Hauke Goos

deutscher Journalist From Wikipedia, the free encyclopedia

Hauke Goos (* 1966) ist ein deutscher Journalist, Redakteur und Reporter.[1]

Leben

Nach einem Geschichtsstudium besuchte Hauke Goos die Henri-Nannen-Schule. Anschließend war er Reporter für das Magazin „Akte“ bei Sat.1. Ab 1999 war er beim Monatsmagazin SPIEGELreporter,[2] das nach der Einstellung 2001 als Gesellschaftsressort in das Magazin Der Spiegel integriert wurde.[3] Seitdem schreibt er für den SPIEGEL[2] und veröffentlicht eigene Bücher.

Nach langer Tätigkeit im Gesellschaftsressort wechselte Hauke Goos 2017 für kurze Zeit ins Wirtschaftsressort, bevor er 2018 zum Gesellschaftsressort zurückkehrte.[4] Im Zusammenhang mit der Relotius-Affäre wurde das Gesellschaftsressort umstrukturiert und Goos stellvertretender Leiter des in „Reporter“ umbenannten Ressorts.[5][4]

Auszeichnungen

Veröffentlichungen

  • Zusammen mit Alexander Smoltczyk (Hrsg.): „Ein Sommer wie seither kein anderer.“ Wie in Deutschland 1945 der Frieden begann – Zeitzeugen berichten. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2021, ISBN 978-3-421-04881-3.
  • Schöner schreiben: 50 Glanzlichter der deutschen Sprache von Adorno bis Vaterunser. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2021, ISBN 978-3-421-04888-2.
  • Zusammen mit Annett Goos: Warum hängt daran dein Herz? Wie Erinnerungsstücke aus der Kriegszeit helfen, unsere Eltern zu verstehen. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2024, ISBN 978-3-421-07031-9.

Einzelnachweise

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