Verband der Österreichischen Musikwirtschaft – IFPI Austria
Berufsverband der österreichischen Musikindustrie
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Verband der Österreichischen Musikwirtschaft – IFPI Austria ist der Berufsverband der österreichischen Musikindustrie und die österreichische Landesgruppe der IFPI.
| Verband der Österreichischen Musikwirtschaft – IFPI Austria | |
|---|---|
| Rechtsform | Verein |
| Gründung | 1968[1] |
| Sitz | Wien |
| Zweck | Interessenvertretung der österreichischen Musikindustrie |
| Präsident | Franz Pleterski |
| Vorstand | Franz Pleterski, Hannes Tschürtz, Romy Reis, Karsten Kuskop-Schulze, Stefan Hochwallner, Matthias Pirngruber |
| Geschäftsführer | Franz Medwenitsch |
| Mitglieder | 25 |
| Website | www.ifpi.at |
Aufgaben
Die Mitglieder von IFPI Austria umfassen sowohl Major-Labels als auch Independent-Firmen und machen etwa 90 % des österreichischen Musikmarktes aus. Präsident des Vereins ist Dietmar Lienbacher von Sony Music Austria,[2] Geschäftsführer ist seit 1993 der Jurist Franz Medwenitsch[3][4]. Der Verband setzt sich u. a. für den Schutz des geistigen Eigentums und die Bekämpfung der Musikpiraterie ein, veranstaltet den jährlichen Amadeus Austrian Music Award, gibt die offiziellen österreichischen Verkaufscharts Austria Top 40 heraus und vergibt seit 1986[5] die Gold- und Platinauszeichnungen.
Verleihungsgrenzen der Tonträgerauszeichnungen
Die Verleihungsgrenzen richten sich nach dem Veröffentlichungsdatum des Tonträgers.