Günther Opp

deutscher Sonderpädagoge From Wikipedia, the free encyclopedia

Günther Opp (* 21. Februar 1953 in Würzburg)[1] ist ein deutscher Sonderpädagoge und emeritierter Hochschullehrer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Leben

Von 1975 bis 1980 studierte er an den Pädagogischen Hochschulen in Würzburg und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1983 bis 1988 war er Sonderschullehrer. Nach der Promotion 1984 zum Dr. phil. an der Universität München war er von 1988 bis 1993 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Sonderpädagogik an der Universität München. Seit 1994 war er Professor für Verhaltensgestörtenpädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Seine Forschungsschwerpunkte sind barrierefreie Spielplatzgestaltung, schulische Inklusion, Schulqualität und Schulentwicklung in der schulischen Erziehungshilfe, Resilienzforschung, Schulraumgestaltung und positive Peerkultur.

Schriften (Auswahl)

  • Ein Spielplatz für alle. Zur Gestaltung barrierefreier Spielbereiche. München 1992, ISBN 3-497-01269-6.
  • Mainstreaming in den USA. Heilpädagogische Integration im Vergleich. München 1993, ISBN 3-497-01288-2.
  • mit Georg Theunissen (Hgg.): Handbuch schulische Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn 2009, ISBN 978-3-7815-1702-8.
  • mit Michael Fingerle und Gerhard Suess (Hgg.): Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz. München 2024, ISBN 3-497-03262-X.

Einzelnachweise

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