De Martin Pinter, die für den C.S. Carabinieri startet, nahm von 2019 bis 2024 an U18 und U20-Rennen im Alpencup teil und errang dabei in der Saison 2022/23 den dritten und in der Saison 2023/24 den zweiten Platz in der U20-Gesamtwertung. Erstmals international startete sie bei den Olympische Jugend-Winterspielen 2020 in Lausanne, wobei sie den 43. Platz über 5 km klassisch, den 42. Platz im Sprint und den 20. Platz im Cross errang. Im folgenden Jahr belegte sie bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften in Vuokatti den 40. Platz über 5 km Freistil, den 19. Rang im Sprint und den 12. Platz mit der Staffel. In der Saison 2021/22 lief sie bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2022 in Lygna auf den 17. Platz über 5 km klassisch, auf den neunten Rang im Sprint sowie auf den achten Platz mit der Staffel und holte beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival in Vuokatti die Bronzemedaille im Sprint, die Silbermedaille mit der Mixed-Staffel sowie die Goldmedaille über 5 km klassisch. Zudem errang sie dort den zehnten Platz über 7,5 km Freistil. In der folgenden Saison wurde sie italienische Juniorenmeisterin im Sprint und bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2023 in Whistler Siebte über 10 km Freistil, Fünfte im Sprint sowie Vierte im 20-km-Massenstartrennen. Mit der Mixed-Staffel gewann sie die Bronzemedaille. Außerdem nahm sie an den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2023 in Planica teil, wobei sie den 22. Platz im Sprint errang. In der Saison 2023/24 startete sie in St. Ulrich am Pillersee erstmals im Alpencup, wobei sie den zweiten Platz über 20 km klassisch belegte und bei der Tour de Ski 2023/24 in Toblach erstmals im Skilanglauf-Weltcup. Dort kam sie auf den 54. Platz über 10 km und auf den 34. Rang im Sprint. Bei den Junioren-Skiweltmeisterschaften 2024 in Planica gewann sie die Bronzemedaille mit der Mixed-Staffel und belegte den neunten Platz im 20-km-Massenstartrennen, den siebten Rang über 10 km klassisch sowie den fünften Platz im Sprint. In der Saison 2024/25 holte sie im Sprint in Falcade sowie im 10-km-Massenstartrennen in Planica ihre ersten Siege im FESA-Cup (ehemals Alpencup) und wurde mit je einen zweiten sowie dritten Platz Zweite in der Gesamtwertung. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2025 in Schilpario lief sie auf den 26. Platz über 10 km Freistil, auf den 18. Rang im 20-km-Massenstartrennen und auf den siebten Platz im Sprint. Zu Beginn der Saison 2025/26 holte sie in Ruka mit dem 29. Platz über 10 km klassisch ihre ersten Weltcuppunkte.