Indianapolis Colts

American Football Team der National Football League From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Indianapolis Colts sind ein Team der National Football League (NFL) und spielen dort in der American Football Conference (AFC), in der Southern Division. Von 1953 bis 1984 spielten die Colts in Baltimore als Baltimore Colts. Sie sind zweimaliger Super-Bowl-Gewinner (1970 und 2006).

Schnelle Fakten Gegründet 1953 Spielen in , Indiana, Liga ...
Indianapolis Colts
Gegründet 1953
Spielen in Indianapolis, Indiana
Logo der Indianapolis Colts
Liga

National Football League (1953–heute)

Aktuelle Uniformen
TeamfarbenBlau, Weiß
Maskottchen Blue
Personal
Besitzer Carlie Irsay-Gordon
General Manager Chris Ballard
Head Coach Shane Steichen
Teamgeschichte
  • Baltimore Colts (1953–1983)
  • Indianapolis Colts (1984–heute)
Spitznamen
The Colts, Indy Colts
Erfolge
NFL-Meister (5)
Conference-Sieger (7)
  • NFL Western: 1958, 1959, 1964, 1968
  • AFC: 1970, 2006, 2009
Division-Sieger (16)
  • NFL Coastal: 1968
  • AFC East: 1970, 1975, 1976, 1977, 1987, 1999
  • AFC South: 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2009, 2010, 2013, 2014
Play-off-Teilnahmen (27)
  • NFL: 1958, 1959, 1964, 1965, 1968, 1970, 1971, 1975, 1976, 1977, 1987, 1995, 1996, 1999, 2000, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2012, 2013, 2014, 2018, 2020
Stadien
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Geschichte

Am 23. Januar 1953 erwarb eine Investorengruppe in Baltimore um den Geschäftsmann Carroll Rosenbloom, unterstützt durch die Stadtregierung, die Rechte an einem neuen NFL-Franchise. Voran gegangen war die Sehnsucht nach einer neuen Profi-Football Mannschaft für die Stadt, nachdem die ersten Colts aus der AAFC nach der Saison 1950 aus finanziellen Gründen aufgelöst werden mussten. Es wurde jedoch die Bedingung von NFL-Commissioner Bert Bell gestellt, dass binnen sechs Wochen mindestens 15.000 Saison-Tickets verkauft werden mussten. Dieses Ziel wurde aber bereits nach vier Wochen erreicht, wodurch Rosenbloom das Franchise für Baltimore zugesprochen bekam.[1] Nach der ersten Saison und einer 3-9-Bilanz unter Head Coach Keith Molesworth verpflichtete Rosenbloom Weeb Ewbank als neuen Trainer. Ewbank baute die Colts in den nächsten Jahren stetig zu einer erfolgreichen Mannschaft auf.[1] So schaffte man 1957 die Saison mit mehr Siegen als Niederlagen abzuschließen, was in den nächsten 14 Jahren jedes Jahr gelang und 1958 und 1959 die NFL-Meisterschaften nach Baltimore zu holen.[1]

Ein großer Garant für den Erfolg der Mannschaft war neben Ewbank als Trainer auch ihr Quarterback Johnny Unitas. Unitas, der erst spät von den Steelers gedraftet wurde und über Umwege zu den Colts gelang, entwickelte sich in den 17 Jahren, die er für die Colts spielte, zu einem der besten Quarterbacks der NFL-Geschichte.[2] So erzielte er in 206 Spielen, die er für die Colts spielte, 287 Touchdowns durch Pässe und 13, indem er mit dem Ball selbst in die gegnerische Endzone lief. Unitas war auch verantwortlich für die Einführung der sogenannten No-Huddle Offense. Dabei wird der Spielzug nicht vom Quarterback vor Spielbeginn in einer Spielerversammlung bekannt gegeben, sondern direkt an der Line of Scrimmage von ihm ausgerufen. Mit dieser Taktik und den späteren Hall of Famern Raymond Berry, Art Donovan, Gino Marchetti und Lenny Moore konnten sie am 28. Dezember 1958 im NFL Championship Game in einem dramatischen Spiel die New York Giants in der Verlängerung mit 23:17 niederringen.[1] Das Spiel wurde später von Kommentatoren als The Best Game Ever tituliert und trug viel zur stark wachsenden Popularität des Profi-Footballs bei.[1]

Nach der Saison 1962 wurde Ewbank nach Unstimmigkeiten mit dem Besitzer Rosenbloom entlassen. Rosenbloom stellte daraufhin im Januar 1963 Don Shula, ein ehemaliger Spieler von Ewbank, als neuen Head Coach der Colts ein. Dieser war dadurch mit seinen 33 Jahren der damals jüngste Coach der NFL. 1968 konnten die Colts zum dritten Mal das NFL Championship Game gewinnen, wodurch sie die NFL im AFL-NFL World Championship Game in einem zusätzlichen Endspiel vertraten. Mit dem zusätzlichen Endspiel wurde nach der Vereinbarung zwischen der NFL und AFL der „wahre“ Landesmeister ermittelt. In dem Endspiel, das später in Super Bowl III umbenannt wurde, trafen die Colts wieder auf Ewbank und die von ihm trainierten New York Jets. Die Colts waren damals haushoher Favorit, doch sie verloren das Spiel völlig überraschend mit 16:7.[1] 1970, nachdem die NFL und AFL zu einer Liga fusionierten und die Colts fortan in der AFC spielten, erreichten sie wieder den Super Bowl. Dort konnten sie die Dallas Cowboys mit 16:13 besiegen und die Schmach der Niederlage tilgen.[1] Johnny Unitas gelang dabei mit einem Pass auf John Mackey sein einziger geworfener Touchdown in einem Super Bowl.

1984 versetzte Eigentümer Robert Irsay, der das Team 1972 übernommen hatte, die Colts in einer Nacht-und-Nebel-Aktion nach Indianapolis.[3] 1997 wurde Jim Irsay nach dem Tod seines Vaters alleiniger Eigentümer[4].

Nach einer erfolglosen Saison 1997 wurde Bill Polian als geschäftsführender Vorstand (CEO) verpflichtet. Er hatte sich bereits einen Namen als General Manager der Buffalo Bills gemacht, (die unter seiner Leitung vier Jahre in Folge im Super Bowl standen) und die Carolina Panthers als das beste neue Team („Expansion“) in der Geschichte der NFL aufgebaut. Zwei Jahre später konnten sich die Colts von einer 3:13-Bilanz in der Vorsaison auf 13:3 (Siege/Niederlagen) verbessern. Damit stellten sie einen NFL-Rekord für die größte Verbesserung eines Teams innerhalb einer Saison, gemessen an der Anzahl der Siege, auf. Zu Polians bedeutenden Leistungen gehört die Verpflichtung einer Reihe wichtiger ungedrafteter Spieler.

Jim E. Mora, der das Team aus Indianapolis seit 1998 trainiert hatte, wurde 2002 von Tony Dungy abgelöst. Mit ihm als Head Coach gewannen die Colts 2006 den Super Bowl XLI durch einen 29:17-Sieg gegen die Chicago Bears.

Nachfolger von Dungy, der nach den Play-offs 2009 seine Trainerkarriere beendete, wurde Jim Caldwell. Am 17. Dezember 2009 überboten die Colts unter seiner Leitung ihren eigenen in der Vorwoche erzielten neuen NFL-Rekord, als sie die Jacksonville Jaguars mit 35:31 besiegten. Dies war der 23. Sieg in Folge in einem Spiel der Regular Season. Die alte Bestmarke hielten die New England Patriots mit 21 Siegen in Serie. Am Ende der Saison unterlag das Team aus Indianapolis jedoch den New Orleans Saints im Super Bowl XLIV.

2012 trennten sich die Colts von ihrem langjährigen Quarterback Peyton Manning. Im Draft wählten sie dann Andrew Luck als ersten Spieler aus, der in seiner Rookie-Saison auch sofort zum Starting-Quarterback avancierte. Die Colts schlossen daraufhin die Saison 2012 mit elf Siegen und fünf Niederlagen ab und schafften es in die Play-offs. Auch nach der Saison 2013 und 2014 erreichten die Colts die Play-offs. Beide Male verloren sie jedoch gegen die New England Patriots, 2013 in den Divisional Play-offs und 2014 im AFC Championship Game.

Von 2015 bis 2024 bewegten sich die Colts im Mittelfeld der Liga und belegten nie den ersten oder den letzten Platz in der AFC South und gewannen nur ein Playoff-Spiel (2018 gegen die Houston Texans).

Nach dem Tod von Eigentümer Jim Irsay im Mai 2025 übernahmen seine drei Töchter Kalen Jackson, Casey Foyt und Carlie Irsay-Gordon gleichberechtigt die Eigentümerschaft. Irsay-Gordon übernahm zudem die operativen Funktionen Principal Owner und CEO[5].

Besondere Spieler

Colts in der Pro Football Hall of Fame

Weitere Informationen Trikotnummer, Name ...
Trikotnummer Name Position Für Indianapolis Aktiv Jahr der Aufnahme
70Art DonovanDT1953–19611968
11Joe PerryFB1961–19621969
89Gino MarchettiDE1953–64, 19661972
82Raymond BerryWR1955–19671973
77Jim ParkerOL1957–19671973
24Lenny MooreHB1956–19671975
Weeb EwbankTrainer1954–19621978
19Johnny UnitasQB1956–19721979
Mike McCormackTrainer1980–19811984
83Ted HendricksLB1969–19731990
88John MackeyTE1963–19711992
Don ShulaTrainer1963–19691997
29Eric DickersonRB1987–19911999
96Richard DentDE19962011
28Marshall FaulkRB1994–19982011
Bill PolianPräsident, GM1998–20112015
Tony DungyTrainer2002–20082016
88Marvin HarrisonWR1996–20082016
32Edgerrin JamesRB1999–20052021 1
18Peyton ManningQB1998–20112021
73Joe KleckoDL19882023
93Dwight FreeneyDE2002–20122024
81Andre JohnsonWR20152024
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1 
James wurde schon 2020 in die Hall of Fame gewählt, aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie fand die Aufnahme aber erst 2021 statt.

Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Weitere Informationen Nr., Spieler ...
Nr. Spieler Position Zeitraum
18Peyton ManningQB1998–2011
19Johnny UnitasQB1956–72
22Buddy YoungRB1953–55
24Lenny MooreHB1956–67
70Art DonovanDT1953–61
77Jim ParkerOL1957–67
82Raymond BerryWR1959–72
89Gino MarchettiDE1948–61
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Indianapolis Colts Ring of Honor

Der Indianapolis Colts Ring of Honor ehrt ehemalige Spieler, Trainer oder Club-Offizielle, welche sich rund um das Franchise verdient gemacht haben. Die Namen sind gut sichtbar im Lucas Oil Stadium angebracht. 1996 wurde die erste Ehrung vorgenommen, als Robert Irsay, der damalige Besitzer der Colts, als erstes Mitglied aufgenommen wurde.[6] Seitdem kamen 15 Spieler, zwei Head Coaches und ein General Manager hinzu. 2025 wurde mit Jim Irsay († 2025), der zunächst als General Manager tätig war und später langjähriger Besitzer wurde, zudem ein weiteres Mitglied aufgenommen.[7]


Weitere Informationen N°, Name ...
NamePositionJahre im VereinJahr der Ehrung
Robert IrsayBesitzer1972–19971996[8]
80Bill BrooksWR1986–19921998[9]
Ted MarchibrodaHead Coach1975–1979, 1992–19952000[10]
75Chris HintonOT, OG1983–19892001[11]
4Jim HarbaughQB1994–19972005[12]
12th ManFans2007[13]; 2016 entfernt[14]
Tony DungyHead Coach2002–20082010[15]
88Marvin HarrisonWR1996–20082011[16]
32Edgerrin JamesRB1999–20052012[17]
29Eric DickersonRB1987–19912013[18]
28Marshall FaulkRB1994–19982013[18]
63Jeff SaturdayC1999–20112015[19]
Bill PolianGeneral Manager1998–20112017[20]
18Peyton ManningQB1998–20112017[21]
87Reggie Wayne[22]WR2001–20142018[23]
93Dwight FreeneyDE2002–20122019[24]
98Robert MathisDE2003–20162021[25]
78Tarik GlennT1997–20062022[26]
44Dallas ClarkTE2003–20112024[27]
Jim IrsayGeneral Manager / Besitzer1972–20252025[28]
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Pro Football Hall of Fame Finalist
Mitglied der Pro Football Hall of Fame

Aktueller Kader

Weitere Informationen Kader der ...
Kader der Indianapolis Colts

Quarterbacks

Runningbacks

Wide Receiver

Tight Ends

Offensive Linemen

  • 60 Tanor Bortolini C
  • 71 Matt Goncalves G
  • 56 Quenton Nelson G
  • 63 Danny Pinter C
  • 79 Bernhard Raimann T
  • 67 Luke Tenuta T
  • 75 Jalen Travis T
  • 68 Dalton Tucker G

Defensive Linemen

Linebacker

  • 58 Austin Ajiake MLB
  • 57 Jaylon Carlies OLB
  • 44 Zaire Franklin MLB
  • 59 Buddy Johnson OLB
  • 50 Segun Olubi OLB
  • 53 Germaine Pratt OLB

Defensive Backs

  • 29 Mekhi Blackmon NB
  •  0 Cam Bynum FS
  • 20 Nick Cross SS
  • 35 Johnathan Edwards CB
  •  1 Sauce Gardner CB
  • 40 Jaylon Jones CB
  • 36 Reuben Lowery SS
  • 43 Cameron Mitchell CB
  • 23 Kenny Moore II NB
  • 39 George Odum SS
  • 25 Rodney Thomas FS

Special Teams

Reserve List

Practice Squad

  • 37 Ulysses Bentley RB
  • 61 Viliami Fehoko DE
  • 69 LaDarius Henderson G
  • 33 Mike Hilton CB (verletzt)
  • 78 Bayron Matos T (IPP)
  • 49 Sean McKeon TE
  • 65 Jimmy Morrissey C (aktiviert)
  • 62 Bill Murray G
  • 74 Durell Nchami DE
  • 34 Ben Nikkel SS
  •  9 Coleman Owen WR
  • 83 Eli Pancol WR
  • 47 Troy Pride CB
  • 66 Josh Sills G (aktiviert)
  • 93 Tim Smith DT
  • 64 Zach Thomas T
  • 41 Trey Washington SS

Rookies in kursiver Schrift

Roster Stand: 27. Dezember 2025
Depth ChartTransaktionen
52 Aktive, 17 Inaktive, 16 (+1 verletzt) Practice Squad

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Weitere Informationen Abkürzungen der Spieler-Positionen im American Football, Offense ...
Abkürzungen der Spieler-Positionen im American Football 
Offense QB – Quarterback | RB – Runningback | FB – Fullback | TE – Tight End | E/WR – Wide Receiver | T – Tackle | G – Guard | C – Center
Defense DT – Defensive Tackle | DE – Defensive End | NT – Nose Tackle | LB – Linebacker | ILB – Inside Linebacker | MLB – Middle Linebacker | OLB – Outside Linebacker | CB – Cornerback | NB – Nickelback | FS – Free Safety | SS – Strong Safety
Special Teams K – Kicker | P – Punter | KS – Kicking Specialist | KOS – Kickoff Specialist | LS – Long Snapper | RS – Return Specialist | KOR/KR – Kick Returner | PR – Punt Returner | PP – Punt Protector
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Trainer (Head Coaches)

Mit Tony Dungy gewannen die Colts den 41. Super Bowl.
Jim Caldwell war 20092011 der Head Coach der Colts.
Chuck Pagano ist nach erfolgreicher Therapie Head Coach der Colts von 2012 bis 2017 gewesen.
Shane Steichen ist seit 2023 Head Coach der Colts.
# Reihenfolge der Trainer
Spiele Spiele als Trainer
S Siege
N Niederlagen
U Unentschieden
Gewonnen% Siegquote
* Ausschließlich bei den Colts als Head Coach aktiv
Weitere Informationen #, Name ...
# Name Zeitraum Regular Season Play-offs Erfolge/Auszeichnungen Referenz
SpieleSNUGewonnen%SpieleSN
Baltimore Colts
1 Keith Molesworth* 1953 123900,333 [29]
2 Weeb Ewbank 1954–1962 112595210,527220 AP NFL Trainer des Jahres (1958)
UPI NFL Trainer des Jahres (1958)
NFL Championships (1958, 1959)
[30]
3 Don Shula 1963–1969 98712340,725523 AP NFL Trainer des Jahres (1964, 1968)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1964, 1968)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1968)
NFL Championship (1968)
[31]
4 Don McCafferty 1970–1972 33221010,667541 Super Bowl V [32]
5 John Sandusky*  2 1972 94500,444 [33]
6 Howard Schnellenberger* 1973–1974 1741300,235 [34]
7 Joe Thomas*  3 1974 112900,182 [35]
8 Ted Marchibroda 1975–1979 74413300,554303 AP NFL Trainer des Jahres (1975)
Sporting News NFL Trainer des Jahres (1975)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1975)
UPI NFL Trainer des Jahres (1975)
[36]
9 Mike McCormack 1980–1981 3292300,281 [37]
10 Frank Kush* 1982–1983 2571710,280 [38]
Indianapolis Colts
Frank Kush* 1984 1541100,267 [38]
11 Hal Hunter*  4 1984 10100,000 [39]
12 Rod Dowhower* 1985–1986 2952400,172 [40]
13 Ron Meyer 5 1986–1991 71363500,507202 UPI NFL Trainer des Jahres (1987) [41]
14 Rick Venturi 6 1991 1111000,100 [42]
Ted Marchibroda 1992–1995 64303400,469321 [36]
15 Lindy Infante 1996–1997 32122000,375101 [43]
16 Jim E. Mora 1998–2001 64323200,500202 [44]
17 Tony Dungy 2002–2008 112852700,7591376 Sporting News NFL Trainer des Jahres (2005)
Maxwell Football Club NFL Trainer des Jahres (2005)
Super Bowl XLI
[45]
18 Jim Caldwell 2009–2011 48262200,542422 [46]
19 Chuck Pagano* 2012–2017 96534300,552633 [47]
20 Bruce Arians 7 2012 129300,750 AP NFL Trainer des Jahres (2012) [48]
21 Frank Reich 2018–2022 74403300,547312 [49]
22 Jeff Saturday*  8 2022 81700,125 [50]
23 Shane Steichen* 2023– 51252600,490 [51]
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2 
John Sandusky war in der Saison 1972 für neun Spiele Interimstrainer.
3 
Joe Thomas war in der Saison 1974 für elf Spiele Interimstrainer.
4 
Hal Hunter war in der Saison 1984 für das letzte Spiel Interimstrainer.
5 
Ron Meyer war in der Saison 1986 für drei Spiele Interimstrainer.
6 
Ron Meyer war in der Saison 1991 für elf Spiele Interimstrainer.
7 
Bruce Arians war in der Saison 2012 für 12 Spiele Interimstrainer, nachdem bei Chuck Pagano Leukämie diagnostiziert wurde.
8 
Jeff Saturday war in der Saison 2022 für acht Spiele Interimstrainer.

Bilanzen und Rekorde

Indianapolis Colts/Zahlen und Rekorde stellt wichtige Rekorde bei den Colts, die Saisonbilanzen und die Erstrunden Draft-Picks seit 1953 dar.

Einzelnachweise

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