Hanna Molden
österreichische Journalistin und Autorin von Sachbüchern und Liebesromanen
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Hanna Molden (* 18. September 1940 in Wien als Hanna Gertraud Bernhard[1]) ist eine österreichische Journalistin und Autorin von Sachbüchern und Liebesromanen. Sie ist die Witwe des österreichischen Verlegers und Publizisten Fritz Molden[2] und Mutter des Künstlers Ernst Molden.
Leben
Molden wuchs in Wien auf und promovierte an der Universität Wien zum Doktor der Staatswissenschaften.[3]
Einige ihrer Bücher erschienen im Molden Verlag Ihres Ehemannes.
Rezeption
Hanna Molden hatte 2005 einen Auftritt in einer Fernsehdokumentation über Hildegard Knef in der Reihe Legenden.
Ein gemeinsames Interview mit ihr und ihrem Sohn Ernst erschien im Februar 2026 in der Wochenzeitung falter.[4]
Bücher
- Der völkerrechtliche Status Chinas und seine Vertretung in den Vereinten Nationen. Hochschulschrift. Universität Wien. 1965/1966 (Datensatz in der Bibliothek der Universität Wien)
- Kurakin. Roman. Europa Verlag, Wien 1996, ISBN 3-203-85095-8
- Geschichten vom Dorf. Anthologie. Molden, Wien 1998, ISBN 3-85485-012-3
- Ein Hauch von Glück. Roman. Heyne Verlag, München 1998, ISBN 3-453-13660-8
- Greif und Rose. Biografie. Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach 2000, ISBN 3-404-61444-5
- Der Tarzan-Effekt. Roman. Goldmann Verlag, München 2002, ISBN 3-442-35735-7
- Amelie und die Liebe unterm Regenschirm. Roman. Blanvalet Verlag, München 2006, ISBN 978-3-442-36100-7
- Der Jahrhundertelefant: Eine literarische Familienbiografie, Molden, Wien 2021, ISBN 978-3-222-15072-2
Weblinks
- Hanna Molden bei IMDb