Gustave Kahn

französischer Schriftsteller From Wikipedia, the free encyclopedia

Gustave Kahn (geboren 21. Dezember 1859 in Metz; gestorben 6. September 1936 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. 1887 veröffentlichte er den Gedichtband Les Palais Nomades.[1] Zusammen mit Jules Laforgue war er ein früher Vertreter der Dichtung in freien Versen (vers libre).[2] Neben Gedichten schrieb er Romane wie Le Roi fou, Le Cirque solaire, L'Adultère sentimental und La Childebert, Erzählungen und das Theaterstück La Farce Polichinelle.[3]

Félix Vallotton: Porträt Gustave Kahns in dem Buch Le Livre des masques (Bd. 2, 1898) von Rémy de Gourmont

Kahn war in den 1920er Jahren Chefredakteur der zionistischen Zeitschrift Menorah.

Werke (Auswahl)

  • Das Weib in der Karikatur Frankreichs. Stuttgart 1907
  • Europas Fürsten im Sittenspiegel der Karikatur. Berlin 1908 (Digitalisat)
  • Félicien Rops. Berlin : Marquardt 1912
  • Louis Legrand. Berlin 1913

Literatur

Einzelnachweise

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