Griesleiten

Ortschaft im Bezirk Neunkirchen From Wikipedia, the free encyclopedia

Griesleiten ist eine Ortschaft der Marktgemeinde Reichenau an der Rax im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich mit 22 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).[1]

Schnelle Fakten Griesleiten (Rotte) Ortschaft ...
Griesleiten (Rotte)
Ortschaft
Griesleiten (Österreich)
Griesleiten (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Neunkirchen (NK), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Neunkirchen
Pol. Gemeinde Reichenau an der Rax  (KG Prein)
Koordinaten 47° 40′ 38″ N, 15° 44′ 42″ Of1
Höhe 760 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 22 (1. Jän. 2025)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05264
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS
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22

BW

Geografie

Die Rotte am südlichen Abhang der Rax befindet sich westlich von Prein an der Rax nahe der Landesstraße L135, von welcher sie über eine Nebenstraße erreichbar ist. Zur Ortschaft gehört auch der Griesleitenhof weiter im Norden. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 18 Adressen.[2]

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit sechs zerstreuten Häusern genannt, das nach Prein eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Reichenau besaß die Ortsobrigkeit besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Neunkirchen ausgeübt.[3]

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Griesleiten zwei Gastwirte und einige Landwirte ansässig.[4]

Literatur

  • Franz Xaver Schweickhardt: Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens, durch umfassende Beschreibung aller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, Dörfer, Rotten etc. etc., topographisch-statistisch-genealogisch-historisch bearbeitet und nach den bestehenden vier Kreis-Vierteln [alphabetisch] gereiht. [Teil:] Viertel unterm Wienerwald. 7 von 34 Bänden. 2. Band: Gaaden bis Klosterneuburg. Schmidl, Wien 1831, S. 65 (Grießleiten in der Google-Buchsuche).
  • Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 264.

Einzelnachweise

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