Murada nahm bis 2018 an internationalen Juniorenrennen der ISMF teil und startete zu Beginn der Saison 2018/19 in Bischofshofen erstmals im Weltcup, wobei sie den siebten Platz im Sprint sowie den fünften Platz im Einzel errang. Im weiteren Saisonverlauf kam sie siebenmal unter die ersten Zehn und wurde damit jeweils Achte im Sprint-Weltcup und im Gesamtweltcup, Siebte im Vertical-Race-Weltcup und Sechste im Einzel-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften 2019 in Villars-sur-Ollon, gewann sie zusammen mit Alba De Silvestro die Silbermedaille im Teamwettbewerb. Zudem belegte sie im Vertical Race sowie im Sprint jeweils den zehnten Platz, im Einzel den neunten Rang und mit der Staffel den vierten Platz. In der Saison 2019/20 erreichte sie in Aussois mit dem dritten Platz im Einzel ihre erste Podestplatzierung im Weltcup und zum Saisonende den zehnten Platz im Sprint-Weltcup, den siebten Rang im Gesamtweltcup sowie den fünften Platz im Einzel. In der folgenden Saison lief sie mit fünf Top-Zehn-Platzierungen auf den zehnten Platz im Sprint-Weltcup, auf den neunten Rang im Vertical-Race-Weltcup, auf den achten Platz im Gesamtweltcup und auf den siebten Platz im Einzel-Weltcup. Zudem errang sie bei den Weltmeisterschaften 2021 in Arinsal den vierten Platz im Einzel und holte im Teamwettbewerb zusammen mit Alba De Silvestro die Goldmedaille. Zum Saisonende siegte sie beim Adamello Ski Raid. Nach Platz drei im Sprint beim Weltcup in Adamello zu Beginn der Saison 2021/22, lief sie auch in Morgins auf den dritten Platz im Sprint und belegte bei den Europameisterschaften 2022 in Boí Taüll den 12. Platz im Sprint, den zehnten Rang im Vertical Race sowie den fünften Platz im Einzel. Außerdem holte sie dort die Silbermedaille mit der Mixed-Staffel. Zum Saisonende errang sie in Flaine den zweiten Platz im Einzel und beendete die Saison auf dem siebten Platz im Vertical-Race-Weltcup, auf dem fünften Platz im Einzel-Weltcup, auf dem vierten Platz im Sprint-Weltcup sowie auf dem dritten Platz im Gesamtweltcup.
In der Saison 2022/23 kam Murada bei 16 Teilnahmen am Weltcup 15-mal die ersten Zehn, darunter fünf dritte sowie drei zweite Plätze und erreichte damit den fünften Platz im Sprint-Weltcup, den dritten Rang im Vertical-Race-Weltcup sowie im Gesamtweltcup und im Einzel-Weltcup jeweils den zweiten Platz. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften 2023 in Vall de Boí, gewann sie im Einzel die Bronzemedaille und im Teamwettbewerb zusammen mit Alba De Silvestro sowie mit der Mixed-Staffel zusammen mit Nicolò Canclini jeweils die Silbermedaille. Zum Saisonende siegte sie beim Trofeo Mezzalama. In der folgenden Saison wurde sie mit 11 Top-Zehn-Platzierungen, darunter einen dritten Platz im Sprint jeweils Siebte im Einzel- sowie Sprint-Weltcup, Sechste im Vertical-Race-Weltcup und Vierte im Gesamtweltcup. Zudem errang sie in Val Thorens und in Villars-sur-Ollon jeweils den dritten Platz mit der Mixed-Staffel. In der Saison 2024/25 erreichte sie im Weltcup Rang zwei im Sprint in Villars-sur-Ollon und den siebten Platz im Sprint-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften 2025 in Morgins, lief sie auf den siebten Platz im Sprint und auf den fünften Rang im Einzel. Zu Beginn der Saison 2025/26 kam sie im Sprint in Salt Lake City auf den zweiten Platz. Bei den Olympischen Winterspielen 2026 kam sie bei der olympischen Premiere des Skibergsteigens auf den 5. Platz im Sprintwettbewerb. Wenige Wochen später konnte Murada beim Weltcup in Shahdag im Einzel ihren Weltcupsieg verzeichnen.