Hyperostose

Krankhafte Vermehrung der Knochensubstanz From Wikipedia, the free encyclopedia

Als Hyperostose (Synonym Knochenhypertrophie, Knochenhyperplasie oder Supraossa) bezeichnet man eine krankhafte Vermehrung der Knochensubstanz, die sowohl nach innen (endostale Hyperostose) als auch nach außen (Exostose, kortikale Hyperostose) gerichtet sein kann.[1] Im engeren Sinn sind Hyperostosen Knochenerkrankungen mit Zunahme der Knochendichte, also des Verhältnisses von Knochenmasse und -volumen.[2]

Ursachen

Knochenhypertrophien können vielfältige Ursachen haben. Gemeinsam ist ihnen, dass es zu einer Funktionsstörung der Osteoklasten und/oder Osteoblasten kommt, die zu einer vermehrten Knochenbildung führt. Hauptauslöser sind[1][3]

Literatur

Einzelnachweise

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