Infernal Overkill

Album von Destruction From Wikipedia, the free encyclopedia

Infernal Overkill ist das Debütalbum der deutschen Thrash-Metal-Band Destruction.

Veröffent-
lichung

1985

Format(e)

LP, MC

Schnelle Fakten Studioalbum von Destruction, Veröffent-lichung ...
Infernal Overkill
Studioalbum von Destruction

Veröffent-
lichung

1985

Label(s)

Steamhammer

Format(e)

LP, MC

Genre(s)

Thrash Metal

Titel (Anzahl)

8

Länge

39:26

Besetzung

  • Mike: Gitarre
  • Schmier: Bass, Gesang
  • Tommy: Schlagzeug

Produktion

Destruction

Studio(s)

Caet Studio

Chronologie
Sentence of Death (EP, 1984) Infernal Overkill Eternal Devastation (1986)
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Entstehung

Nachdem sich die erste Produktion der Band, eine EP, mit Verkaufszahlen von etwa 14.000 Einheiten erfolgreich absetzte, entschied sich das Label SPV dazu, ein Debütalbum aufnehmen zu lassen. Es erschien im Sommer 1985.[1]

Titelliste

  1. Invincible Force – 4:20
  2. Death Trap – 5:49
  3. The Ritual – 5:11
  4. Tormentor – 5:06
  5. Bestial Invasion – 4:36
  6. Thrash Attack – 2:56
  7. Antichrist – 3:44
  8. Black Death – 7:39

Gestaltung

Das Album wurde mit einem neuen Bandlogo veröffentlicht.[1] Zu sehen ist ein berstender Schädel, der später auf den folgenden Alben in Variationen als wiederkehrendes Motiv verwendet wurde.[2]

Musikstil und Texte

Das Onlineportal Classic Thrash beschreibt die Songs als „sehr konsistent, aber auch etwas repetitiv; der eigene Stil der Band ist voll ausgeprägt, obwohl der garstige Gesang irgendwie leicht zurückhaltend wirkt“. Der Qualität der LP Aufnahmen ist weniger klar als die auf der EP.[3] Daniel Bukszan merkt in dem Buch The Encyclöpedia öf Heavy Metal an, dass das Album zwar eine schlechte Klangqualität habe, jedoch höre man die Aggression und den Enthusiasmus der Band deutlich heraus.[4] Martin Popoff schreibt in seinem Buch The Collector’s Guide of Heavy Metal Volume 2: The Eighties, dass sich das Album durch übertriebene Härte und eine zu hohe Spielgeschwindigkeit auszeichne. Zudem bemängelte er eine schlechte Produktion.[5]

Rezeption

Gitarrist Euronymous nannte Destruction als Inspiration seiner Band Mayhem und bezeichnete die frühen Alben von Destruction als „Meisterwerke schwarzen stinkenden Metals“.[6] Das Rock Hard nahm das Debütalbum von Destruction in die Liste der wichtigsten Wegbereiter des Black Metal auf.[7]

Einzelnachweise

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