Heinrich Iro

deutscher Arzt From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Nach dem Studium der Medizin (1975–1981) an der Universität des Saarlandes erwarb er 1981 die Approbation als Arzt. Von 2000 bis 2025 lehrte er als C4-Professor für HNO-Heilkunde an die Universität Erlangen-Nürnberg und war Direktor der Hals-Nasen-Ohren-Klinik – Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Erlangen. 2021 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden.[1]

Seit April 2025 ist er hauptamtlicher Ärztlicher Direktor des Uniklinikums Erlangen.[2]

Schriften (Auswahl)

  • Untersuchungen über die Bedeutung des NN-Glykogens und über die Regulation der Glykogenbildung in der Nebennierenrinde (untersucht am Beispiel der NNR der Ratte). Saarbrücken 1982, OCLC 720839338.
  • Extrakorporale Lithotripsie von Speichelsteinen. In-vitro- und tierexperimentelle Untersuchungen. 1990, OCLC 632360197.
  • Ultraschalldiagnostik im Kopf-Hals-Bereich. Berlin 1995, ISBN 3-11-014674-6.
  • mit Alessandro Bozzato und Johannes Zenk: Atlas of head and neck ultrasound. Stuttgart 2013, ISBN 3-13-160351-8.

Einzelnachweise

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