Heike Baranowsky

deutsche Fotografin, Videokünstlerin und Kunstprofessorin From Wikipedia, the free encyclopedia

Heike Baranowsky (* 1966 in Augsburg) ist eine deutsche Fotografin, Videokünstlerin und Professorin für Freie Kunst.

Porträt von Heike Baranowsky, im Hintergrund verschwommen ein Parkweg, Pflanzen, über ihr Zweige
Heike Baranowsky (2020)

Leben und Werk

Baranowsky studierte ab 1986 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Helmut Sturm, ab 1991 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, sowie ab 1993 an der Hochschule der Künste Berlin bei Katharina Sieverding. Von 1997 bis 1999 besuchte sie das Royal College of Art in London und schloss dort mit einem Master of Fine Arts (M.F.A.) ab.

2005 wurde sie Professorin für Fotografie an der Kunst- und Designhochschule Bergen, Norwegen, bis 2008.[1] 2008 wurde sie als Professorin für Freie Kunst an die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg berufen. Im Jahr 2009 erhielt sie das Stipendium für einen Gastaufenthalt in der Villa Aurora, Los Angeles, 2012 ein Residenzstipendium für das Studio Voltaire in London durch den Berliner Senat und 2020/21 war sie Trägerin des Rompreises der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo[2].

Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellungen/Videoinstallationen (Auswahl)

Literatur

  • Gregor Jansen (Hrsg.): Totalstadt.Beijing Case. High-Speed-Urbanisierung in China. Walther König, Köln 2006, ISBN 978-3-86560-153-7
  • Patti Podesta, Norman M. Klein u. a.: Kolibri. Revolver Verlag, Frankfurt am Main, 2003, ISBN 3-936919-06-2
  • AUTO SCOPE, Ausstellungskatalog Kunstverein Frankfurt, 1997
  • en face II, Ausstellungskatalog Goldrausch VIII, Berlin 1997

Einzelnachweise

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