Gottfried Bitter

deutscher römisch-katholischer Theologe From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Gottfried Bitter, Sohn von Marie-Louise Bitter, geborener von Wersch, und des Chemikers August Bitter, wurde 1957 Mitglied der Missionsgesellschaft vom Heiligen Geist und trat 1958 bei den Spiritanern ein. Er studierte an der Ordenshochschule Knechtsteden, der Universität von Freiburg im Breisgau und in Münster in Westfalen. 1964 wurde er zum Priester geweiht. Er wurde 1975 am Fachbereich Katholische Theologie der Westfälische Wilhelms-Universität Münster mit der Dissertation Erlösung. Religionspädagogische Realisierung eines zentralen Theologischen Themas zum Dr. theol. promoviert.[2] und im selben Jahr Lehrbeauftragter an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nach dortigen Tätigkeiten als Dozent und als ordentlicher Professor ab 1977 an der Ruhr-Universität Bochum war er von 1980 bis zu seiner Emeritierung 2002 Lehrstuhlinhaber für Religionspädagogik und Homiletik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.[3][4] Er lebte und starb in Remagen.

Publikationen (Auswahl)

  • Grundriss des Glaubens. Kösel, München 1984.
  • mit Norbert Mette: Leben mit Psalmen. 1984.
  • Das Leben wagen. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1982.
  • Evangelisation in der Schule – christlich leben in einer säkularisierten Welt. Arbeitskreis Kath. Schulen in Freier Trägerschaft, Bonn 1982.
  • Schulderfahrung und Schuldbewältigung. Schöningh, Paderborn 1982.
  • ZP-Kommentar 7/8. Band 1/2. 1980/1981.
  • Grundriß des Glaubens. Katechismus zum Unterrichtswerk suchen und glauben. Kösel, München 1980.
  • Erlösung. Kösel, München 1976.

Er war mit Gabriele Miller Herausgeber von Konturen heutiger Theologie.

Literatur

Einzelnachweise

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