Isabel Prahl
deutsche Filmregisseurin
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Isabel „Isa“ Prahl (* 1978 in Münster) ist eine deutsche Filmregisseurin.


Leben und Wirken
Prahl machte ihr Abitur am Münsteraner Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium.[1] Sie studierte Grafik-Design in Hamburg, dann Literatur, Kultur und Medien in Siegen. Es folgte ab 2007 ein Regiestudium an der Kunsthochschule für Medien Köln.[2][3] Für den Spot Armut kennt viele Geschichten wurde sie 2010 mit dem Goldenen Spatz bedacht. 2011 schloss sie ihr Studium mit dem 32-minütigen Spielfilm Ausreichend ab, für den sie mit einem First-Steps-Award ausgezeichnet wurde. 2012 wurde sie mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler geehrt.[4]
Ihr Debüt-Langfilm 1000 Arten Regen zu beschreiben wurde beim Tallinn Black Nights Film Festival in der Kategorie „Bestes Debüt“[5] ausgezeichnet sowie 2018 für den Max-Ophüls-Preis nominiert.
Isa Prahl ist Mitglied im Bundesverband Regie (BVR).[6] Sie lebt in Berlin.[1]
Filmografie (Auswahl)
- 2009: Armut kennt viele Geschichten (Kurzfilm)
- 2011: Ausreichend (Kurzfilm)
- 2012: Tag7 – Mit Bettina Böttinger im ärmsten Land der Welt (Reportage)
- 2017: 1000 Arten Regen zu beschreiben
- 2019: Was wir wussten – Risiko Pille
- 2019: Friesland: Hand und Fuß (Fernsehreihe)
- 2020: Marie Brand und die falschen Freunde (Fernsehreihe)
- 2020: Tatort: Gefangen (Fernsehreihe)
- 2021: Westwall (Fernsehserie)
- 2023: Deutsches Haus (Miniserie)
- 2024: Reset – Wie weit willst du gehen? (Miniserie)
- 2025: Tatort: Fiderallala (Fernsehreihe)
Weblinks
- Website
- Isabel Prahl bei IMDb
- Isabel Prahl bei filmportal.de
- Isabel Prahl bei Crew United
- Isabel Prahl bei der Agentur Felix Bloch Erben