I Was a Stranger

Film von Brandt Andersen (2024) From Wikipedia, the free encyclopedia

I Was a Stranger (ursprünglichThe Strangers’ Case) ist ein jordanischer Spielfilm von Brandt Andersen aus dem Jahr 2024. Das Drama stellt eine syrische Ärztin und ihre kleine Tochter in den Mittelpunkt, die beschließen, aus ihrer vom Krieg zerstörten Heimat zu fliehen.[1] Die Uraufführung fand im Februar im Rahmen der 74. Berlinale statt. Umbenannt wurde er im September 2025.

TitelThe Strangers’ Case
ProduktionslandJordanien
OriginalspracheArabisch, Griechisch, Englisch
Erscheinungsjahr2024
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel The Strangers’ Case
Produktionsland Jordanien
Originalsprache Arabisch, Griechisch, Englisch
Erscheinungsjahr 2024
Länge 97 Minuten
Stab
Regie Brandt Andersen
Drehbuch Brandt Andersen
Produktion Brandt Andersen,
Ossama Bawardi,
Ryan Busse,
Charlie Endean
Musik Nick Chuba
Kamera Jonathan Sela
Schnitt Jeff Seibeneck
Besetzung
  • Yasmine Al Massri: Amira Homsi
  • Yahya Mahayni: Mustafa
  • Omar Sy: Marwan
  • Ziad Bakri: Fathi
  • Constantine Markoulakis: Stavros
  • Jason Beghe: Dr. Kroft
  • Ayman Samman: Shaheen
  • Massa Daoud: Rasha
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Handlung

In Aleppo wird eine syrische Familie von einer Tragödie heimgesucht. Diese ist der auslösende Moment einer ganzen Kette von Ereignissen, die fünf Familien aus vier verschiedenen Ländern miteinander verbindet.[2]

Hintergrund

I Was a Stranger ist das Spielfilmdebüt des überwiegend als Produzenten tätigen US-Amerikaners Brandt Andersen. Das Werk basiert auf seinem 23-minütigen preisgekrönten Kurzfilm Refugee[1], der im Jahr 2020 auf die Oscar-Shortlist für den Besten Kurzfilm gelangte.[3] Für die Hauptrollen wurden Yasmine Al Massri, Yahya Mahayni, Omar Sy, Constantine Markoulakis und Jason Beghe verpflichtet.[4] Sy, Beghe und Al Massri hatten bereits in dem Kurzfilm Rollen bekleidet.[5]

Veröffentlichung

Die Weltpremiere unter dem ursprünglichen Titel The Strangers’ Case erfolgte am 23. Februar 2024 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Dort wurde das Werk in die Sektion Berlinale Special Gala aufgenommen.[2]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

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