Ion Fury

2019 "first-person shooter" Videospiel From Wikipedia, the free encyclopedia

Ion Fury ist ein Cyberpunk Ego-Shooter, der von Voidpoint entwickelt und von 3D Realms veröffentlicht wurde.

EntwicklerVoidpoint
Veröffentlichung15. August 2019 (PC), 14. Mai 2020 (PS4, Xbox One, Switch)
Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Ion Fury
Entwickler Voidpoint
Publisher 3D Realms
Veröffentlichung 15. August 2019 (PC), 14. Mai 2020 (PS4, Xbox One, Switch)
Plattform Windows, Linux, PlayStation 4, Xbox One, Switch
Spiel-Engine Build-Engine
Genre Ego-Shooter
Thematik Cyberpunk
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Medium Digitale Distribution
Sprache Englisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 18
PEGI ab 18
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt, Schimpfwörter
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Entwicklung

Das Spiel wurde zunächst unter dem Namen Ion Maiden entwickelt, woraufhin die Band Iron Maiden wegen Namensähnlichkeit eine Markenrechtsklage einreichte.[1] Daraufhin wurde der Titel in Ion Fury umbenannt.[2] Technisch basiert das Spiel auf dem eDuke32 Source Port der Build-Engine.[3] Neben modernen Grafikschnittstellen wie OpenGL sind auch trotz der Retrotechnik moderne Shooter-Funktionalitäten wie Nachladen der Waffen oder Hitboxes für Kopfschüsse implementiert.[4] Zudem wurden Komfortfunktionen wie automatisches Speichern eingebaut.[5]

Handlung

Es handelt sich um ein Prequel zu dem Spiel Bombshell. Die Protagonistin Shelly Harrison muss Sektenführer Dr. Jadus Heskel und seine Armee an kybernetischen Kultisten aufhalten, um ihren Liebhaber zu retten.[2] Shelly Harrison ist Soldatin der Global Defense Force und dort Sprengstoffexpertin. Im Spiel wird genreüblich der Transhumanismus thematisiert.[5]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
4Players87/100[4]
GameStar62/100[5]
Metawertungen
Metacritic79/100[6]
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Für 4Players geht das Old-School-Rezept auf. Technisch und spielerisch wird aus der betagten Engine alles herausgeholt. Die interaktiven Levels mit zahlreichen versteckten Geheimnissen sowie die zahlreichen Anspielungen ergeben ein gutes Retrospiel.[4] Für GameStar transportiert das Spiel konsequent den Egoshooter der 90er Jahre mit all seinen Stärken und Schwächen. Hohe Spielgeschwindigkeit, Cyberpunk-Atmosphäre, Soundeffekte und Musik sind stimmig. Die altbackene Grafik, fehlende Zwischensequenzen sowie fehlende deutsche Übersetzung, KI-Schwächen, gleichförmige Gegner und das Absuchen der Levels nach Schlüsselkarten sorgen für Kritik.[5]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

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