Heidemannstraße
Straße in München
From Wikipedia, the free encyclopedia
Die Heidemannstraße ist eine etwa 3 km lange Innerortsstraße im Münchner Stadtteil Freimann. Sie führt von der Ingolstädter Straße zur Freisinger Landstraße. Davor unterquert sie die A9.
| Heidemannstraße | ||
|---|---|---|
| Heidemannstraße und darüber die U-Bahnbrücke der U6 | ||
| Basisdaten | ||
| Landeshauptstadt | München | |
| Stadtbezirk | Schwabing-Freimann | |
| Name erhalten | 1947[1] | |
| Anschlussstraßen | Eulerstraße | |
| Querstraßen | Ingolstädter Straße, Paracelsusstraße, Grusonstraße, Werner-Egk-Bogen, Gustav-Mahler-Straße, Maria-Probst-Straße, Paul-Hindemith-Allee, Schlößlanger, Lilienthalallee, Kieferngartenstraße, Lützelsteinerstraße, (BAB9-Überführung), Kulturheimstraße, Kleinlappener Straße, Oberjägerstraße, Freisinger Landstraße | |
| Nummernsystem | Orientierungsnummerierung | |
| Nutzung | ||
| Nutzergruppen | Fußverkehr, Radverkehr, Individualverkehr, ÖPNV | |
| Technische Daten | ||
| Straßenlänge | 3 km | |
Beschreibung
An der Heidemannstraße liegen das Institut für Diabetesforschung des Helmholtz Zentrums München (1), die Bayern-Kaserne (60), BMW AG Werk 01.01 (164), das Sozialbürgerhaus Schwabing-Freimann sowie Jobcenter (170), St. George’s – The British International School Munich (182), der Wasserturm an der Heidemannstraße und AutobusOberbayern (220). Im Süden liegt der Euro-Industriepark und der Stadtteil Neufreimann, im Südosten das MOC Veranstaltungscenter München, im Nordosten der Kieferngarten.
Die Straße wird von 17.000 Fahrzeugen pro Tag befahren (Stand 2019).[2] Die Heidemannstraße wird von der Linie U6 der U-Bahn München auf einer Brücke überquert. Entlang der Heidemannstraße entsteht gerade die Tramlinie 24, zwischen Am Hart und Kieferngarten, als Verlängerung der Linie 23 Richtung Schwabing Nord.[3]
- Bayernkaserne
- Wasserturm
- MOC
Geschichte
Sie wurde nach Johann Nepomuk Heidemann († 1913) benannt, der eine Stiftung für kinderreiche Familien einrichtete,[1] aber auch Produzent von Schießpulver war.[4]
Die Heidemannstraße war als ein Teilstück der nie verwirklichten Bundesautobahn 999 gedacht.

