Glems (Metzingen)

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Glems ist seit 1975 ein Ortsteil der Gemeinde Metzingen im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg.

Schnelle Fakten Gemeinde Metzingen ...
Glems
Gemeinde Metzingen
Wappen von Glems
Koordinaten: 48° 30′ N,  19′ O
Höhe: 439 m
Einwohner: 1000[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 72555
Vorwahl: 07123
Bild von Glems
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Geographie

Geographische Lage

Glems liegt mit seinen etwas über 1000 Einwohnern in einem Seitental des Ermstals am Fuße der Schwäbischen Alb. Das Dorf ist eingebettet in Streuobstwiesen und Wald. Glems liegt etwa sieben Kilometer von Reutlingen entfernt. Durch Glems fließt der Einsiedelbach, welcher an der Einsiedelquelle entspringt und der Krebsbach. An der Stelle, an der beide Bäche zusammenfließen werden sie zum Glemsbach, welcher in Neuhausen in die Erms mündet.[1]

Nachbargemeinden

An Glems, beziehungsweise die Gemeinde Metzingen grenzen die Gemeinden und Städte Riederich, Grafenberg, Kohlberg, Neuffen, Dettingen an der Erms, St. Johann, Eningen unter Achalm und Reutlingen.

Geschichte

Frühgeschichte und Antike

Der früheste, auf Glemser Gemarkung gemachte Fund, ist ein 70 cm langes und 860 g schweres, bronzenes Vollgriffschwert aus der Hügelgräberzeit von etwa 1200 v. Chr. Der heutige Ortsname Glems soll sich von einer keltischen Bezeichnung ableiten, außerdem soll der Grüne Fels eine keltische Opferungsstätte gewesen sein. Auf Glemser Gemarkung wurden des Weiteren Funde von einer Römischen Siedlung von zwischen 100 n. Chr. bis 260 n. Chr. gemacht. Nach dem Ende der Römischen Siedlung wurde das Gebiet des heutigen Glems von Alemannen besiedelt. Die Funde von fünf oder sechs alemannischen Reihengräbern, aus der Merowingerzeit, zwischen dem 4. und 7. Jahrhundert belegen dies. Die genaue Gründungszeit von Glems ist bis heute unbekannt, sie wird jedoch auf etwa 600 n. Chr. geschätzt.[2.1]

Mittelalter

Die ersten Bewohner von Glems waren vermutlich aus Dettingen stammend, wodurch man darauf schließen kann, dass es eine Tochtersiedlung desselbigen war. Dettingen gehörte, wie Glems auch, der Grafschaft der Grafen von Achalm an. Erstmals nachweisbar urkundlich erwähnt wird Glems im Jahre 1254. In diesem Jahr fiel die Grafschaft Achalm, mit all ihren Besitzungen, darunter Glems, an die Grafen von Urach. Noch im selben Jahr fiel die Grafschaft Urach an das Haus Württemberg. In den Urkunden zu den Übergängen des Besitzes der Grafen von Achalm und Urach wird Glems „Villa Glemse“ und „Villa Glemese“ genannt. Im Spätmittelalter gehörten große Besitztümer in Glems der St.-Nikolaus-Kapelle, und damit dem Stift Urach. Glems selbst war bis zur Reformation der zum Stift Urach gehörenden Pfarrei Dettingen zugeteilt.[2.2]

Reformation

Glems nahm im Zuge der Reformation den Protestantischen Glauben an. 1534 wurde die Glemser Pfarrei aufgelöst und der Glemser Pfarrer entlassen. In diesem Zuge kam Glems, kirchlich gesehen, zu Neuhausen. Wiederholte Bitten um einen eigenen Pfarrer wurden stets abgelehnt, so auch 1535, als der Glemser Schultheiß versuchte, Herzog Ulrich von Württemberg umzustimmen, als dieser gerade durch Dettingen nach Urach ritt.[2.2]

Der Dreißigjährige Krieg

Beim Ausbruch des Krieges 1618 war die Lage in Glems erstaunlich gut. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass Seuchen oder Krankheit herrschten, viele Häuser wurden gebaut und ein gewisser Wohlstand breitete sich aus. Erst im Jahr 1635 änderte sich die Lage rapide. Glems wurde überfallen und geplündert, dazu kamen eine zurückgehende Geburtenrate und die Ausbreitung von Krankheiten. Dennoch kam Glems im Krieg relativ glimpflich davon (im Vergleich zu anderen Orten). Während sich die Einwohnerzahl 1634, vor der Schlacht bei Nördlingen auf 375 belief, waren es nach dem Krieg 1652 noch 155, im Vergleich zu anderen Orten im Oberamt Urach ist dies eine gute Quote.[2.3]

Bis heute hält sich in Glems die Legende, dass die Glemser im Dreißigjährigen Krieg alle Wege in den Ort hinein oder hinaus umgeackert haben und so, durch ihre geografische Lage geschützt, nicht gefunden wurden. Darüber hinaus sollen sie, dem vom Krieg zerstörten Neuhausen das Rossfeld für sieben Laib Brot, je einen für jedes Neuhäuser Gemeinderatsmitglied abgekauft haben. Beide Geschichten gehören jedoch ins Reich der Legenden.[2.3]

18. und 19. Jahrhundert

Glems erholte sich nur langsam vom Dreißigjährigen Krieg. Doch zum Beginn des 18. Jahrhunderts lief das dörfliche Leben wieder geordnet ab. Durch seine geografische Lage wurde das Dorf in weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen in Süddeutschland weitestgehend verschont. Im Jahr 1702 erhielt Glems die Erlaubnis, eine eigene Schule einzurichten. Im Jahr 1762 wurde in Glems eine neue Kirche erbaut, die bis heute besteht. An ihrer Stelle stand zuvor eine kleine Kapelle von ca. 1450, die in der Zeit vor der Reformation dem Heiligen Laurentius und Hilarius gewidmet war.[2.4][3]

Auch die Napoleonischen Kriege verschonten Glems weitestgehend. Durch die Erhebung des Württembergischen Herzogs zum König war Glems nun beim Königreich Württemberg. Nach den Kriegs- und Hungerjahren kam es 1817/18 zu einer ersten großen Auswanderungswelle von fünf pietistischen Glemser Familien nach Russland. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu einer zweiten großen Auswanderungswelle. In den Jahren nach der Märzrevolution ab 1849 verließen jährlich viele Glemser das Land, vor allem nach Nordamerika. Erst 1870 gingen die Auswanderungen stark zurück.[2.5]

In der Zeit der Industriellen Revolution wuchs die Einwohnerschaft von Glems von 634 im Jahre 1864 auf 719 im Jahre 1880 an. Auch die Zahl der Fabrikarbeiter stieg und kam am Ende des Jahrhunderts auf den fast gleichen Stand wie die Zahl der Bauern.[2.6]

Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit

Wie überall im Kaiserreich wurden auch die Glemser von der Euphorie, dem Augusterlebnis 1914 nicht verschont. Insgesamt dienten im Ersten Weltkrieg 119 Glemser Männer an der Front, auch eine Jugendwehr wurde gegründet, welche die Jungen im Dorf auf den Kriegsdienst vorbereiten sollte. Doch spätestens ab 1916 sank die Kriegsbegeisterung rapide, die Glemser mussten ihre Kirchenglocke und einige Orgelpfeifen für die Rüstungsindustrie bereitstellen und Hunger und Krankheit breiteten sich aus. Als der Krieg im November 1918 endete, waren 22 Glemser Kameraden entweder vermisst oder gefallen. Für die Heimkehrer wurde im Dezember 1918 ein Gottesdienst im Andenken an die Opfer des Krieges abgehalten.[2.7]

Nach dem Krieg wurde zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der Gemeinde Glems ein Kriegerdenkmal neben der Kirche gestiftet, außerdem stiftete der Turnverein ein Denkmal für die der Turngemeinde Glems angehörenden Soldaten. Im Jahr 1920 wurde Glems an das Stromnetz durch die Neckarwerke angeschlossen und in den Jahren 1926 bis 1928 wurde der Wunsch der Glemser nach Hauswasserleitungen erfüllt. Als 1929 die Weltwirtschaftskrise ausbricht werden auch viele Glemser Fabrikarbeiter arbeitslos. Nach Aussagen von Zeitgenossen waren es 1932 ein Viertel der Dorfbewohner. Diese Lage spiegelt sich, wie in ganz Deutschland, auch in Glems in den Wahlergebnissen wider. Während die NSDAP bei der Reichstagswahl 1928 noch von einem Glemser gewählt wurde (0,5 %), waren es im Juli 1932 schon 95 (42,4 %).[2.7]

Zweiter Weltkrieg

Zum Beginn des Krieges am 1. September 1939 wurden 64 Glemser zur Wehrmacht einberufen. In den Kriegsjahren 1942/43 kam es zu starken Schädlingsplagen, vor allem durch Kartoffelkäfer, in Glems, welche die Ernte bedrohten. Glems selbst blieb von Zerstörungen verschont, auch wenn am 2. März 1944 vier 400 kg Sprengbomben auf Glemser Gemarkung niedergingen. Noch im selben Jahr, am 9. August 1944, stürzte ein Amerikanischer Bomber am Albrand oberhalb von Glems ab. Nach Augenzeugenberichten soll das Flugzeug knapp am Kirchturm vorbeigeflogen sein, ehe es vollends abstürzte. Die Glemser berichteten davon, dass sie bei den Luftangriffen auf Stuttgart, Pforzheim, Ulm und Reutlingen, am Ende des Krieges, den roten Feuerschein am Himmel sehen konnten. Das Kriegsende in Glems wurde am Ende durch die weibliche Bevölkerung beschleunigt. Diese gingen unter starkem Geschimpfe und Geschrei auf die SS-Männer aus St. Johann los, welche die Panzersperren an den Ortseingängen aufrechterhalten wollten. Die Frauen siegten schließlich und es hält sich die Legende, sie hätten die SS-Männer in einer Güllegrube versenkt. Am 24. April 1945 wurde Glems, kampflos von den Amerikanern eingenommen. Insgesamt fielen 38 Glemser und 15 wurden vermisst.[2.8]

Bis Heute

Die Besatzungszeit in Glems war geprägt von friedlichem Austausch mit den Siegermächten. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland begann, auch für die Glemser, eine Zeit wirtschaftlichen Aufschwungs. Viele gaben die Landwirtschaft auf und wurden Fabrikarbeiter oder in sonstigen Gewerben tätig. 1961 wurde in Glems die Handschuhfabrik Friedrich Seiz GmbH gegründet, die bis heute besteht. Zwischen 1962 und 1964 erbauten die Technischen Werke der Stadt Stuttgart in Glems ein Pumpspeicherwerk mit Ober- und Unterbecken.[2.9]

Mit der Gemeindereform in Baden-Württemberg, zu Beginn der Siebziger Jahre, sollte Glems ein Teil der Stadt Metzingen werden. In einem Bürgerentscheid von 1974 sprachen sich 92,2 % der Glemser gegen die Eingemeindung nach Metzingen aus. Der Landtag lehnte jeglichen Antrag auf Selbstständigkeit ab, und so wurde Glems am 1. Januar 1975 ein Ortsteil der Gemeinde Metzingen. Zu diesem Anlass wurde das Glemser Rathaus schwarz beflaggt und eine Todesanzeige im Metzinger Volksblatt, der Gemeinde Glems gewidmet, veröffentlicht. In dieser heißt es: „Gemeinde Glems, die durch einen gewaltsamen Tod mitten aus ihrem blühenden Leben in Zufriedenheit und Wohlstand gerissen wurde. Wer die Dahingeschiedene gekannt hat, weiß, was wir verloren haben.“ Bis heute hat sich das Verhältnis zwischen Glemsern und Metzingern zwar gebessert, dennoch ist das Spannungspotential noch immer hoch.[2.9]

Politik

Wahlergebnisse

Europawahl 9. Juni 2024

CDU 116 31,10 %
GRÜNE 40 10,72 %
SPD 39 10,46 %
AfD 63 16,89 %
FDP 46 12,33 %
FREIE WÄHLER 19 5,09 %
DIE LINKE 5 1,34 %
Die PARTEI 3 0,80 %
Tierschutzpartei 1 0,27 %
ÖDP 1 0,27 %
Volt 4 1,07 %
PIRATEN 1 0,27 %
FAMILIE 2 0,54 %
TIERSCHUTZ hier! 3 0,80 %
HEIMAT 1 0,27 %
MLPD 1 0,27 %
BÜNDNIS DEUTSCHLAND 5 1,34 %
BSW 22 5,90 %
PdF 1 0,27 %
Wahlberechtigte 867
Wähler/-innen 381 43,94 %
ungültige Stimmen 8 2,10 %
gültige Stimmen 373 97,90 %

Die Wahlbeteiligung lag bei 43,94 %[4]

Bundestagswahl 23. Februar 2025 (Zweitstimmenergebnis)

CDU 148 31.83
SPD 42 9,03 %
GRÜNE 56 12,04 %
FDP 42 9,03 %
AfD 111 23,87 %
Die Linke 40 8,60 %
FREIE WÄHLER 4 0,86 %
Tierschutzpartei 4 0,86 %
Die PARTEI 1 0,22 %
Volt 1 0,22 %
Bündnis C 1 0,22 %
BSW 15 3,23 %
Wahlberechtigte 840
Wähler/-innen 470 55,95 %
ungültige Stimmen 5 1,06 %
gültige Stimmen 465 98,94 %

Die Wahlbeteiligung lag bei 55,95 %[5]

Bürgermeister / Schultheißen und Ortsvorsteher

Ab 1930 wurde das Amt des „Schultheißen“ durch die Gemeindeordnung, in „Bürgermeister“ umbenannt. Ab der Eingemeindung nach Metzingen zum 1. Januar 1975 wurde das Amt des Bürgermeisters durch das des „Ortsvorstehers“ ersetzt. Derzeitiger Ortsvorsteher ist Andreas Seiz, welcher bei der Ortschaftsratswahl 2024 in seinem Amt bestätigt wurde.[2.10]

Weitere Informationen Name, Beginn der Amtszeit ...
Glemser Bürgermeister / Schultheißen bis 1975[2.10]
Name Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit
Haintz Spraeng 1383 erwähnt
Heinz Diem 1454 / 1470 erwähnt
Ulrich Bader 1479 erwähnt
Ulrich Sonnentag 1516 erwähnt
Hans Sonntag 1520 erwähnt
Cunlin Harter 1522 erwähnt
Bläsin Klingler 1554 erwähnt 1563
Bernhardt Harter 1563 1595
Martin Sailer 1595 1605
Conradt Fauser 1605 1607
Hans Herr 1607 1628
Jerg Klingler 1628 1635
Michael Peter 1635 1677
Jerg Knapp 1678 1699
Johannes Schaller 1699 1701
Jacob Schaller 1701 1727
Hans Jacob Barth 1727 1739
Martheß Barth 1739 1756
Hans Jacob Salzer 1756 1764
Hans Martin Seitz 1764 1791
Elias Barth 1791 1800
Hans Martin Salzer 1800 1828
Hans Martin Salzer (Sohn des Oberen) 1828 1835
Johann Martin Fauser 1835 1839
Johann David Sailer 1839 1846
Johann Georg Schmauder 1846 1859
Jacob Michael Herr 1859 1870
Johann Gottfried Seiz 1870 1875
Eberhard Sailer 1875 1910
Ludwig Friedrich Wick 1910 1932
Albert Schmauder 1932 1946
David Harter 1946 1954
Rolf Schmauder 1954 1975
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Wappen

Das Jagdhorn verweist zum einen auf die Grafen von Urach, die ehemaligen Ortsherren, stellt aber auch die Helmzier des Grafen von Württemberg dar, die im Wappen von Bad Urach vorkommt. Die Wellen beziehen sich auf den Glemsbach. Das Wappen wurde 1951 verliehen."[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Glemser Kelter mit Obstbaumuseum

Das ortsansässige Obstbaumuseum beherbergt eine Ausstellung rund um die Geschichte des Obstanbaus in Glems. Im Museum dreht sich alles um die Schritte des Streuobstanbaus, von der Bepflanzung und Pflege der Bäume, bis hin zur Verarbeitung des Obstes zu Säften oder Most. Beheimatet ist das Museum in der Kelter, wo auch heute noch aktiv gemostet wird. Träger ist der Förderverein Obstbaumuseum Glems e. V.[7]

Bauwerke

Vereine

  • Förderverein Obstbaumuseum Glems e. V.
  • Kulturverein z. B. Glems e. V.
  • Rossfeldschützen e. V.
  • Trachtenverein Glems 1980 e. V.
  • TSV Glems
  • Gesangverein Glems 1897 e. V.

Neben diesen Vereinen besteht die Möglichkeit, Mitglied der Jugendfeuerwehr Metzingen oder der aktiven Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Metzingen Abteilung Glems zu werden.[8]

Regelmäßige Veranstaltungen

Jährlich findet am 1. Mai das feierliche Stellen des Maibaums in der Ortsmitte mit anschließendem Hock statt. Jedes Jahr finden im Wechsel der Dorfhock oder der Backhaushock statt. Am Sonntag nach dem 11. November wird die Glemser Kirbe mit Schlachtplatte, Kraut- und Zwiebelkuchen ausgerichtet. Am dritten Adventswochenende besteht die Möglichkeit, den Glemser Weihnachtsmarkt zu besuchen, und am Morgen des 24. Dezembers richtet die Freiwillige Feuerwehr den Heiligen Morgen am Rathaus aus.

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Die in Glems ansässige Handschuhfabrik Friedrich Seiz GmbH wurde 1961 in Glems gegründet und zeichnet sich seither durch die Herstellung hochwertiger Handschuhe, besonders Feuerwehrhandschuhe, aus. Der derzeitige Geschäftsführer ist Rainer Seiz und seit 1984 in der Firma tätig.[9]

Bildung

In Glems gibt es die Freie Evangelische Grundschule Glems, welche für Kinder zwischen der ersten und vierten Klasse vorgesehen ist. Ein Neubau befindet sich derzeit im Bau und soll voraussichtlich im Jahr 2026 fertiggestellt werden.[10]

Verkehr

Durch Glems führt die Landstraße L380a, welche die Ortschaft mit Eningen unter Achalm und Neuhausen an der Erms verbindet. In Glems fahren die Buslinien 201 und 100 welche Verbindungen nach Reutlingen, Metzingen und Bad Urach herstellen.[11]

Commons: Glems – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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