Heuchelhof
Stadtbezirk und Stadtteil von Würzburg
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Der Heuchelhof ist ein Stadtbezirk und gleichzeitig ein Stadtteil im Süden Würzburgs. Er ist der jüngste Stadtteil dieser Stadt, jedoch das älteste Siedlungsgebiet im weiten Umkreis. Beim Bau des Körperbehindertenzentrums im Jahre 1974 stieß man auf Spuren alter Besiedlung. Der Name Heuchelhof ist zusammengesetzt aus „Hof“ und einer alten Sprachform von Hügel („Heuchel“) und bedeutet „der Hof auf dem Hügel“.
Bezirk von Würzburg | |
|---|---|
| Koordinaten | 49° 44′ 26″ N, 9° 57′ 31″ O |
| Höhe | 298 m ü. NHN |
| Fläche | 7,82 km² |
| Einwohner | 9608 (31. Dez. 2021) |
| Bevölkerungsdichte | 1229 Einwohner/km² |
| Postleitzahl | 97084 |
| Vorwahl | 0931 |
| Verkehrsanbindung | |
| Autobahn | |
| Bundesstraße | |
| Straßenbahn | 3, 5 |
| Quelle: Würzburg.de | |

Geschichte
Schon bevor die keltische Fliehburg auf dem Marienberg angelegt wurde, siedelten um den See an der heutigen Berner Straße Menschen. Daran erinnern heute noch einige Steinanlagen im keltisch anmutenden Stil.
Der Heuchelhof gehörte zum Gemeindegebiet von Heidingsfeld. Mit diesem kam das Gebiet am 1. Januar 1930 zu Würzburg.[1]
Auf Anregung von Oberbürgermeister Helmuth Zimmerer kaufte die Stadt Würzburg 1961 von Freiherr Otto Philipp von Trockau Gelände und Felder des ehemaligen Gutshofes Heuchelhof, wo ab Juni 1968 ein neues Wohngebiet, unter anderem mit Hochhäusern, entstand. Die ersten Plangutachten dazu lagen im Dezember 1965 vor.[2] Das erste Einfamilienhaus im neuen Stadtteil war im März 1972[3] fertiggestellt.
1980 erfolgte eine Abkehr vom Hochhausbau. Das ist wohl ein Grund dafür, dass die höchsten vorgesehenen Gebäude nördlich des Place de Caen (Marktplatz) nicht mehr gebaut wurden und einige der realisierten Hochhäuser weniger Geschosse als vorgesehen bekamen. Gleichzeitig bilden diese Hochhäuser auch einen markanten Geländepunkt, der vielen auf der Autobahn Vorbeifahrenden ins Auge sticht.
1995 hatte der Heuchelhof ca. 4000 Wohnungen und die Bevölkerung ist auf ca. 12.000 Bewohner angestiegen. Es wohnten knapp 10 % der Würzburger Bevölkerung auf dem Heuchelhof und machten ihn damit zum größten Stadtteil Würzburgs.
Der Heuchelhof ist ein vielfältig zusammengesetzter Stadtteil, in dem Menschen aus zahlreichen Nationen und mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen leben. Diese Vielfalt brachte – wie in vielen größeren Wohnsiedlungen – zeitweise Herausforderungen im Zusammenleben mit sich. Laut den Untersuchungen im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ spielten dabei vor allem strukturelle Faktoren wie ein hoher Anteil geförderten Wohnungsbaus, bauliche Verdichtung sowie begrenzte soziale Infrastruktur eine zentrale Rolle, weniger die Herkunft einzelner Gruppen.
Insbesondere im Bereich H1 (Straßburger Ring) wurden in den 1990er‑ und frühen 2000er‑Jahren soziale Spannungsfelder dokumentiert, etwa aufgrund der hohen Konzentration einkommensschwächerer Haushalte und dem Zuzug verschiedener Bevölkerungsgruppen. In der öffentlichen Wahrnehmung erhielt der Bereich teils zugespitzte Spitznamen; solche vereinfachenden Zuschreibungen gelten jedoch inzwischen als überholt und werden von der Stadt Würzburg selbst nicht verwendet. Seit Beginn des Bund‑Länder‑Programms „Soziale Stadt“ im Jahr 1999 wurde der Heuchelhof – insbesondere H1 – systematisch weiterentwickelt. Das Gebiet erfuhr umfassende bauliche, soziale und organisatorische Verbesserungen, die in enger Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Wohnungsunternehmen, sozialen Trägern und der Bewohnerschaft umgesetzt wurden. Die Stadt beschreibt den Wandel des Gebiets als „deutlich positiv“, da zahlreiche Maßnahmen zur Aufwertung führten, darunter die Modernisierung von Wohngebäuden, die Verbesserung der Freiraumgestaltung sowie gezielte soziale Projekte. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Quartiersarbeit im Stadtteilzentrum, die als Anlaufstelle für Anliegen der Bewohner fungiert, Beteiligungsprozesse organisiert und Freizeit‑ sowie Bildungsangebote koordiniert. Sie fördert den Austausch zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und stärkt das soziale Miteinander im Quartier. Auch der zuvor genannte Förderverein „Abenteuerland“ wurde weiterentwickelt, firmiert heute unter einem breiteren Konzept („Integrative und Präventive Kinder‑ und Jugendprojekte“) und bietet weiterhin niedrigschwellige Freizeit‑ und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Stadtteil. Parallel dazu wurden im Rahmen der „Sozialen Stadt“ Bürgerinnen und Bürger an Planungswerkstätten und städtebaulichen Entwicklungsprozessen beteiligt. Sie wirkten u. a. an der Gestaltung von Grünflächen, Wegen und Aufenthaltsbereichen mit. Diese Mitwirkung stärkte Identifikation und Verantwortung innerhalb des Stadtteils und gilt als Erfolgsfaktor des Programms.
Zu den sichtbaren baulichen Verbesserungen zählt u. a. die Neugestaltung des Place de Caen, bei der zusätzliche Sitzgelegenheiten und eine Aufwertung des Platzes umgesetzt wurden. Diese Maßnahme ist Teil einer Reihe von Projekten, mit denen das Stadtteilzentrum attraktiver und lebendiger gestaltet wurde.[4]
Insgesamt zeigen die seit 2005 veröffentlichten Evaluationsberichte und Dokumentationen, dass der Heuchelhof – und insbesondere der Bereich H1 – durch langfristige Investitionen und aktive Bewohnerbeteiligung eine nachhaltige Stabilisierung erfahren hat. Der Stadtteil präsentiert sich heute als bunter, gewachsener und verbesserter Lebensraum, der weiterhin von Projekten im sozialen und baulichen Bereich begleitet wird.
- Diese Sonnenuhr im keltisch anmutenden Stil erinnert an die ersten Siedler
- Place de Caen auf dem Heuchelhof mit St. Sebastian
- Die Silhouette der Gethsemanekirche
- Fast alle Straßen auf dem Heuchelhof sind benannt nach bedeutenden Städten
Gliederung
Der Architekt Gerhard G. Dittrich konzipierte den ersten Bauabschnitt H1 (Straßburger Ring). Dieser Entwurf sah einen verdichtet gebauten Innenbereich mit Hochhäusern vor, der durch Arkadengänge und enge Nachbarschaftsbebauung ein südländisches Flair erhalten sollte. Diese verdichtete Bauweise sollte als räumliche Voraussetzung für eine enge Kommunikation der Bewohner dienen.
Auf den Architekten Alexander von Branca aus München geht die Anlage der Rundlinge in den weiteren Baukreisen zurück. Die ringförmige Anlage der Baugebiete mit den verkehrsberuhigten Zonen eignet sich für Kinder, die vor ihrer Haustüre spielen können. Durch geringen Durchgangsverkehr ist die Wohnlage ruhig. Die Grundkonzeption, alle Fußgängerbereiche stufenlos zu erschließen, dient der Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer und Senioren.
Wiener Ring
Der Wiener Ring ist der zweitälteste Bereich des Heuchelhofs, das sich neben dem Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten befindet. Seit September 2011 ist das Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten im sog. Naturatlas Bayern Arche verzeichnet. Dieser Naturatlas – 2010 vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit initiiert – vernetzt Bayerns Schutzgebiete und dient gleichsam als Ökoführer für Urlauber. Das Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten kann man auf seinen Wanderwegen erkunden. Die Stadt Würzburg hat die Besonderheiten des Biotops mit Hinweistafeln ausgestattet.
Straßburger Ring
Der Straßburger Ring ist der älteste Bereich des Heuchelhofs. Der Straßburger Ring umschließt einen Wohnblock mit Hochhäusern, in dessen Zentrum sich der Place de Caen befindet. Dies ist der Marktplatz des Heuchelhofs und Ort vieler Versammlungsgelegenheiten, wie Maibaumfesten oder dem Osterfeuer. Im äußeren Bereich des Straßburger Rings finden sich vorwiegend Ein- und Mehrfamilienhäuser im Bungalowstil, jedoch keine Hochhäuser. Im inneren Bereich des Straßburger Ring befindet sich auch die 1974 gegründete Grund- und Ganztagsschule (GTS), deren Einzugsbereich traditionell über den Stadtteil hinausgeht. Die GTS wird durch ihre kulturellen und Völker verbindenden Aktivitäten als UNESCO-Projektschule bezeichnet.
Athener Ring
Der Athener Ring ist ein Wohngebiet des Heuchelhofs, das an einem Waldrand in einer ruhigen Zone liegt. Das Areal des Athener Rings besteht aus circa 75 Ein- und Mehrfamilienhäusern. Auch ein Seniorenpflegeheim ist hier zu finden. Der Ring ist durch eine eigene Straßenbahnhaltestelle und eine Auffahrt auf die B19 gut mit dem restlichen Heuchelhof und der Stadt Würzburg verbunden. Hier steht auch die nach dem in Würzburg geborenen Schriftsteller Leonhard Frank benannte Grundschule. Im Süden des Athener Rings gibt es ein Naturschutzgebiet, welches einen alten Steinbruch beinhaltet, der an den besagten Wald grenzt.
Prager Ring
Der Prager Ring liegt zwischen dem südwestlich gelegenen Athener Ring und dem östlich angrenzenden Madrider Ring und gehört damit zum zentralen Wohngebiet des südlichen Heuchelhofs. Die Erschließung des Rings erfolgte Anfang der 1990er‑Jahre und schuf ein überwiegend von Einfamilien‑ und Doppelhäusern geprägtes Wohnquartier. Im Zentrum des Rings, an der Warschauer Straße, befindet sich eine kreisförmig angelegte Gruppe von Reihenhäusern, die sich um einen Spielplatz gruppieren. Diese Häuser dienten bis zum Abzug der US‑Streitkräfte in Würzburg als Wohnraum für Angehörige des Militärs. Im äußeren Bereich des Prager Rings befinden sich rund 80 Einfamilien- und Doppelhäuser, die das ruhige, vorstädtische Wohnbild des Quartiers prägen. Nach Süden öffnet sich der Prager Ring zur Belgrader Straße, die ihrerseits in zwei kleinere Ringbereiche unterteilt ist und das Wohngebiet bis hin zu den südlich gelegenen Kleingärten abschließt. Etwa 80 Schrebergärten grenzen dort an das Wohngebiet und bilden eine grüne Pufferzone. Nördlich wiederum wird der Prager Ring von der Heuchelhofstraße begrenzt, welche als zentrale Verkehrsachse die größeren Ringgebiete des Heuchelhofs miteinander verbindet. Der Prager Ring weist – je nach Abschnitt – sowohl Anliegerzonen als auch verkehrsberuhigte Bereiche (Spielstraßen) auf. Die Straße ist als 30‑km/h‑Zone ausgeschildert; in den Spielstraßen gilt Schrittgeschwindigkeit. Die Oberflächen variieren zwischen Asphalt und Pflastersteinen, die Straßenbeleuchtung wird zeit- bzw. helligkeitsabhängig gesteuert. Darüber hinaus beherbergt der Ring ein betreutes Wohnheim, das zur sozialen Durchmischung im Quartier beiträgt. Die nächste Straßenbahnhaltestelle ist der Athener Ring, der den Prager Ring gut an die Würzburger Innenstadt anbindet.
Madrider Ring
Der Madrider Ring ist einer der jüngeren ringförmig angelegten Bereiche des Heuchelhofs. Er liegt östlich des Prager Rings und bildet gemeinsam mit diesem und dem Athener Ring einen zusammenhängenden Wohnbereich im südlichen Teil des Stadtteils. Der Madrider Ring besteht überwiegend aus verkehrsberuhigten Wohnstraßen mit Einfamilienhäusern, Doppelhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern. Die Straße ist abschnittsweise als Anliegerstraße sowie als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen, wobei die Oberflächen aus Asphalt und Pflastersteinen bestehen. Die Wohnlage im Madrider Ring gilt als ruhig, familienfreundlich und gut angebunden. Eine Straßenbahnhaltestelle (Linien 3 und 5) befindet sich in unmittelbarer Nähe und ermöglicht eine schnelle Verbindung zur Innenstadt. Außerdem sind Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Schulen und weitere Einrichtungen des täglichen Bedarfs fußläufig erreichbar. Die Bebauung rund um den Madrider Ring entstand überwiegend ab den 1990er‑Jahren, wodurch der Bereich moderner wirkt als die älteren Ringe wie Straßburger oder Wiener Ring.
Wie die anderen ringförmigen Straßen des Heuchelhofs ist auch der Madrider Ring nach einer europäischen Hauptstadt benannt. Er fügt sich in das charakteristische städtebauliche Konzept des Heuchelhofs ein, dessen größere Wohngebiete ringförmig um zentrale Achsen angelegt wurden.
Benennung der Straßen
Ein besonderes Merkmal des Heuchelhofs ist die Wahl der Bezeichnung für die hiesigen Straßen. So sind die Straßen im vorderen Bereich (H1) nach europäischen Hauptstädten benannt, beispielsweise Berner Straße, Londoner Straße, Römer Straße und Osloer Straße, aber auch nach politischen Zentren, etwa Straßburger Ring (Sitz des EU-Parlaments) oder Bonner Straße.
Im mittleren Bereich des Heuchelhofs dominieren hingegen vor allem Straßennamen, die nach den Würzburger Partnerstädten[5] benannt sind. Hier finden sich etwa eine Salamancastraße, eine Rochesterstraße oder eine Faribaultstraße. Auch einige Spazierwege sind nach Partnerstädten benannt, etwa der Bray-County-Wicklow-Weg, der Mwanza-Weg oder der Umeå-Weg.
Eine eigene Namensherkunft wird noch im Bereich des Athener Rings verwendet, hier gibt es insbesondere – entsprechend der griechischen Hauptstadt Athen – Namen aus der griechischen Kultur, so etwa eine Olympiapromenade, einen Trojaweg oder einen Ephesusweg.
Helfer vor Ort
Der Heuchelhof verfügt über einen Helfer vor Ort mit jährlich etwa 360 Einsätzen, der durch die Arche gGmbH in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz betrieben wird.
Sport
Der Breitensportverein SC Heuchelhof Würzburg e. V. bietet eine Vielzahl an Sportarten für jede Altersgruppe an, darunter Basketball, Ju-Jutsu, Jugend- und Frauenfußball, Tischtennis, Turnen und Volleyball. In den vergangenen Jahren wurde der Verein durch seine erfolgreiche Arbeit im Basketball und Mädchenfußball auch überregional bekannt.
Die Jugendabteilung des Basketball ist Bestandteil der s.Oliver Würzburg Akademie, deren 1. Herrenmannschaft in der Basketball-Bundesliga spielt.
Für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit im Mädchenfußball (Heuchelhof-Dragons) wurde der Verein mehrfach national ausgezeichnet, darunter mit dem Bildungspreis der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur. Als Schirmherrinnen konnten für den Verein Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth sowie die KiKa-Moderatorin Shary Reeves gewonnen werden. Der Verein hat ca. 1.000 Mitglieder, aktueller Vorstand ist der Würzburger Bildungsforscher und Universitätsprofessor Heinz Reinders. -
ÖPNV: Zwei Straßenbahnlinien im Heuchelhof
Der Heuchelhof ist durch zwei Straßenbahnlinien sehr gut an die Innenstadt angebunden: Linie 3 – Hauptbahnhof ↔ Heuchelhof Fährt von der Innenstadt / Hauptbahnhof in den Heuchelhof.
Linie 5 – Grombühl ↔ Rottenbauer (über Heuchelhof) Diese Linie durchquert den gesamten Heuchelhof und bedient alle dortigen Haltestellen.
Haltestellen im Bereich Heuchelhof sind:
- Berner Straße
- Straßburger Ring
- Wiener Ring
- Madrider Ring
- Athener Ring
Der Stadtteil ist damit vollständig in das Würzburger Straßenbahnnetz eingebunden – die Linien verkehren über den Betriebshof Heuchelhof‑Rottenbauer, der die Steilstrecke bedient und speziell für die Linien 3 und 5 konzipiert wurde.
Bildungseinrichtungen im Heuchelhof
Der Heuchelhof verfügt über mehrere Schulen, die sich auf unterschiedliche Bildungsstufen verteilen:
- Leonhard‑Frank‑Grundschule (Schulhaus Heuchelhof): Grundschule (1.–4. Klasse), Berner Straße 35.
- Dr.-Karl-Kroiß-Schule: Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören (Gehörlosenschule). Die Schule befindet sich ebenfalls im Heuchelhof (Belgrader Straße).
- Mittelschule Würzburg‑Heuchelhof: Weiterführende Schule (5.–9./10. Klasse), in unmittelbarer Nähe zur Heuchelhofstraße gelegen.
- UNESCO‑Grundschule Würzburg‑Heuchelhof (Grundschule Heuchelhof), UNESCO‑Schule, Ganztagsangebote (gebunden und offen), Schulprofil Inklusion, Umweltschule in Europa, Jahrgangsstufen: 1–4
Im Heuchelhof befindet sich die Stadtteilbücherei Heuchelhof, welche als Teil der Würzburger Stadtbücherei ein breites Medienangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bereitstellt. Sie liegt im zentralen Bereich der Wohngebiete rund um die Heuchelhofstraße, zwischen der Mittelschule und dem Kindergarten.[6]

