Hinterbreitenthann

Ortsteil der Stadt Feuchtwangen From Wikipedia, the free encyclopedia

Hinterbreitenthann ist ein Gemeindeteil der Stadt Feuchtwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).[2] Hinterbreitenthann liegt in der Gemarkung Vorderbreitenthann.[3]

Schnelle Fakten Stadt Feuchtwangen ...
Hinterbreitenthann
Koordinaten: 49° 13′ N, 10° 21′ O
Höhe: 488 (487–504) m ü. NHN
Einwohner: 91 (25. Mai 1987)[1]
Postleitzahl: 91555
Vorwahl: 09852
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Geographie

Das Dorf Hinterbreitenthann liegt auf einer Hochebene, die aus Grünflächen mit vereinzelten Baumbestand und Ackerland besteht. Gegen Westen bildet der Krummbach, einem linken Zufluss der Sulzach, eine Talmulde. Dort liegt die zugehörige Einöde Unterglasmühle. 0,5 km nordwestlich erhebt sich der Wolfsberg (513 m ü. NHN), 0,75 km südwestlich liegt das Waldgebiet Im Schor. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Oberdallersbach (1,5 km südwestlich) bzw. zur Staatsstraße 1066 (0,5 km nordöstlich), eine weitere führt nach Vorderbreitenthann zur St 1066 (0,8 km südöstlich).[4]

Geschichte

Hinterbreitenthann lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahr 1732 bestand der Ort aus 13 Anwesen und 1 Gemeindehirtenhaus. Grundherren waren

An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts.[6][7] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Hinterbreitenthann dem Steuerdistrikt Dorfgütingen und der Ruralgemeinde Vorderbreitenthann zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Hinterbreitenthann am 1. Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.[8]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001840001861001871001885001900001925001950001961001970001987
Einwohner 688894104107981061391039391
Häuser[9] 1418202020212220
Quelle [10][11][12][13][14][15][16][17][18][19][1]
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Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach Feuchtwangen gepfarrt.[11][18] Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Mariä Sieben Schmerzen (Weinberg) gepfarrt.[18][20]

Literatur

Fußnoten

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