Hörlasreuth

Ortsteil der Stadt Creußen im Landkreis Bayreuth, Bayern From Wikipedia, the free encyclopedia

Hörlasreuth (oberfränkisch: Herrlasrat bzw. Hialasrat[1]) ist ein Gemeindeteil der Stadt Creußen im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).[2] Hörlasreuth liegt in der Gemarkung Gottsfeld.[3]

Schnelle Fakten Stadt Creußen ...
Hörlasreuth
Stadt Creußen
Koordinaten: 49° 51′ N, 11° 33′ O
Höhe: 495 m ü. NHN
Einwohner: 75 (März 2004)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 95473
Vorwahl: 09270
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Geografie

Das Dorf liegt in der Fränkischen Alb. Rings um Hörlasreuth befinden sich einige Weiher und viel Wald. Durch den Ort fließt der Simmelbach und außerhalb des Dorfes der Rote Main in einem kleinen Bachbett. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Lindenhardt zur Staatsstraße 2184 (2 km südwestlich) bzw. zu einer Gemeindeverbindungsstraße (1,2 km östlich), die nördlich nach Wasserkraut bzw. südlich nach Schwürz zur St 2184 verläuft.[4]

Geschichte

Der Ort wurde 1419 als „Hoerleßrewt“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Familienname Hornlein.[5]

Die Fraisch über Hörlasreuth hatte das brandenburg-bayreuthische Kasten- und Stadtvogteiamt Creußen, die Grundherrschaft hatte das brandenburg-bayreuthische Verwalteramt Lindenhardt. Von 1791/92 bis 1810 unterstand Hörlasreuth dem preußischen Justiz- und Kammeramt Bayreuth.[6] Danach kam die gesamte Region an das Königreich Bayern.

Mit dem Gemeindeedikt wurde Hörlasreuth dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Gottsfeld[7] und der wenig später gebildeten Ruralgemeinde Gottsfeld zugewiesen. Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde Hörlasreuth am 1. Mai 1978 in die Stadt Creußen eingegliedert.[8]

Einwohnerentwicklung

Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr 001818001861001871001885001900001925001950001961001970001987002004
Einwohner 8078808663588264747475
Häuser[9] 141513131315
Quelle [7][10][11][12][13][14][15][16][17][18]
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Religion

Hörlasreuth ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Michael (Lindenhardt) gepfarrt. Die Katholiken sind nach St. Jacobus Maior (Thurndorf) gepfarrt.[5][16]

Literatur

Fußnoten

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