni 2012
Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier
Zählt zur Reihe Tom Clancy’s Ghost Recon
Entwickler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Red Storm Entertainment
FrankreichFrankreich Ubisoft Paris
Publisher Ubisoft
Veröffentlichung
  • PlayStation 3, Xbox 360:
    • 22. Mai 2012
  • Microsoft Windows:
    • 26. Juni 2012
Plattform PlayStation 3, Xbox 360, Microsoft Windows
Genre Taktik-Shooter
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Gamepad, Tastatur, Maus
Medium Blu-ray Disc, DVD-ROM, Download
Altersfreigabe
USK
USK ab 18
USK ab 18
PEGI
PEGI ab 18+ Jahren empfohlen
PEGI ab 18+ Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt, Schimpfwörter
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Handlung

Im Jahr 2024 operiert ein Ghost-Recon-Team in Nicaragua, um den Waffenhandel in der Region zu stoppen. Durch eine Bombenexplosion stirbt das Team, worauf ein weiteres Ghost-Team, welches nun vom Spieler kontrolliert wird, zur Untersuchung geschickt wird.

Spielmechanik

Der Anführer des Teams (Cpt. C. Ferguson) wird aus der Third-Person-Perspektive gesteuert, wobei das Spiel automatisch in die First-Person-Perspektive wechselt, wenn der Spieler Deckung sucht oder die Zieloptiken seiner Waffe nutzt.[1]

Es wird erstmals in der Serie das Konzept der adaptiven Tarnung integriert, bei dem der Spieler sich bei entsprechend langsamer Bewegung ausreichend verstecken kann, bei schnellen Bewegungen oder verdächtigen Handlungen (Schießen, Nachladen, Rennen etc.) aber auffliegt und vom Gegner attackiert wird.[2]

Der Spieler kann für die Teammitglieder bis zu vier Ziele festlegen, die entweder während eines Gefechts bevorzugt behandelt werden, oder synchronisiert vom Team ausgeschaltet werden, solange dieses unentdeckt ist.

Verfügbarkeit

Online-Funktionen und damit auch das Multiplayer-Spiel sind nicht mehr verfügbar.[3]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
PS3WindowsXbox 360
4Players79/100[4]79/100[5]79/100[4]
Eurogamer8/10[6]k. A.8/10[6]
Game Informer7,9/10[7]k. A.7,9/10[7]
GamePro89/100[8]k. A.89/100[8]
GameSpotk. A.6,5/10[9]k. A.
GameStark. A.80/100[10]k. A.
Metawertungen
Metacritic79/100[11]71/100[11]79/100[11]
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Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Soldier erhielt allgemein positive Wertungen, Metacritic ermittelte 71 (Windows) bzw. 79 von 100 Punkten im Durchschnitt.

Besonders schlecht wurde die KI des Spiels im Einzelspielermodus bewertet, weil sie den bereits in den Vorgängern reduzierten Taktikanteil auf ein Minimum reduziere. Die computergesteuerten Begleiter seien zu zielsicher und zusätzliche technische Ausstattung (z. B. Drohnen) mache das Team schnell übermächtig, wodurch kaum Spannung entstehe. Spiele man die Missionen kooperativ mit Freunden, so kämen diese Aspekte nicht zum Tragen, denn der Mehrspielermodus überzeuge, darin sind sich Martin Woger (Eurogamer) und Michael Krosta (4Players) einig.[10][6][5]

Einzelnachweise

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